Eine Jahrzehnte unentdeckte Macht?
Zig Rote Zwerge, die von der Nasa und der ESA im nächsten Lichtjahrerund gezählt werden. Bei einer irgendwie drängeligen, sich annähernden Weise, die man weniger umschreibt. Während beim Stern Tau Ceti ein Vorbote des Haufens eingetroffen zu sein scheint. Etwas von Dunkelströtung, vielleicht so schon zuvor entfernungsmäßig ein wenig näher dran. Wie es aussieht, eine Gerätschaft, noch nicht ganz ein Schwarzes Loch, deswegen leichter zum Erröten zu veranlassen.
Ein Hauch trennt das davon, zu einem Schwarzen Loch zu werden. Zu einem Schwarzes Loch-Gesellen, von denen Nasa und ESA von mal zu mal auch ein paar mehr sichten und kartographieren. Schäfchen um Schäfchen anführen.
Derweil es Indizien dafür gibt, was das beim Stern Tau Ceti, anbetrifft. Daß das eine weiterhin ein Gerät ist, noch in der Übergangsphase Roter Zwerg zu Schwarzem Loch.
Warum denn?
Antwort kann gegeben werden, auf die Frage: wegen vorsichtigerem Verhalten. Es ist etwas, das sich umtut und nach irgendwelchen Gefahren rumschnüffelt. Als wäre es lieber auf den eigenen Selbsterhalt bedacht.
Oder nicht? Drauflosgestürzt wurde in jedem Falle nicht.
Als dürfte es sich derartiges wirklich nicht zu freiweg erlauben; vorerst wenigstens ist Zurückhaltung die passendere, tauglichere Verhaltensweise.
Sicher ist der Grund nicht im Erdstern Sol zu suchen, dessen Super Nova-Moment bevorsteht. Nicht wahr? Während der Stern Tau Ceti, halb so alt wie der Erdstern Sol, sowieso nichts sonderlich Bedrohliches für ES darstellt. Als eine Durchgangsstation, ein Snack im Vorgehen. Mit dessen Jugendlichkeit demnächst womöglich gespielt wird.
Doch sonnenklar, die Bedächtigkeit, vorsichtigere Verhaltensweise wird wegen dem Roten Zwerg in Proxima Centauri an den Tag gelegt. Der Rote Zwerg Proxima A, der ist das, das zunächst richtig eingeschätzt werden muß,. Die Realität seiner Machtposition sollte abgetestet werden. Damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt. Bei all dem Lug und Trug, der in der Galaxie Milchstraße Gang und Gäbe ist. In der Galaxie Milchstraße, in der vieles Strebertum beweist. Sich in die richtige Position bringen möchte. Statt zu einem Opfertier zu werden.
Jenes Dunkelstrotgefärbte, nahe dran an dem Systemdurchmesser des Sterns Tau Ceti, präsentiert demzufolge beinahe eine Art Strategie. Ein Verhalten, aus dem sich schließen läßt, selbsteingeschätzt geht der Gerätschaft klar, daß es tatsächlich weiter nicht das ganz Große ist.
In jedem Fall hat es sich erst mal nicht Richtung Proxima Centauri gejagt. Sondern begnügt sich vorerst mit dem jugendlichen Stern Tau Ceti.
Bei der Fragestellung, einer vom Erdplaneten aus: Wo kommt das eine denn urplötzlich her? War es schon ein Weilchen beim Stern Tau Ceti wo am Platz? Gesehen hat man es vom Blauen Planeten aus erst vor kurzem. Seit man als Mensch seine tollen technischen Voraussetzungen für einen noch schärferen Kosmosblick geschaffen hat.
Vorher fiel einem da nicht notwendigerweise Großartigeres auf, dort beim Stern Tau Ceti. Obwohl man sich als Mensch in vielerlei Weise um den Stern Tau Ceti bemüht machte. Viele Hinreiseträume nach dem Stern Tau Ceti, daß man bereits seit halben Ewigkeiten auf Lager hat. Unerfüllte Planeteneroberungsphantastereien. Um so schlimmer war das, seit man da was von den Supererden beim Stern Tau Ceti mitkriegen durfte.
Lechz! Seufz! Hechelhechel! Superduperwelten beim Stern Tau Ceti, an die man als die Menschheit gerne herankommen würde, auf sie Zugriff hätte. Für das Planetenbesiedeln und so. Die nordamerikanischen Pilgerväter lassen grüßen.
Sprich, der Stern Tau Ceti, der steht seit eh und je einigermaßen unter Beobachtung, Aufsicht. Ohne daß in all diesen langen Vergangenheitsdekaden der Stern Tau Ceti-Betrachtung Sachverhalte übler aufgestoßen wären. Derweil Dinge mit Machtentfaltung auch indirekt beobachtet werden könnten.
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