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Blog von TeddeMehr

Der "Knall", weltöffentlich mal diskussionsbefreit, seit altersher

13. Januar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Die eine Unschärfe des Europäers, seine ewige relative Ergebnisoffenheit. Der Nordamerikaner, derjenige mit einem gewissen Glaubenshintergrund, daß sie da zu jenen Tagen vor Jahrzehnten - fast mit dem Ende des Zweiten Weltrkriegs -, beinahe großzügig abwinkend als gemeinsame Bodenfläche verließ. Die Übereinstimmung, der Gleichklang dahingehend, dieser wurde bei den Woissenschaften gekippt. Alles hinweggefegt, was in dem Sinne mal war. Richtig was anderes wollte man haben. Kriegte es auch.

Sicherlich massiv aus Religions- und Glaubensgründen. Bei der Vorgabe, man hätte von den Dingen vermeintlich abgesicherter eine Ahnung. Zumindestens mehr als vorher. Überdies wollte man der theologischen Fakultät an den Universitäten aushelfen - denjenigen, die klagten, daß ein Priestermangel herrsche, am Erdenrund. In zu vielen Ländereien, gar bis hin nach Mexiko und so. Und das zu derjenigen Eüpoche, Vergangenheitstage. Weil alles und jedes nur noch die Fachrichtung für einen Wissenschaftsberuf einschlagen wollte, statt sich das zu wünschen, sich theologisch fort-, weiterzubilden, klerikal zu werden. Kirchlichen Gemeinden vorzustehen.

Auch im Laufe jener Epoche ein Problem, über das die der Theologie viel Klage führten. Selbst erdenweltweit eine Kundgebung. Daß der Priester-, Seelsorgerberuf, das im kirchlichen Sinne ... Die Nachrichtenlage aus dem Kirchenstaat erzählte von einem einzigen Jammertal. Der gemeine Priester hatte im Angesicht seiner wissenschaftllich belesenen Kirchengemeinde so seine Not.

Also war der Urknall-Gedanke was Hilfreiches, bei dem etwas vorgegeben werden konnte und wurde. Gerade auch angesichts Hubbles und seiner Feldforschung, was die Galaxien und deren Reisetätigkeit anbetraf. Fast, als stünden plötzlich, Hubble sei Dank, abgesichertere In-, Sachverhalte zur Verfügung, als früherher noch, als man des weiteren offen für alles war.

Das, offen für alles, war ein Problem.

Dann ... Dem Gusto religiös motivierter Erdenmächte, -kräfte, dem der monotheistischen Weltreligionen, dem wurde stattgegeben. Für DIE verhielt man sich in erster Linie. Für Volk, das sich mal bei der Kosmologie und den Unendlichen Weiten unzweideutig besser, ausgefeilter abgebildet sehen wollte. Daran auch arbeitete, mit am Ball zu sein, kosmologisch. DORT zu dribbeln. Die einen Besagten, die, die dem zugänglichen Wissenschaftsmenschen damals als Proesterschaft und gleichzeitig Beichtväter nach überall mitkamen. Die den Wissenschaftlern was vorbeteten  und IHRE seelische Unterstützung anboten.

Unleugbar mit dem Endresultat, im gegemwärtg Sichtbaren mehr als irgendwer sonst vom großen, weltweit propagierten Ursuppenböller und seiner Ausrufung fürs Erdenrund zu haben.

Die der Religion haben eben IHRE Freunde aktiviert, waren mit ihrer Überzeugungarbeit äußerst erfolgreich. Währendddessen eine Diskussion sowieso nie stattfand. Seitdem immer mehr Wisssenschaftler auch mal zum Priester geweiht waren, ehedem die Tage, war man zu einigem fähig. Nochgerade mit dem Nordamerikaner in der Hinterhand.

 

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