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Blog von TeddeMehr

Eine Party-Stimmung, nicht größer gestört

8. Februar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Fast könnte mir in den Sinn kommen, denke ich über verschiedene Textzeilen von Wissenschaftsartikeln nach, daß im Jahr '19 nach dem Millennium eine Wissenschaftlerfront einer anderen Wissenschaftlerfront was Begebenheiten, Vorkommnisse in Erinnerung bringen wollte. Im Beilauf. Eventuell DAS, wie vielfach interpretierbar in der Kosmologie die Verhältnismäßigkeiten bis in die heutigen Gegenwartstage hinein sind. Bei all dem Schönen, das der Sternengucker in den Observatiorien mit den Hochtechnologie-Teleskopen rechnergestützt zu Gesicht bekommt. Prächtigste Bilder aus den unendlichsten Weiten darf man sehen. Aus unsäglich verwüstenden Kosmosuntiefen. Die Geschichte mit dem Weltraum, einfach keine, die sich be-, einschränken möchte. Im Kosmischen, in Wahrheit, nirgends ein Limit weit und breit.

Durchaus was Herrliches für jemanden, der sich als Erdenbewohner als wer mit einer Glaubenswelt und als ein Urknall-Jünger geriert. Sich dahingehend bübertrieben bedeutsam, gewichtig aufführt, damit aus- und vielfach durchgreift. Vollends am Wissenschaftskreationismus. Bei dem sich all die vom Kosmischen, dem einen Universum - man beachte hier die Einzahl - geforderten Begrenzungen, Einschränkungen vorfinden lassen. Die Hauptsache für den religiös-motivierten Kreationisten im Wissenschaftsgewand und dessen Fanatismus.

Zwar dürfte noch festzuhalten sein: das All, bisher gehört es an sich niemandem. Kein Mensch hat mehr als die handelüblichen Rechte am Kosmos und dem Licht der Sterne.

Um das deutlich auszudrücken, das mit der Vorstellung Urknall, big bäng, bei dem wenigen an Weltall-Szenerie, das man überblickt, das sorgt für vielerlei Unsicherheiten. Geradezu bei der besagten einen Weltenenttstehungslegende mit der exklusiven Knall-Situation bei einer Fluktuation besteht mitunter die Gefahr, daß plötzlich Kleinigkeiten nicht zusammenpassen.

Weiterhin kann sich der eine oder andere den Pott am Spieltisch, bei dieser Pokerrunde mit dem Weltraumausblick, zwar zu sich rüberschieben. Geradezu naiväugig einen Gewinn einsacken. Nur ... Sollte er seine Finger nicht lieber in Zaum halten? Angesichts von dem Sachverhalt: Selbst am Götterhimmel, bei dem ist nichts letztes an Gewißheiten kundzugeben. Wie knapp da jemand sich auch an einen Ereignis-Horizont ranrechnet, voll das Komplexe und bei all DEM, was ER da für sich wähnt, einer Stelle nahegekommen zu sein. Vielleicht sogar das EINE, das mit einer Gottes-Nähe. Tatsächlich einem Gott in die Nachbarschaft gelangt zu sein. Per mathematischen Formelhaftigkeiten ungefähr bei IHM eingetroffen. Mittels seiner elitären Großer Knall-Heranrechnungsweise. Knappest dran wie keiner sonst, an einem außerordentlichen Momentum. Als wer aus Nordamerika. Bedacht, besprochen - als das Beste des Besten. Der astreinste Wahnsinn. Bei einer Frage, die sich durchaus weiterhin stellt: Was ist, wenn sich das gesamte Urknall-Gebäude zerlegt? Ein Format seinen Geist aufgibt? Diese EINE Befürchtung, was passiert, wenn da jegliches fundamental in die Binsen geht? Nach dem Motto: da war wo nichts als heiße Luft, mit der ein Luftballon gefüllt ist.

Doch eine gewisse Situation- könnte ein Ballönchen nicht schlichtweg platzen? Ich meine: die Nobelpreise, im Jahr '19 an Wissenschaftsmenschen aus Nordamerika verliehen. IHNEN übereignet. Voll drauf auf der Größe umfänglichster Selbstsicherheit, daß jegliches klarginge. Bei der schlichten Frage, erschütterungsfrei: un nu?  Hat die Kosmos-Anlage IHRE Zustimmung dazu gegeben? War was - bei Gott! - mit ALLEM einverstanden? Wurd da eine Kleinigkeit als Kopfnicken richtig interpretiert? Oder war es wie für den Gladiator in Rom in der Arena, der erwartungsfroh Richtung römischen Kaiser auf der Tribüne blickte? Das eine Daumenhoch, das bedeutete in Wahrheit nicht, daß der besagte Kämpfer Glück hatte. Vielmehr das: Kopf ab!

Bei vielerlei Textinhalten von Wissenschaftstexten, die mich zu jener Jahr '19-Zeit erreichten. Hätte man Zeilen und Inhalte für Ernst genommen - womöglich hätte man die Feierlichkeit der Preisverleihung nicht nur wegen Korona nicht so gestalten können, wie es für den feierlichen Anlaß gegeben hätte sein sollen. Weniger Feier-Volk hatte aus dem schnöden Grund Korona Einlaß. Der eine oder andere gar mit Maske vorm Gesicht. Das Korona-Virus, als Schrecklichkeit und überaus tödlich beschrieben. Damals. Den Krankenhausbildern aus den Geschlossenen Abteilungen waren viele. Keine bloßen Patienten - Todeskandidaten. Blanke Hysterie, oftmals das Bestimmende bei den Kamerabildern. Ein Virus, von dem es hieß, er macht vor keinem halt. Es kann jeden unterschiedslos anbetreffen, ein jähes, unschönes Ende einem zuteil werden. Trotzdem traf die Verleihungskommission ein, bei einem abseitigen Hafengelände. Das Nobelpfeisüberreichungskomittee war, aufs Beste vertrauend, in die USA eingeflogen. An sich spielte nichts eine Rolle, alles wurde übergeben, mitsamt hochdotiertem Scheck. Nur das eine: in einem unüblichen, angesichts der Korona-Lage viel zu mickrig-überschaubarem Rahmen. Vielleicht sowieso DAS das Wichtigste, daß Kameras alle Szene übertrugen, aufzeichneten, dokumentierten. Interviewt wurde darüberhinaus.

Einer der Nordamerikanischen sprach in ein Mikro, erinnere ich mich recht. Daß er sich und nichts, an dem er arbeitete, als so übermäßig wichtig, bedeutend empfand.

Sehr lobenswert zurückhaltend, nicht wahr? Während der Siegerlorbeer bereits an ihn weitergereicht worden war.

Er war einer der nordamerikanischen Gewinner, der sich da so überaus sympathisch in ein Mikrophon hinein äußerte, voll sich in Bescheidenheit übend

 

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