Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Eingetrübte Stimmung

7. Februar 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Um in dem Bild zu bleiben: am Großenn Knall ist des öfteren not am Mann.

Auf Erden glaubt man eben viel, was so Böllerschlag-Zusammenhänge anbetrifft. Alles mögliche die reinste Glaubenssache, bei Textzeilen in Heiligen Büchern und so. Gerne, Buch der Bücher und so.

Weshalb man sich Büroräumlichkeiten vorstellen kann, Wissenschaftler unterschiedlichster Herkunft -und nicht jeder mit denselben Ansichten und im besten Einvernehmen miteinander.

Beisammen hockt man trotzdem, beschäftigt sich, unter Anleitung oder nicht, mit der Weltallszenerie. Dann und wann schallen Rufe, als ob im Angesichte der Monitore, Bildschirme etwas passiert wäre. Kleinigkeiten, von denen natürlich die Allgemeinheit runndherum ab und an ebenfalls wissen will. Weshalb einige ihre Sitzplätze verlassen, angesprintet kommen. Neugierig nachzusehen, was denn los wäre. Um mancherlei Kummer im Blick des Rufenden zu entdecken, ein bißchen Elend und Enttäuschung. Zum Abertausendstensmal, daß das klargeht: es war erneut nicht DAS, auf das gehofft wurde. Das boshafte Universum, es blieb bei seiner Verweigerungshaltung. ES mag sich dem Menschen einfach nicht ergeben, den vielen Göttern der Menschenkreatur. Selbst bei den irdisch bekannt gewordenen Singular-Gottheiten sind IHNEN erdenweltweit einige. Nichtsdestotrotz das Wenigste, bei Gott, ist, wie man es als gläubiger Erdling gerne hätte. Genauso, wie es eben auch immer noch bei der einen Unendlichkeit bleibt, der unendlichen Weite, gegen die man Widerspruch einlegt. Ganz was anderes WEISS man sich am Erdenplätzchen, bei SEINEN Religionsbezügen. Bei einer Weltenentstehungslegende, auf die man seinen gesamten Pokertischeinsatz setzt. Eine gestrickte Legende, die durchaus einen ausgefeilten Aufbau vorzuweisen hat. Bei einer Anfangs-, langwierigeren Zwischenstück- und Endspiel-Squenz.

Kurzum, die eine Angelegenheit mit der einen elementaren Großexplosion. DIE soll es sein. Auch wegen JENEM mit seinen Religionshintergründen. Das eine mit der Deutungshoheit, an der Stelle nicht unbedeutend.

Weiterhin geradezu das Fundament einer Geschichte, wie man sie sich für das verwüstend weitläufige All wünscht. Bei einem Massiv-Mauerfundament in der Vorstellung. Eben bei diesem Besagten mit der Knall-Sekunde, bei der viel zu oft mindestens eine hilfreiche Hand benötigt wird. Während des weiteren vieles für das Kosmos vorstellbar ist und bleibt. Wobei sich das Allerwenigste kosmosweit mit dem Knall-Horizont in Verbindung bringen lassen möchte. Gleichgültig, wie sehr man DORT den Beweis nötig hätte. Bei einem gewissen Druck im Kessel in Sachen big bäng. Diesem Ausgerufenen. Das mal Proklamation hatte, als der Nordamerikanische am Wissenschaftshof die Übermacht wahrnahm. Nicht mal allzu lange Zeit her. Das, daß, unter der Federführung derer aus den USA, der EINE Große Knall ... Der eine Denkweise ist, bei der sich das mit der dauernden Weltall-Ausdehnung, die Inflation, lange verabschieden hätte sollen. In der Form, daß denen an den Teleskop-Augen bereits mal eine natürliche kosmische Begrenzung, eine Außengrenze, Limitierung untergekommen hätte sein müssen. 

Was bis dato jedoch nicht ist. Sonst wäre es mit Sicherheit längst in vollster Lautstärke für alle Lebenden unter der Erdenbescheinersonne verlautbart worden. Dieses fehlende Puzzle-, Verbindungststück, wegen dem sich manchem einigermaßen der Spaß am Böllerschlag-Ereignis limitiert, einschränkt. Sicherlich selbst so für den Nordamerikanischen dann und wann ein Ding, eine Störung, der sich knappest an den Ereignis-Horizont des Großen Böllerschlags heranzurechnen versteht.

Nur, in Sachen Ein- und Beschränkung, dahingehend war bis jetzt nichts für einen zu holen, was den Kosmos angeht. Die Kosmos-Anzeige: sie verharrt lästigerweise auf der Einstellung endlose Weiten. Nochgerade eine Unveränderliche, diese Tatsache. Realer kosmischer Trotz. Und das, bei den in eine Richtung voranballernden Galaxien, die man bald wie die Sterne am Nachthimmel der Erde abzählen darf. Dieses real auch anstellen darf.

Wohin man im Lichjahrerund auch glotzt: Ga-la-xien. DIE Galaxien-Geräte, die vermehren sich wie toll. Daß ich, denke ich über Textzeilen nach, fast zur Meinung kommen kann, wie's so aussieht, daß eine Wissenschaftlerfront einer anderen Wissenschaftlerfront im Jahr '19 was Sachverhalte in Erinnerung bringen wollte. Als der Nobelpreis zu Pandemie-Hoch-Zeiten an Wissenschaftsmenschen aus Nordamerika verliehen wurde.

Richtiggehend offensiv äußerten sich die einen. Nicht das bißchen als die, die eine offizielle Kosmosbetrachtung wiedergeben. Bei Textinhalten der Wissenschaftsartikel, die gewiß kaum der hochoffiziellen Sicht der Weltraumerforschung und Kosmosbetrachtung entsprachen. Vielmehr jede Menge über unterschiedlichste Blickwinkel unterrichteten. Mitunter auch von Zwist, Streit, Hader.

Regelrecht gesetzte Kontrapunkte, im Laufe von '19er-Jahr-Tage, in derne Verlauf von Nordamerikanischen richtig als die Elite der Eliten geschrieben wurde. Das Beste des Besten. Besser zu rechnen als diejenigen, die sich knappest an den big bäng-Ereignis-Horizont heranrechneten, das konnte niemand auf Erden.

Schon Superlativ im Übermaß für die aus dem Vereinigten Staaten, die da den Nobelpreis rübergerreicht kriegten. Nebenher bei der Erwähnung eines Ereignis-Horizontes, der bei der Knallpunkt-Verortung, wo so eine unmittelbare Gottesnähe vermutbar ist.

Wo sonst könnte Gott sein, wenn nicht da in der Umgebung?

Selbst das wäre drinnen, daß der, der Gott zum Vorschein bringt, Mathematik oder nicht, selber mindestens ein Halbgott ist.

 

 

-------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post