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Blog von TeddeMehr

Wo im All eine Acht sehen

3. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Muß doch einzusehen sei, daß es irgendwo losgeht. Bei dem, was auf Teleskopaufnahmen von der Großen Mauer zu erkennen ist: eine Acht. Eine Achter-Symbolik.

Voll ein Achter-Rundkurs. Einer zum Auffahren. Quasi eine Dauer-Rennstrecke. Von der ein Gerät, das einmal diesen Kreiselkurs befährt, nur noch mit den allergrößten Schwierigkeiten runterkommt. Wieder abzufahren vermag.

Wenn überhaupt bemerkt wird, daß da mehr und mehr Einzel-Fahrgeschäfte auf einem Ewigkeits-Kreisel unterwegs sind. Eine bedrohliche Lage, in die hineingeraten wurde. Eine, von der sich übersetzt eins sagen läßt, daß es schwierig und schwieriger wird, von der einen Örtlichkeit wegzukommen. Ö, selbst wenn man so was wie einen Verkehrsfunk anhatte, eventuell Nachricht erhielt, daß etwas im Umkreis rundum die Gegend voll schiefläuft. Deswegen hat sich bei einem jedoch nichts Größeres abgespielt, das irgendwas verhindert hätte.

Bei der gewissen Fragestellung, wo hält man sich im Augenblick grundsätzlich auf - findet sich nochmals eine neue Runterfahrgelegenheit wo. Während einem einzelnen Stück, als das Betroffene, das in Mitleidenschaft gezogen wird, die Umgebung im Rund alles andere als ungewöhnlich erscheint. Vielmehr, als wäre alles die Normalität.

Ich meine, es ist ungefähr das gleiche, wie wenn da zahllos Menschenvolk Rock am Ring besucht. Dabei kommt es glattweg nahe dem Musikfestivalgelände zu einer Verkehrsituaton. Einer, Blech an Blech. Auf den Hockenheimring wird, wurd aufgefahren. Es ist die Rennbahn, auf der man mit seiner vierrädrigen Karre rumturnt. Zwischendurch viel zu lange. Dicht an dicht landet man an. Beizeiten zu bemerken. Das, daß irgendwie mehr und mehr um einen herunkutschieren, -lavrieren. Auffahrunfälle drohen, haben in Echt Ereignis. Und man kann keine Aus-, Abfahrt für sich erkennen, daß man sich fragt, in welchem Film man spielt.

Das, daß am weltberühmten Rennauto-Hockenheimring gelandet wird, das ereignet sich in der Nachbarschaft weiterhin. Viel zu viele sind ihnen - und es werden immer mehr. Mitten in einer wahren Blechlawine kurvt man dahin.

Klar, es hat eine Radiomoderatorenwarnung gegeben. Auf die hat man nicht so recht gelauscht. Warum auch? Trotzdem bleibt alles schwer, geistig nicht nachzuvollziehen, das mit all dem Verkehrsaufkommen um einen herum. Stoßstange an Stoßstange, daß man geriet. Man telefoniert sich lange einen ab, und, die Verzweiflung, von mal zu wird sie größer. Bei Hysterie und einer Kreischestimme. Wo bleibt die Polizei? Warum ordnet niemand den Verkehr? Man sieht keine Lücke mehr, abbiegen zu können. Runter- und ruszukommen aus allem. Dem blöden Szenarium noch einmal zu fliehen, das sich an sich niemand zuvor dergestalt vorstellen konnte.

Ein wahrer Schrecken, eine Horrorgeschichte hoch zehn, die sich bei einem einstellte. Während man vorankarrt. Inmitten einer Vielzahl an Verkehrsteilnehmern. Richtig nur das eine: Kotflügel an Kotflügel. Berührungen sind längst gang und gäbe - und keiner kann anhalten, aussteigen, das mit dem Schadensfall für eine Versicherung abzuklären. Voraus hat ein Fahrzeug mit Insassen aus irgendeinem Grund Feuer gefangen. Am letzten Drücker kommt man noch an der Stelle des Katastrophalen und der Gräßlichkeit vorüber. Es ist nur noch der Wahnsinn. Irre.

Währenddessen es für den am Lenkrad nur mehr die Voranfahrt gibt. Die Hoffnung auf das Beste, das Glück. Mitanzusehen hat man Auffahrunfall um Auffahrunfall. Der reinste Glücksumstand, daß es einen selbst weiterhin nicht zerlegt hat, nichts die Dauerfahrt abstoppt. Bei der es nur noch eine Zeitfrage ist, bis man sich in ein Fahrzeug voraus reinschiebt. Man sieht derweil Explosionen. Lastwägen, die anschieben. Nichts ist für einen zu begreifen, mit Vernunftsworten zu umschreiben.

Und - so ähnlich oder genauso schaut es bei der besagten Großen Mauer aus. Angesichts der Ewigkeits-Acht, diesem Dauerkreisel. Bei einer Tatsache, von der einem auf Erden was Mitteilung gemacht wird. Insbesondere DIE an der Teleskop-Optik, DIE haben das kosmische Ereignis in Sicht. Geradezu bei einem Gottes-Blickwinkel und so, das Achter-Symbol, das verdeutlicht einem doch so was die Ewigkeit bei einer Göttlichkeit.

Kann mit Sicherheit jeder presönlich nachsehen. Vielleicht sind da bei den internationales Netz-Suchmaschinen unzweideutige Bilder, auf denen jene Acht, das die Unendlichkeit symbolisiert, ganz unspektakulär zu erkennen ist. Wobei dir niemand notwendigerweise das mitteilt, was es mit der besagten Achter-Betrachtung für eine Bewandtnis hat. Vielleicht bei der Thematik, daß sich der eine Achter, dort, die Große Mauer, in der Kosmosferne, einem Weltall-Nirwana, noch als der nächstbeste Urknall entpuppen könnte. Derweil die Giga-, Megatonnen an Thermonuklearmaterial, das zur Explosion gebracht werden kann, gut und gerne auf Erden von irgendwem berechnet werden könnte.

Wer weiß, ahnt denn dahingehend irgendeine Kleinigkeit? Bei den Galaxien-Umständen, die die nordamerikanische Type Hubble einem besprach. Richtiggehend eine Angelegenheit, der mit der Verfolgung voneinander. Ständig verhältnismäßig nahe an sich dran. Bei einer Sache, daß die Galaxien nur eine Fahrrichtung zu kennen scheinen. Eben DIE für eine Knall-, Explosionsvorstellung. Als hätte es ehedem vor Urzeiten so einen entschiedeneren Elemtar-Böllerschlag gegeben, der die allgemeine Galaxien-Reiseausrichtung vorgibt. Weil es jene Intergalaktischen im Weltenvakuum auf der Böllerschlagwelle voranträgt, bis hinein ins heutige Kosmosgegenwärtige. Als wären die Galaxien-Gebilde tote Dinger, berechenbar. Nie befähigt, anderes anzustellen: mit sich bei einem Richtungswechsel zu überraschen.

 

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