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Blog von TeddeMehr

Rumpürieren

30. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Keine Ahnung, wo die Bräute oder mein Harem sich im Moment herumtreiben. Keine Nachrichten erhalten.

Wobei, manches ist sowieso nur ungesund. Kostet außerdem, komme ich ins Grübeln, nichts als Geld. Zum Beispiel die Lage, wird eine ärztliche Medikamentierung nachgefragt. Gibt's mal ein Überraschungsmoment. Zum Beispiel, nachdem jemand sich den HIV-Virus einfing, wo sich was abholte.

Neben dem HI-Virus, an Tripper, Syphillis, Tuberkulose, Gelbsucht - läßt sich auch denken. 

Obwohl da einer, eine vorher ohne die Fürsorge eines Arztes auskommen konnte, kommt es plötzlich zu den verschiedensten Arztterminen.

So eine Krankenkasse, weiß das momentan überhaupt nicht, wie viele dieser einem nebenher entstehenden Unkosten die Kasse trägt. Mag jetzt keine Netzsuchmaschine befragen, mir die Fragestellung ein bißchen beantworten lassen. Wie es Echt um den Eigenanteil von Leuten bestellt ist.

Mußte mich noch nicht größer darum kümmern, welche möglichen Zuzahlungen zu leisten wären. Hab nur eine Ahnung, dies und das, das kostet.

Was soll's also? Wenn die, die sich als Harem von mir rekrutieren ließen, nicht bei mir anwesend sind. So recht, was da von mir an Zahlungsmitbeteilungen verlangt würde, kann ich mir sicherlich auch nicht leisten. So welche, männ-, weiblich und im Rekrutierungsgewerbe in Sachen Sex tätig. Sitzen die, für so was in meiner Sache angeworben werden könnten, eben zur Sekunde anderen Kerlen, Säcken auf. Nehmen auf ihnen Platz, eine Stellung ein.

Wenn sie das sowieso bei jedem können, was auch bei mir die Idee sein könnte. Sollte ich von dem her lange rumheulen, verpasse ich die und die Veranstaltung? Und diejenigen, die sich mir sonstwie präsentieren würden, ohne daß ich so wirklich einer weiter vorn und irgendwie besser wäre?

Demzufolge kann ich freiweg im Text HIER am Plätzchen weitermachen. Bespreche da was diverse Stäubevielfalt. Eine, die Schwarze Löcher, die weitläufige Stasis-Blasen ausbilden, die hiesig Galaxien genannt werden, beinahe aus dem Nichts herausholen, gewinnen fördern. Im Vorüberkommen und bei einem erhöhten Tempoaufkommen. Bei einem schwarzen Kosmos-Horizont, wie es sich bei der Galaxie Milchstraße an sich beweist. Beinahe ein Ereignis, bester Beilauf, nebenher, als wäre nichts der Rede wert. Derweil man, so irdisch am Sternengucken, in der Angelegenheit den Ahnungsbefreiten mimt. Währenddessen einem, wählt man für seine Sicht das des Blaufluoreszierenden, eventuell mitkriegen kann, daß sich, auf Blaufluoreszenz umgeschaltet, eine vielfältige Struktur verdeutlicht. Daß man eine Ahnung bekommen kann, was am kosmischen Hinterhof ebei den Unendlichen Weiten losgeht. Von wo die Galaxienrunde mancherlei herhat. DAS, gut für eine Materienausbildung und Sternengeglitzer des Thermonuklearen. Materie, Stofflichkeit in einer unglaublichen, kaum geistig faßbaren Menge, Aufhäufung. 

Dann wäre DAS jene besagte geheimnisumwitterte Dunkel-Materie, die sich voll deutlich herzeigt. Bei aufbauschenden Umrissen. DAS hat im Blaufluoreszierenden denn eine Wahnsinns-Deutlichkeit, Gewißheit. Ist richtig ein realer Sachverhalt, mit dem man bei der bei einem vorherrschenden Galaxie Milchstraße-Nachtdunkelheit bei seiner Himmelsbetrachtung nicht so zurechtkommt. Sich dahingehend einen herunter-, abrätselt - und das Mysteriöseste kundgibt. Was bei der Menschenkreatur oft genug seine Bezweckung hat, das, Ahnungslosigkeit vorzuschützen.

Dark mätter ... - heißt so nicht ein Liedchen der härteren Rhythmussorte einer Musikgruppe, die mal auch dem Grunge anteilig war. Gegen die Benennung Grunge für sich weniger unternahm, weil es auch, als Grunge betitelt zu werden, eine gewisse Aufmerksamkeit zu gewinnen gab. Auf der Tour Grunge war mit Geld zu verdienen. Daß es ein Glück gewesen sein dürfte, bei den Gruppen mit ein und dieselbe Herkunft dabeigewesen zu sein. Seattle.

