Dem Märchen gegenüber ...
Nur, die Simulationswelten, da läßt sich alternativ was machen. Man kann kreativ Variationen ins speicherintensive Spiel bringen. Je nach dem jeweiligen Geschmack. Wer oder was das ist, dem man sich hingeneigt zeigt. Wie man das Verliererwesen von etwas, das man persönlich in der Vorhand hat, unerträglich findet. Doch ein Menschencharakter, sich dem vermeintlich Schwächeren zugeneigt zu zeigen, dort nachhelfen zu wollen, hat man dazu eine Gelegenheit, daß etwas nicht ganz chancenlos ist.
Daß es mit Sicherheit jemanden braucht, einen Professor, irgend jemanden, einen Sheriff mit Stern, der bei den Studenten, Mitarbeitern, denen der Arbeits-Gruppe aufpaßt und mitteilt - nein, nein, das wird nicht sein. Bitte, stellen sie am Programm die Ursprungwelt wieder her. Vorlieben gibt's woanders, HIER nicht. Wir erarbeiten uns die Wirklichkeit, der Rest ist Traum, Phantasie.
Sozusagen, das mit den eigenen Traumwelten, denen man sich in der Simulation hingibt, weil man nach eigenem Gusto die wahren Begebenheiten, wohin sie am Ende führen, abänderte, aus denen muß dann und wann wieder aufgetaucht werden. Aus dem Märchen zusichgekommen. Den realen Tatsachen, wie sie sich andeuten, ist am Schluß Tribut zu zollen.
Oder - wer denkt was anderes? Stimmt schon, es ist schwierig. Überlegt man sich kurz das, wie es so an Theatern zugeht. Kaum kann, mag man sich an die Originalvorlagen selbst bedeutendster Werke mehr halten. Praktisch ist manches nur eine vage Geschichtenvorlage, der Rest ist eigener Inhalt, umgeschriebener Text. Beziehungsweise entspricht einem momentanen Zeitgeist. Auf alle Fälle hat man gerade viele Probleme damit, ein Original Original sein zu lassen. Bei den vielen eigenen Ideen.
Daß jedem die Problematik auch bei den Simulationswelten für das Kosmische in Sicht kommen kann. Daß man sich an eine Vorgabe eher weniger halten mag. Daß man geradezu tatsächlich jemanden nötig hat, der dann und wann noch in der Lage ist, über die tatsächlichen Begebnisse und Verhältnisse bei einer Szene noch Bescheid zu wissen. Um korrigierend zu wirken.
Etwa da darüber, daß die Galaxie Milchstraße zigfach oft in die Große Magellansche Wolke hineinpaßt. Daß die Galaxie Milchstraße, die nicht übermäßig groß ist, von der Großen Magellanschen Wolke desorientiert werden wird. Das, was passieren wird: daß die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße von ihrem Nachschub abgeschnitten werden. Alles mögliche an Ungemütlichem demnach, das die Galaxie Milchstraße in der Großen Magellanschen Wolke kennenlernt. Daß sich, für alles, was die Galaxie Milchstraße im Kosmos-Gegenwärtigen ausmacht, in der Großen Magellanschen Wolke eine veränderte Situation ergibt. Daß sich festhalten läßt: Die Verzweiflung von allem, was derzeit die Galaxie Milchstraße repräsentiert, dürfte groß sein. Echte Notlagen, die allem der Galaxie Milchstraße in der Großen Magellanschen Wolke entstehen. Ganz davon abgesehen, daß sich die Schwarze Loch-Besatzung der Galaxie Milchstraße den Schwarze Loch-Heerscharen der Großen Magellanschen Wolke gegenübersehen dürfte. Denen alles der Galaxie Milchstraße sozusagen zum Fraß vorgeworfen wird. Selbst Sagittarius A kann ein böses Schicksal erleiden. Was heißt, die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße, in der Großen Magellanschen Wolke erfahren sie Hungersnöte und werden gleichzeitig noch angegriffen und ver-, getilgt.
Während man heutzutage als Mensch doch mit zur Galaxie Milchstraße-Filmbesetzung dazurechnet. Eigentlich, daß die Galaxie Milchstraße das ist, das für einen die Hauptrolle spielt. Genauso wie jedermann auf Erden soweit der Anhängerschaft angehört, die es mit dem Erdstern Sol hält. Was heißt, für den Stern Tau Ceti, irgendwas anderes rundherum, hat niemand am Blauen Planeten übermäßig viel Sympathie. HIER sind die Helden, findet sich das Heldische - nicht woanders.
Das muß einem klargehen, wessen Belegschaft man als Erdenbewohner ist. Weswegen man dann und wann vielleicht wieder diese, jene Information benötigt, kehrt man aus einer 3-D-Simulationswelt zurück.
Wobei schon viel Aufwand gebraucht wird, die echte Bevorzugung einer Mutti - Mutti Sagi -, daß in der Zukunft auch nur irgendwie etwas für den Erdstern Sol kurz weitergeht.
Das einzige, was mir bei dem Thema gerade einfällt, bei dem, was derzeit HIER im Spiralarm rundgeht, abläuft, ist, daß der Erdstern Sol die Spiralarm-Lage verläßt. Hinfort, raus aus der Galaxie Milchstraße, daß es den Erdstern Sol zu guter Letzt tragen sollte. Durch irgendwelche ominös-mysteriöse Umstände, - Mutti Sagis Hand -, daß es nach außerhalb in den Zwischenraum verschlägt. Dann, vielleicht, schreibt der Erdstern Sol noch eine Fortsetzungsgeschichte. Ansonsten werden die Schweren des Erdsterns Sol einem der bekannten, sichtbaren Schwere-Sammler anteilig. Proxima A, dem Dunkelstroten, bei dem sich die Wandlung zum Schwarzen Loch andeutet.
Geradezu, wie da die Umgebungssituation ist, ein Wanderpokal, die Schwere-Momente des Erdsterns Sol. Ein häufiger Besitzer-Wechsel bahnt sich an.
Lustig, nicht?
Nur, hat man auf der Erdenwelt beim Menschen der Gegenwart für diese kalte Realität viel über?
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