Hat man ES denn?
NUR, scheinbar, der oberdoofe Kosmos, der trotzt. Ganz der Dauertrotzkopf. Mit dem man sich mal ausgiebig unterhalten müßte, wegen seiner Sturheit. Vielleicht solte man mal ein wenig sprechen - und danach durchgreifen. IHM da ein bißchen die verschiedensten Sachverhalte aus - ö! - menschlicher Sicht auseinandersetzen. Einiges klarmachen. So etwas DAS, wie's auf Erden mitunter zugeht.
Kein Grund was, für den Alarm? Denn, dieses Uni-ver-sum, ES mag nicht. ES spielt bei einem und seinen erdenweltlerischen Einfällen nicht so mit. Richtiggehend gibt ES einem nicht das, zuallererst nicht das, was man nun schon ein Weilchen länger haben will. Den Götterhimmel mit den haufenweise Ein-Gott-Gottheiten. Das grundlegend Monotheistische und so dieses, bei dem irdisch alles und jedes jedermann sonnenklar ist. Von Anfang bis Ende. Schluß, Aus, Amen. Bei einer Glaubenssituation.
Oder - nicht in Sicht, auf Erden, der Ort, an dem die Engel unverschleiert für einen tanzen? Einen an der Hand nehmen, und DAS insbesondere den, der, gut im Fragen des Glaubens ist. Den Frommen, von dem es heißt, IHN entführen SIE in ein Paradies. Auf einem Weg, auf dem den Seligen ein Gott vorausschreitet.
Wär doch so die Abmachung. Oder nicht? Deswegen hatte man in einem früheren Leben geglaubt, war fest im Glauben und so. War unerschütterlich in seiner Glaubensart, bei IHR gänzlich unbesorgt. Hatte sich echt drauf verlassen, auf das, was einem so gesagt, mitgeteilt wurde. Von Vorbetern, Priesterschaft. Wie JEGLICHES so sein würde. Nach dem schmerzlichen Ableben. Dem Abschied aus seinem oftmals tristen Erdendasein.
Nur, bei dem und dem, was einem so ein Verräterlichtphoton dann und wann dar- und anbietet, da schimmelt man ja bald in seinem Grab. Nachdem man schon kurz versterben mußte.
Öfters nichts als eine böse Überraschung, von der das All und die eine Vakuumweite einem was erzählt, Mitteilung macht. Die astreinste Biestig-, Bockigkeit, geradezu gottlos.
Wo man alles doch so schön haben könnte. Zumindestens perspektivisch, so, wie es in Glaubenstexten geschrieben steht. Für eine Wissenssituation als Lebender.
Auch dafür tut man sich am dauerbesprochenen Knall-Örtchen bei komplexesten mathematischen Fingerübungen um. Holt sich ab und an geradezu einsam einen runter, an einem Schreibtisch und vor einem Monitor, mit einem langweiligen Funkelsternenblick-Foto als Bildschirmhintergrund. Mithin bei der einen Betrachtungsweise, richtiggehend in einen selbst angelegt - der einer besseren Gottesnähe. Bringen müßte man es da dazu. Im Grunde DAS, an dem an niemand vorbeikommt, der sich mit einem derartigen Geschehen, wie dem Großen Knall beschäftigt. Der Schöpfergott und so DER, DER sollte ...
Schließlich betreibt man SIE, DIE Suche nach einem Auslöser, Geistesfunken, einem Initiator. Simpelste Zufälle, chemische Reaktionen, Physikalisches, das lehnt man grundsätzlich ab. Hat lieber die Fragestellung unterwegs - wer oder was muß doch Eine Lunte angelegt haben. Hat DIESE gar eigenhändig entzündet. Geradezu die Plastik, für den auf der Erdbodenfläche, der Örtlichkeit, der mit den Menschengedanken an die vielfältigsten Götter. Derzeit allerdings, daß man zumeist bei der Reduktion auf EINEN einzigen Gott dabei sein will. Bei dem als Einzelstück, Singularität, ALLES rein selbstverständlich.
Selbst man selber ... Kann man sich nicht ebenso mit ins Spiel bringen? Schon gar, bei dem vielen Lob, mit dem ein nordamerikanischer Personenkreis überhäuft wurde, wird. An dem Platz, gleich einem Hochsitz, bleibt eins sicherlich nicht aus, höchstselbst ein wenig vergöttert zu werden.
Nicht klar, deutlich? Hein Blickwinkel, DER wert hat, für ein Motiv? Selbst wenn man zuweilen, amerikanisches Englisch sprechend, mit nichts weiter als profanen Zahlen umgeht. Der Formelhaftigkeit der Mathematik. Nichtsdestotrotz, als ein Nordamerikanischer, wie man besprochen wurde, elitärer als elitär. Gepriesenste Exklusivität. Daß es im Erdenweltweiten nur so schallte, krachte. Ausgepreist zudem, ein Siegerpokal fürs Hochhalten, einer, wie selten einer ...
Oder - hat man keinen Weltenpreis übereignet bekommen? Für sein tagtägliches Treiben? Als Teil einer US-Wissenschaftler-Kommune. Offiziell die wissenschaftliche Orientierung. Zwei Vertreter, die dabei vorgetreten sind DORT. Sich exklusiver zu fühlen. NUR - wenn man es zu einer Annäherung an eine gewisse Horizontale bringen konnte. Bei DER auch Gott wo sein müßte. Da in der näheren Umgebung. EINER, sich wo an DEN ranzurechnen. Da ist man denn nebenher auch mal persönlicher ein klein wenig mit Dingen verbunden. Umsonst hat man man sich nicht derart um ETWAS bemüht gemacht. Um ein markantes Örtchen, Plätzchen. So bei der Geschichte, der mit dem Großen Knall. Bei der allerbesten Näherung an das eine Böllerschlag-Momentum, von dem viel geraunt wird. Im Erdenweltweiten.
Oder?
DAS ist doch das EINE, zu dem man es gebracht hat. Nicht wahr?
Und als Sympathie-Träger hat man sich als solcher, so EINER wenigstens, nun auch noch zu präsentieren gewußt. Bedeutete, zu ernst nähme man sich nicht. Von dem her hat man ein wenig Zurückhaltung kundgegeben. Das, das eigene Tun und Lassen, so großartig wäre das nun auch wieder nicht.
Ist es in Wahrheit auch nicht, bei den Antworten, die einem der Kosmos gibt. Das Örtchen, bei dem es bei den ewigen unendlichen Weiten bleibt
Oder - wurd das vermeldet, daß etwa das James-Webb-Teleskop ...? Das James Webb-Teleskop, als der letzte Schrei der Technik ...? Oder irgendein anderes Teleskop, das in die Kosmos-Untiefen hineinstarrt ... Habe ich da einen lauten Aufschrei vernommen? Irgendwelche frohen Seufzer, es wäre geschafft, vollbracht. Endlich!
Endlich - hätte man ES. Beinahe hätte man seine letzten Hoffnungen fahren gelassen.
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