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Blog von TeddeMehr

Von "Depart" nach "Deport"

12. Januar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Wie das so ist, ob ein Reverend, Pastor, Imam Schmied (Smith, nennt den Alice Cooper) mir kürzlich auf die Nase gehauen hat, weil ich mich inkognito in einen Tempel, eine Kirche, Moschee oder so was ähnliches geschlichen hätte, das sich zu beantworten - ist jedem selber überlassen. Wie viele Vorbeter und solcherart Ansager und Groß- und Wichtigtuer mich überhaupt persönlich kennen könnten. Um eventuell mal mit zu Figuren zu gehören, die mich mal, als ewig Deutschsprachiger, zur Ausreise zwingen wollen könnten, im Heutigen. Etwas, das mir gegenwärtig, sind so Neuigkeiten, heutzutage in den Nachrichten vermeldet, real, durchaus passieren könnte. Selbst als ein Origin, Ureinwohner, bei beweisbarer - eh! - Rassereinheit. Hahaha! Daß ich als Kind mal Schlitzaugen hatte - das ist in der Gegenwart nicht mehr wahr, das hat sich verwachsen. Außerdem ist das mit den asiatisch stämmigen Hunnen einige Jahrhunderte her, wenn nicht mehr als ein Jahrtausend. Ganz das Alter der Nibelungensage.

Trotzdem ... Wenn man sich mich näher betrachtet, Kleinigkeiten bei mir nachsieht,, mir und meiner Geisteshaltung, so freigeistig linksliberal, auf die Spur kommt - dann dürfte ich fällig sein, übernimmt wo ein rechtes Gemüt. Schließlich texte ich gelegentlich zu vieles, gebe mich von daher kund und preis.

Nicht wahr? Ein neues Dachau und die Rampe DORT, wird mit dem Zug dort eingetroffen, geht es raus aus dem Viehwagon, in dem einer mit anderen gleicher Geistesart zusammengepfercht  war ... War die Szenerie nicht einstmals so? Derweil brachten SIE von Anfang an um ... Mord und Folter, Ihr Geschäft.

Will man sich nicht großzügig zeigen, bei mir über Kleinigkeiten hinwegsehen - was könnte mir helfen? Daß ich hauptsächlich deutsches Sprachtum pflege?

Oder - ist darauf nicht zu pfeifen?

Ich meine, wer braucht mich an sich schon? Irgendwas von mir? Nicht mal in Rassefragen kann ich mich richtig und klug, intellektuell hochgestellt, erlesen ausdrücken! Dahingehend herrscht bei mir ein einziger Mangel vor, Lummerland. Nicht das bißchen kann ich sagen, warum man den zwischenmenschlichen Wettbewerb nicht aushalten mag, kann.  Bei einer Willkommenkultur - nahe der Null. Wiewohl - der nächste Urlaub mit einer Fernreise schon wieder in Planung ist.  Da will man dann die Nettigkeiten einheimischer Bevölkerung, DIE Gastfreundschaft. Nur, momentan ... Weiterhin daheim ...

HIER sieht man die Türken, Afghanen, Griechen, Marokkaner und so anders. Hat es nicht so mit Syrern, Somaliern, Irakern. Überhaupt mit den Schwarzafrikanern. Schätzt es nicht so, daß welche bei den Weibern ... Oder einem werden die Kerle ausspannt ...

Mir eine Braut vor der Nase wegschnappen - das kann gut möglich sein. Daß die knutschigen Mädchen mal zu anderen rübergehen. Und - wie erwähnt -, bei denen, die einem mit Glaube und Religion ankommen - bin ich auch nicht zu weit vorn. Überlegt sich wer Äußerungen und Textstellen von mir. Daß ich eher den Ungläubigen und dem zurechne. Gewissermaßen - Gottlosigkeit.

Fast voll die Falle, in der ich sitze; allerorten zwischen den Stühlen.  Daß ... Ermst darf da nicht zu vieles werden, ansonsten betrifft mich vieles.

Das Emigrantenlied, das für mich fällig würde. Bei Led Zeppelin hat es einen Klang. Obwohl: ein Unterschied, ob freiwillig die Ausreise von einer Landesfläche weg. Oder nicht.

Schon auch, bei DEM, mit dem ich in Weltallfragen, mit dem ich daherkomme. Exzentrik pur.

Ö, die eine Kugelglaxie, von mir Mismilla getauft - deswegen bleibt's irgendwie auch dabei, daß ich in Neu-Dachau aus einem Güterzug aussteigen kann, bei einem besseren Lebenspech. Wenn ich schon nirgendwo anders hinkann, man mich nirgendwo in Aordafrika aufnehmen will, mir die Einreise, ziemlich unterrichtet, wie meine Inhalte sind - nicht gestattet. Auch angesichts meiner Religionsferne in jeder Hinsicht.

Wenigstens, bin ich in Neu-Dachau vor Ort - wurd mir, zufassend, übergriffig, durchgreifend von meinen Widersachern ans Revers gefaßt. Unmittelbar. Wurd für mich eine Reisetätigkeit fällig.  Um nicht zu sagen: die rechtslastige Weit, die hat das auch nicht nötig, das, was ich zum Ausdruck bringe, betreffs der Kosmologie. Nichts, das da jemanden interessiert. Man hat ganz andere Interessen. Land, Blut, Rasse. Das eine, daß man mit den Welten-Böllern voranging, gestützt von den starken Armen der Nordamerikaner, da sich bei den Gewißheiten großmächtig aufführte - DAS tut da nichts zur Sache.

Hab tatsächlich noch nie vernommen, daß ein Rechter das eine, das Jetzige bei der Kosmosbetrachtung geradezu, nicht auch schätzt. Das eine, im Grunde erst kürzlich Untergebrachte. Vor ein paar wenigen zugigen, lauen Jahrzehnten. Seitdem man sich ebenda geriert, als gäbe es zu vieles Gewisses. Noch gar ein abgesichertes Wissen. Für das Hubble mit seiner Forschung eintrat. Vielleicht aber auch nicht unbedingt SO. 

Hubble, über dessen Dauerspott und Augenaufschläge sein Wissenschaftsumfeld großzügig hinwegsah. Hubble hat den Nobelpreis abgekriegt. Weil mit der Forschungsarbeit Hubbles bei Glaube und Religion viel zu vieles zu unternehmen war. Sogar zur vollsten Zufriedenheit von Kirchenleuten, Kirchenstaatabgesandten, von denen man als Wissenschaftsmensch die Beichte abgenommen bekam. So viele Gäste auf einem Wissenschaftskonvent, auf dem sich manches entschied. Die mit dem Meßwein - die antanzten. Nicht verzichtete man auf die mühselige Reisetätigkeit- wirklich! DIE hatten allerdings in Echt einiges zu feiern. Im Laufe einer Epoche, Ära. Regelrecht eine Zeitenwende.

 

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