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Blog von TeddeMehr

Auch etwas in Blau, trotzdem verschieden zu dem in Kosmos-Blau

31. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Das mit dem Pürieren - wie kann jemand sich das übersetzen?

Im Augenblick muß man sich dahingehend, was den Erdplaneten anbetrifft, kaum Gedanken machen. Allerhöchstens so über das Mischverhältnis bei DEM. Darüberhinaus ist man weiter Püriertes. Gut in der Verträglichkeit für was Kleines. So ein ausgreifendes Kernschmelz-Seelchen, wenn das in nächster Zeit eine Kleinigkeit nötig hätte..

Ich meine, derzeit der Blaue Planet, der dürfte in jeglicher Hinsicht den Flüssigkeits- und Gasplaneten im Sonnensystem zuzurechnen sein. Alles bis auf weiteres leicht aufzubereiten, -arbeiten.

Wegen dem bißchen Oberflächenkruste da, die dem Menschen was Festes, Festgefügtes scheint, muß man sich darum einen Kopf machen?

Geschähe jetzt die Explosion am Stern - bei der Themenlage kommt es darauf an. Wie lange das dauert, bis die Erdkugel an die Sonne geht, hat DIESE sich zum Weißen Riesen aufgebläht.

Also, zunächst findet da der Knall am Heimatstern statt. Die Champagner-Super Nova. Das eine Oasis-Lied, das ich die letzten Tage ziemlich oft gehört habe, Text und Musik: Noel Gallagher.

Allem, mit anderen Ohren gelauscht, wie ehedem die Tagesrunden. Durchaus ein Unterschied zum Gegenwärtigen. Auch Soundgarden hat dahingehend was Vergleichbares unterwegs: Black hole sun. Bei black hole sun - wird von Chris Cornell, dem Soundgarden-Sänger, gewünscht, daß endlich die Super Nova wäre. Jenes eine Geschehen, nach dem sich einiges im Systemdurchmesser - zwei Lichtjahre - durcheinanderwirbelt.

Ganze Welten können, ist Super Nova, aus ihren Umlaufbahnen fliegen, geworfen werden. Um am Schluß ihren Standort anderswo einzunehmen.

Hatte Chris Cornell anscheinend einen seligen Wunsch. Daß bald mal etwas geschähe, bei dem es in erster Linie auf die Heftigkeit der einen Böller schlag-Erscheinung am Stern ankommt. Auf die Stärke dessen, das sich zu einem hübschen Volksfestfeuerwerk ausbilden kann. Wie viele Raketen sich ins Rund verteilen, bei was, das Einmaligkeit hat und sich in die nähere Äther-, Vakuumwelt am Horizont hinein entlädt.

Dabei dürfte es drauf ankommen: Ist der Knall-Ausbruch eher gewöhnlich? Oder - entfernt sich die Erdkugel als Folge einer ein wenig größeren Wucht aus dem Einzugsgebiet des zum Weißen Riesen aufgeblähten vormaligen Sonnengebildes?

Wohl kaum, daß ein Mensch für sich persönlich viel davon in Erfahrung bringen wird. Was in dem Fall wohl hauptsächlich gilt - die Kreatur Mensch muß sich mit Vorkommnissen genügen, die er andersorts in der Galaxie Milchstraße beobachtet. Aber auch in anderweitigen näheren, ferneren Galaxien kann einiges geblickt, bezeugt werden..

Für den Planeten Erde ist die Explosionswucht keine unwichtige Frage. Währenddessen sich festhalten läßt, darf ich manche Nachricht aus der Wissenschaftswelt glauben, daß sich da die vielen Erdatmosphären relativ rasch nach dem Sonnenböllerschlag vom Erdenrund verabschieden. Blitz-, schlagartig soll es dabei zugehen. Die höchste Flüchtigkeit von allem zur Sekunde gesichert Scheinendem. Womit auch mitbesprochen wird, wie es um alles Leben auf der Erdenwelt bestellt sein dürfte. Sentimentales, wie ich es etwa in Worten absondern könnte, ist real nicht das kleinste bißchen zu erwarten. Bei einer Angelegenheit, bei der im Grundsatz gilt: alles Leben hat sich nach der vollumfänglichen Detonation im thermonuklaearen Sonnenkraftwerk ein neues Hematplätzchen zu suchen. Was noch nicht die Flucht ergriff, sich von der Erdenwelt fortmachte, wird sich bald auf die Abreise begeben müssen. Tot oder lebendig. So oder so.

Am ehesten dürfte bei dem Thema zu erwarten sein, daß die DNS, die sich derzeit ober- und unterirdich in den Lebewesen auf Erden abbildet, irgendwo in Gestein eingeschlossen weitergetragen wird. Das Mittel Raumfahrt für sich nimmt. Das Restliche, das mit der Präsenz als Erdbewohner Gestalt annehmen konnte, sich manifestieren. Dieses EINE ist wohl nicht für weiteres zu gebrauchen. Denn, eine Sternenreise auf einer Lichtjahredistanz, für die wird Geduld benötigt, Ausdauer.  Dergleichen ist aber keine DNS-Problematik, die Zeit als Existenzfrage - und nach einer ewigen Weile noch da zu sein. DNS -Strämge können allem trotzen, fortdauern und andernort jederzeit zum Vorschein kommen, sich in seinen vielen Ausbildungen erestaurieren. Als wäre zwischendurch nichts gewesen.

