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Blog von TeddeMehr

Mal zwei - oder was?

21. Januar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Und dann war an einem der Erdentage im Jahr '19, während denen da eine Nobelpreisverleihung stattfand, so ein Textaufkommen. Regelrecht eine Parallelität der Ereignisse. Irgendwas, das das doch bezwecken sollte, daß ... In so einem Wissenschaftsartikel waren Dinge zu lesen. Die Thematik, daß man das nächstemal weiter ins die kosmischen Untiefen hineinblicken hat können. Geradezu in ein Lichtaufblitzen, eins, bei dem man ein Weilchen nicht weiterkam. Nur das mysteriöse Aufleuchten, das verlangte danach, bei Gelegenheit auf es zurückzukommen. Sobald man sich erneut bei den Teleskopen verbessert hatte.

So geschah es denn auch.

Aufs neue hatte Geräteverbesserungen gegeben. Woraufhin man sich des Problems des Lichtblitzes erneut annahm. Mit dem Ergebnis, daß der Autor jener Zeilen andeutete, selbst ein Zweites Universum, das man zu Gesicht bekommen haben könnte.

Und das zufällig die besagten Tage, während denen man da einen Nobelpreis verlieh. An welche aus Nordamerika. Solche, die US-amerikanisch an einem Ereignis-Horizont herumrechneten. Als die Allerbesten in der Hinsicht. Dem Besagten beim Großen Knall. Der für das gesamte Universum das entscheidende Momentchen gewesen sein sollte. Bei dem auf Erden die Sage ging, daß sich alle Materie an einem minimalen Pünktchen zusammenballte. Bis sich die unterschiedlichen geballten Kräfte nicht länger zusammenhalten ließen. Zu unterschiedlich und konträr, aggressiv alles. Daß es zu einer gewaltigen Explosion kam, bei der jegliches komprimierte Zeug in alle Richtungen davonspritzte. Etwas. was sich bis ins Heutige fortsetzt. Als eine Einmaligkeit, Singularität. Wie man bei einem Gott auf den einzigartigen, singularen Faktor setzt.

Um nicht zu sagen: mal zwei, wurde weder beim X-Faktor Gott noch für die Kosmosweite je genommen. Und nun deutete ein Wissenschaftler in seiner Artikel-Weise an, daß es das EINE vielleicht doch doppelt geben könnte. Der Wahnsinn einer Verdopplung. Einiges zusätzlich verkomplizierend. Nachdem man eine Kosmosdistanz mit einer zweiten in Zusammenhang zu setzen hätte.

Vielleicht war sogar der Ur-Böllerschlag was, schwer anzuzweifeln, bei Einmaligkeits-Fragen. Nichts mit einer Exklusivität. Nochgerade bei einem Knall-Moment, bei dem sich mathemathisch herumzuspielen, ausgerechnet Nordamerikanische die Allergrößten waren. Indem SIE mit dem Komplexesten, der Knall-Sekunde, umgingen. Sich unmittelbar an DIESE ranrechneten. Bloß, nun am Schluß, bei der Fragestellung: Was war, wenn es da diesen Moment der Kosmos-Böllerei, des Hochgehens, überhaupt nicht so gab? Wenn der universelle Böllerschlag praktisch ein Lug war, Trügerisches, dem man wichtigtuerisch anhing. Aus irgendwelchen Gründen.

Muß doch gesehen werden, ein Komitee verlieh den Nobelpreis - und dann ... Alles sollte beim big bäng am seidenen Faden hängen, konnte mit einer einzigen abfälligen Geste hinweggewischt werden.

Dachte ich über die besagten Textzeilen, die mir daherkamen, nach, was die mir andeuteten, meldeten, offenbarten, dann hätte man auf die eine Nobelpreisaushändigung gut und gerne verzichten und diese absagen können. Jener Preis, an so Wissenschaftsvolk aus den Vereinigten Staaten von Amerika. 

Na, wenn das keine aufrührerische Oppositionsmeldung war, die mir beiläufig zu lesen gegeben wurde, dann weiß ich es nicht. Hätte jemand da Text ernstgenommen, hätte sich nicht nur Korona störend auf die Feierlichkeiten der Preisverleihung ausgewirkt. Sondern noch was ganz anderes. Dann wäre alles bei den Feier-Fragen nicht so zu gestalten gewesen, wie es für den Anlaß angemessen war.

Einzig und alleine, da war keine Störung nirgends. Wenigstens nicht SO.

 

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