Der kreationistische Augenaufschlag
Dort, wo sich die Galaxie Milchstraße im Moment befindet, kosmos-punktuell wie ein Stäubchen zu verorten ist, scheint man sich, unterwegs auf der an sich ewigen Voranfahrstrecke, noch gut auszukennen. Nimmt man einen Galaxien-Blickwinkel.
Alles ist erneut auf Reise, Vorwärtsfahrt gestellt. Eventuell nach einem besseren Böllerschlag, verursacht durch einer großen Menge an Thermonuklear-Material.
Geradezu das in der hiesigen Weltall-Lokalität vorüber, was sich an der Großen Mauer einstweilen noch als Ereignis ankündigt. Die Große Mauer, bei der das Hochgerüstete bei den Teleskopen einem Betrachter eine Acht präsentiert. Einen Achter als Zahlenzeichen; eine Dauer-, Ewigkeitsschleife.
Eine Achter-Rennbahn, auf die bereits von zahlreichen Intergalaktischem aufgefahren wurde. Zunächst eine harmlose Szene, weiter folgenlos; das Arge des geseheen Achterzahlensymbols muß sich weiterhin beweisen. Das, daß da seine Verknotung ist, ein Knotenpunkt, breiter und breiter werdend. Eine Zusammenballung mit einem Endzweck. Einem Schlußakkord.
In der Kosmos-Sekunde werden es vor Ort von mal zu mal immer mehr, die eine Geschichte anbetrifft. Bei denjenigen, die anfangen, auf dem einen Achter-Rundkurs dem anderen unmittelbarer nahe-und dazuzukommen.
Jedoch, dichter und dichter wird alles an Verkehrsgeschehen in jener Dadiusumgebung von einem. Wie öfters zum Ausdruck gebracht: knapper und des weiteren knapper kommt man stetig an sich ran.
Sprich, an eine Kosmos-Böllerei, durchaus ist an die zu denken. Obwohl es mir nicht klar sein will, an welchem Ereignis-Horizont die Nordamerikaner im Verlaufe dieser jetztigen Erdenweltgegenwartzeiten herum- und sich ranrechnen. Scheint allerdings fast piepeegal zu sein. Es reicht wohl aus, eine Stelle wo zu vermuten. Den Rest mit der Genauigkeit, da läßt sich das Architektenlineal am flexiblen Haltegstell in jede gewünschte Position verschieben. Als ob man den Gedanken hegt, es wäre überall dasselbe. Ein einziger, singulärer Horizont für alles Horizontale dort im Weltraum-Ätherischen. Dem Vakuum, dem Leerraum, in Wirklichkeit nicht leer. Das, was das Äther er-, auffüllt, man muß es lediglich entdecken. Das Kleinste des Kleinen, ab und zu nicht mal so winzig minimal.
Selbst wenn sich die genauere Punkt-Platzierung bei einem, Passagier im Galaxie Milchstraße-Raumschiff, zu wünschen übrig läßt, es ist Fakt, die eine Linaealvorrichtiung läßt sich beliebig rumverschieben. Je nachdem eben, wie man die Größe, den Durchmesser, das Volumina des einen, einzigen Exklusiv-Weltalls ansetzen mag, für das man geht. Nach seinem Gutdünken, Lust und Laune. Kraus das, das des Wissenschafts-Kreationisten, der für sich die gesamte Angelegenheit bei vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahren fixiert hat. Daran festhält, komme, was wolle. Ohne lange auf die Nachrichtenlage an den rechnergestützten Hochrüstungs-Teleskop-Einrichtungen eingehen zu wollen. Bei Sternen-Observatorien, bei denen Mitarbeiter dann und wann genauso die dreißig Milliarden Jahre diskutieren, davon Wisenschaftsmagazintextern Mitteilung machen. Tatsächlich eine Sache, eine, die noch mal weiter auszudehnen wäre - bis jenseits der siebzig Milliarden Jahre.
Über die siebzig Milliarden Jahre hinaus - Wahrlich eine schlimme Kiste. Bei der man das arg böse Teleskop Hubble in Bereitschaft hatte - und man hat längst weitaus besseres Zeug nach außerhalb der Erde hinausgeschossen. Das auf keinerlei Atmosphärenbildung am Erdplaneten Rücksicht nimmt. Manchmal zu seinem Leidwesen.
Zuletzt war es das irrsinnige James Webb-Teleskop, bei einer Qualität, darf dieses Niveau auf Erden überhaupt angesprochen werden? All das mit den mechanischen, technischen Verbesserungen. Spiegelteleskop-Eeinschliffen? Nochgerade bei seiner Erdbodenverhaftung, -bezogenheit - und einem bedenklichen Kreationismus, all dem mit einer gewissen Religionsmotivation. Diesem menschlichen Faktor, dem man seit einer halben Ewigkeit in der Astronomie Tribut zollt.
Wie gesagt, die Kosmos-Anlage, bei IHR hapert es dem Urknall-Jünger, dem mit der Religion im Hintersinn, viel an der Rückmeldung, die er bräuchte. Nichts an den Unendlichen Weiten will sich für den einen eindampfen. Kein Limit sich weit und breit vorzeigen. Nichts spielt sich dahingehend ab, duckt sich im Angesicht von seinem durchdringenden Menschenblick weg. Bei einem eingeschüchterten Augenniederschlagen. Daß man des weiteren auf den Ignor und seinen einen altbewährten religiös-motivierten Kreationismus angewiesen ist.
Was heißt, auf das, auf das man bei den Ausdehnungwesiten Lust hat, das IST. Der Rest ... Bei der Angelegenheit: das, das man als Erdbodenverhafteter vermag: nichts weiter - als gucken, dummglotzen. DAS mit dem unerfreuten Reinstarren, ins Sternengefunkle. Einigermaßen bei andauernden Mißfallenskundgebungen, bei einem echten Mangel: so bei der Gottes-Schau präsentiert sich einem nichts rechtes, als hielte es sich versteckt. Vor allem erst einmal nicht zu gewahren: was mit einer menschenähnlichen Visage, Fresse. Wenig ist dahingehend zu Gesicht zu kriegen. Für den mit den Guckereien und sonst nichts.
Leichter fällt ES zwischenzeitlich, daheim im Haus, beim Blick in einen Spiegel. Dabei mag man sich elbsttätig daran erinnern, was einem eine Heilige Schrift, ein Buch der Bücher, bei der Thematik mit einem teilt. Und zwar das, daß ein Gott einen nach seinem Erbenbild ge-, erschaffen hätte.
Geradezu ein wesentliches Moment, eins, das auf Erden für all die Kosmologie samt der einen Böllerschlag-Weltentstehungslegende die Hauptrolle spielt.
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