Vieles ist demnach ersetzbar und zu vergessen, findet ein Neuanfang wo statt. Es genügt, eine neue taugliche Umgebungslandschaft für sich vorzufinden. Damit fängt eine Evolution erneut relativ ähnlich von vorne an. Ob's andernorts dann zu was kommt, wie in dieser Erdengegenwart, eine Lage, wie die bei dir oder mir? Das so zu beantworten: An sich MUSS das ja gar nicht sein. Es reicht lange vieles anderes. Haufenweise Ausgestaltungen hatten auf der Erdbodenfläche schon eine Präsenz. Der eine Entwicklungszweig, der sich als was mit Affenabstammung, homo sapiens genannt, ergab, könnte bei einer DNS-Neuigkeit auf einem Exo-Planeten bei einer kürzlich aufgefalteten Sonne unter dem Aufgebackenen glatt weggelassen werden. Gänzlich fehlen. Würde das Kummer bereiten?

An sich ist das Menschenwesen auf Erden ein arger Spätzünder. Verspätet, sein Erdplanet-Aufscheinen. Dergestalt, daß in nächster Zeitenfolge alles ganz vorüber sein könnte. Scheinbar als Kreatürlichkeit allem zu guter Letzt dazugekommen; nahezu auf den letzten Drücker. Vor Toresschluß.

Oder - wie betrachtet DAS der Menschengesichtkollege, die -in von mir, der, die das IHER lesen wollte? Mag sein, daß er, sie da bei Sätzen von mir die Nase rümpft. Hat er, sie unter Umständen so einen Religionsbuchtext im Hintersinn, nach dem das Antlitz des einen Menschens exklusiv dem Antlitz eines Gottes nachempfunden wäre. Am Ende bei einem Schöpfungsakt, bei dem sich dasjenige Ach-Gottchen selber als Vorbild hernahm, sich und sein eigenes Ebenbild bei der Menschwerdung im Sinn hatte. Warum auch immer.

Gar nicht mal als so selten anzusehen, kann ich mir vorstellen, das mit den günstigen Lebensbedingungen in einem das Leben ermöglichenden Sonnenbereich auf einem Planetenrund bei einer kürzlich aufgefalteten Neu-Sonne.

Denn Sternenauffaltungen, die waren und sind in der Galaxie Milchstraße keine Seltenheit, Ausnahmefälle. Vielmahr ist die Wahrheit DIE, daß sich die Sterne im diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße nicht mehr so vorzeigen, diese nichtsdestoweniger ein oftmaliger Vorfall waren. Was für das Sprichwort Im Dutzend billiger zu haben.

Erst seit einem kleinen, kurzem Weilchen, die Galaxie Milchstraße-Zeit, schaut es in diesem Spiralarm dahingehend ein bißchen mau aus, was das Sternenvielerlei angeht. Zu den nächstfolgenden Fortsetzungsgeschichten im größeren Stil in Sachen Brütersternlein muß es in der Galaxie Milchstraße erst wieder kommen. Obwohl, das mal mit aufs Tapet zu bringen, in so zehntausend Lichtjahren Entfernung haben Wissenschaftler eine Drängelei zu sehen gekriegt. Eben vermittels der Hochtechnologie bei der Teleskopoptik. Deshalb gelang es auch da, in ein Lichtaufblitzen genauer hineinzuglotzen. Dem hinterherzusetzen. Um was Schönes zu Gesicht zu bekommen? Praktich, faktisch eine Sternen-Brutstätte. Sterne dicht an dicht. Richtig eine Sternenüberbevölkerung und ein tolles Gedrängel. Auch nicht so recht zu glauben. Oder zu fassen. Das Nachdenken verboten?

Ich meine, die Mitteilung, die von dem, was ich hier anspreche, nicht ebenfalls erhalten? Sogar bebildert vorgezeigt von der erwähnten Sternenwimmelszene hat man einiges. Ein Wahnsinn-Sternengehüpfe und -getanze. Total eine frivole Festivität, ein Überschwang, eine Fete, Party, Abfeierei um Blödwerden. Was bläulich gehaltenes Gesprenkel. Bei den Sternen/Sonnen heißt das mit Sicherheit, wurde mir alles bei den Bildern in der richtigen Farbegebung wiedergegeben, was dort die Tatsache ist, was oftmals nicht der Fall ist am Erdenweltmarktplatz - dann deutet das auf Helium hin.

Eventuell daß dort in der Zukunft sich die Galaxie Milchstraße-Landschaftsstrecke keine Roten Zwerge ausbilden. Sondern die in Blau. Blaue, durchsichtige Zwerge. Die sich nichtsdestotrotz auch in Schwarze Löcher wandeln, zu IHNEN werden.

Schwarze Löcher scheinen immer eine Art Endergebnis zu sein. Unterm Strich HIER rauszukommen, nicht wahr?

Bloß so in der hiesigen Spiralarmumgebung, da scheinen die Roten Zwerge erst mal DAS zu sein, für einen, der durchs High-Tech-Teleskop gucken will. Als wären vor Ort mal andere Stoffe, Stäube in der Ober-, Vorhand gewesen als in dem, Spiralarm-Lokal der Galaxie Milchstraße , das einem was angeht. 

Denke jedoch nicht, daß man deswegen in Sentimentalität ausbrechen muß. Nur weil das geister-, spukhaft Durchscheinende eine blaue Farbgebung nimmt. Daß das was wäre, das mit der kosmischen Grundeinfärbung zu schaffen hätte. Daß Blaue Zwerge trotzalledem zu nichts anderem als Schwarze Löcher reifen. Genauso wie die Roten Zwerge. Das, das sich im Kosmosblau vorzeigt, wird davon ebenso angegriffen, wie vom rotfarbenen Zeug.

So eine blaue Farbe, die sagt dahingehend wenig aus. Daß damit der große Kosmos-Friede eingekehrt wäre. Nur wegen so eines Helium-blaufarbenem Einschlags - gegenüber dem, dem einen mit dem kernigen Rot.

Die Geschehnisse dürften voll vergleichbar sein. Im Ergebnis.

 

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