Demzufolge, nicht allzu mühselig, in dem Blaufluoreszienenden zu gewahren, woher so ungefähr all das viele Zeug kommt, das man bei Sonne, Mond und Sternen in der Galaxie Milchstraße-Umnachtung nur so glitzern, funkeln sieht. Während der Mensch im Systemdurchmesser des Erdsterns Sol jede Menge hochverdichtete Materienkugeln entdeckt, freiweg. Etwa den Erdtrabanten, den Mond. Dann Merkur, die Diamantenwelt, die man bereisen können müßte, als einer der Menschensorte, Diamanten aufzusammeln. Der Mars, ebenso wie der Merkur ein bißchen kleiner als so der Blaue Planet. Dieser, der jedoch nicht als rundum vollverdichtet ausgezeichnet werden kann. ist. An sich noch einem Gas-, Flüssigkeitsplaneten ähnelt, dem Saturn, Jupiter, Neptun, Venus. Obwohl das ein Vergleich ist, der mit Saturn, Jupiter, Neptun, Venus, der ein wenig hinkt. Saturn, Jupiter, Neptun, Venus, größer in der Dimensionierung.

Warum ich das jetzt anspreche, nicht von Haus aus die Erde als Feststoffplaneten auszeichne? Weil die Behauptung nicht stimmen würde. Der Mars, der ist als Feststoffplanet viel weiter. Obwohl eine Fahrroboter mit seinen Instrumentarium am Mars Erdbebengeschehen gemessen haben soll. Was bedeutet, ganz so erstorben ist der Mars gar nicht mal. Trotzdem der Mondkugel angenäherter als der schnöde Erdenplanet. Wiewohl das Planeti Erde geheißen wird. Vor allem wegen seiner verhältnismäßig begehbaren und herkrabbelbaren Oberfläche. Die eine Kruste, die die Menschheit als Teil der zahlreichen Erdkugel-Lebensformen mitbesiedelt.

Nur, die Erdkuste ist auch nur ein Bruchteil des Gesamten. Vieles des Restlichen ist ziemlich flüssig. Und der Erdkern sonnengleich heiß. Was sich präsentiert, ist mal wieder ein Vulkanausbruch. Laufen die Lava-, Magmaströme. Höchst Verflüssigtes, im Glutofen des Erdmittelpunkts.

So echt zu einer Feststoffwelt wird der Erdplanet erst noch werden. Wenn am Erdstern Sol mal die Super Nova geschähe - mit dem würde es anfangen. Oder - was denkt an der Stelle jetzt jemand, warum einem die US-amerikanische Nasa einem Proxima B so unzweideutig auf künstlerischen Darstellungen vorgezeigt hat? Proxima B, eine tote Planetenkugel, dauerbeschossen mit den höchsten Strahlenwerten, die von Proxima A, dem Roten Zwerg in Proxima Centauri, ohne Unterlaß wegknallen. Daß kein Menschenauge trocken bliebe, hätte man sich mit dergleichen umzutun.

Auf so einem von mir gesehenen Bild hat ein Künstler einen Konstinent abgebildet, der heftig an Irdische Kontinenteumrisse erinnert. Sprich, die Information wird hergegeben, daß alles auf Proxmia B mal ganz anders gewesen sein dürfte wie im Galaxie Milchstraße-Gegenwärtigen. Proxima B, ein Drittelchen größer wie die Erde. Ebenfalls eine Aussage, die einen anbetrifft. Derweil eine Hochverdichtete Materien-Welt. Für die menschliche Freudlosigkeit. Staubtrocken, atmsphärenbefreit, tot, Proxima B, der Planetenkern in der Zwischenzeit erkaltet.

Wie erklaltet, ob da noch was zu machen wäre, bei was, das am Roten Zwerg Proxima A eine Position einnimmt? Richtiggehend die allerhöchste Ähnlichkeit mit Terra. Terra, sich mit den Terranern im das Leben ermöglichenden Bereich beim Erdstern Sol aufhaltend.

Doch deutlich, was da ein Nasa-Mensch einem sagen möchte: Das Schicksal Proxima Bs ist das der Erdenwelt, sobald mal die eine Super Nova stattgefunden hat. Das eine Ereignis, bei Proxima B längere Äonen her, währenddessen das Super Nova-Geschehen am Erdstern Sol erst bevorsteht. Der Blick auf Proxima B ist also der in die Zukunft des Blauen Planeten. Dem es womöglich auch länger geben könnte, selbst wenn Sonnenexplosion war. Wiewohl dann sicher nicht mehr von einem Blauen Planeten gesprochen werden könnte. Eher von einer toten, unbewohnbaren Steinwüste, einer Staub- und Gebirgswelt. Die wohl solange vor Ort bleibt, vergleichbar mit Proxima B. Wahrscheinlich, weil so der Rote Zwerg da die Massivmaterienkugel Proxima B noch nicht so mag. Diese erst abkönnen muß - wie ein Menschenkind ein Wiener Schnitzel.

Höchstens pürieren kann Mutti das panierte Stück Fleisch. Daraufhin sich eventuell das mit der Neugierde erfüllen, wie ihr Bäbie in der Wiege das Pürierte so verträgt.

Ob danach, nach dem Genuß, nicht der Onkel Doktor geholt werden muß, nach dem Winzling in der Kinderwiege zu schauen?

 

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