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Blog von TeddeMehr

Such- und Wimmelbilder

15. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Ist es also DAS, das als Glücksfaktor, daß so die Erdenbescheinersonne still bleibt, wie dauerruhiggrestellt?

Einmal wegen der Menschheit, all dem Wuselleben am Erdplaneten? Läßt sich von dem her was für sich vermuten?

Die irdische Lebensvielfalt, der ich, nebenbei gesagt, weiterhin mit angehöre. Als eine Winzigkeit, daß ich der Erdenszene ebenfalls dazurechne. Daß sich fragen läßt, wer würde mein Fehlen wo bemerken? Wenn das etwas ist, im Grunde vollkommen gleichgültig, bei einer Zehn-Milliarden-Kopfzahl.

Außerdem gibt's mich ja noch, also - was tippe ich doof rum?

Jedenfalls halte ich mich weiter vor Ort und an meinem Platz auf, rechne zu den zahllosen Lebewesen auf der Erdplanetbodenfläche. Womit der Spruch paßt, ich helfe DEM aus, mit dem das unter dem Sonnenplasma ganz weit vorne gesehen werden könnte.

Oder - doch nicht?

Könnt ich nicht mit ein wenig Anteil daran haben, daß einem irdisch nicht viel passiert. Bei der gewissen Energetik, die ich mit meiner Gegenwart zwischendurch entwickle. Nur, wie die Energie abließt, das müßte mal genauer zu beschreiben sein.

Solange es am Stern verhältnismäßig ruhig bleibt, geht DAS klar, daß die Super Nova allerhöchstens eine Ankündigung ist. Oder liegt das bloß daran, daß die Galaxie Milchstraße im großen Stil für Luxus bei sich sorgt. Daß die Brennstäbe des thermonuklearen Sonnenkraftwerks, wie bei einem Sternlein die Versorgungslage ist, nicht angesehen, betrachtet werden müssen.

Jüngst ist der eine Sonnenkörper, das war das auf der Erdbodenflächigkeit Vermeldete, in eine neue Brennphase eingetreten.

Demnach, was fabuliere ich tippend dauernd in der Gegend rum? Vielleicht möchte ich nur das, daß eine Leserschaft in meinem Wortgedöns was Spannenderes entdeckt, nicht bloß gelangweilt rumgähnt. Während zwischenzeitlich alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Nahezu von nirgendwoher im Lichtjahrerund scheint einem Erdbodensiedler im Augennblick was zu blühen. Alles allerhöchstens bei den Ankündigungen dabei, Daß die Kürze jedes Menschenlebens hinreicht, daß an nichts anderem als an Altersschwäche gestorben wird, Der Rest, gut für die Computeranimatonen, mit denen sich künstlerisch Begabte herumspielen können, dies und das am Rechner zu simulieren. Überläßt man das, Bilder zu programmieren nicht schon längst irgendeiner künstlichen Intelligenz. Die einem alle mögliche Zeitverschwendung und Denkarbeit abnehmen soll. Einen, als das mit dem Menschenfaktor, vielleicht demnächst gar ganz zu ersetzen. 

Wie immer. In Proxima Centauri regt sich einmal nichts. DAS, Proxima A, anscheinend beschäftigt, abgelenkt. Hat irgendeine Kleinigkeit bei sich aufzuarbeiten, -bereiten. Das kürzlich, jüngst beim Stern Tau Ceti entdeckte dunkelstrote Gerät, das ein Roter Zwerg in der Verwandlung sein könnte - Roter Zwerg in ein schwarzes Wurm-Löchlein -, von dem läßt sich in Wahrheit auch nichts Gefährlicheres dahertippen. An sich geht es einem als Erdenmenschen kaum was an, was irgendwo im Stern Tau Ceti-Systemischen geschieht. Schließlich greift jenes Dunkelstgerötete lediglich nach dem nächsten Sonnen-Nachbarn, dem Normal-Stern-Kollegen Tau Ceti. In knapp sieben Lichtjahren Entfernung zum Erdstern Sol-Sonnensytemumfeld.

Vieles juckt einen längst nicht mehr, am Stern Tau Ceti. Vielleicht war dem noch in den siebziger Jahren des letzten Jahrtausends anders, so Neunzehnhundertsoundso rum. Daß man damals an Planetenbesiedlung dachte, dergleichen. Jetzt etwas, in Vergessenheit geraten und in Echt zu vergessen. Wegen des einen Dunkelstgeröteten, knapp noch nichts der Schwarze Loch-Weise.

Demnach - Glück hat man auf Erden, in Massen. Und - warum auch nicht? Bloß weil ich weniger einer mit den Lotterieglückslosen bin?

Scheinbar geht einen als Menschen nichts direkt was an. Alles einem fern, bei den Zeitfragen und das, das Periphere. Das eine also durchaus drinnen, wie so die und die Menschengenerationen zuvor, eines natürlichen Todes bei den dämlichen Alterungsprozessen zu sterben. Dem Schnitter und seinem Auftritt zum Opfer zu fallen. Killed by death, wie einer mal sang, eine Größe bei sex, drugs and rock'n'roll. Trotzdem einer, bei den siebzig Lebensjahrenrunden erst ums Leben gekommen.

Oder - was meint man? Was ist in Wahrheit am Abgehen, bei den Glücksfragen? Wenn viele Glücksmomente versammelt bei einem Einkehr halten? Beinahe als wäre man abgeschirmt. Hätte einen Schirm über sich aufgespannt, daß alles Böse der Kosmoswelt sich ferne hält, wegbleibt.

Schwer zu sagen, einmal geht's einem Kernschmelz-Seelchen derart gut, daß da ein Säugling auf Erden einem beim Sonnehochgucken vors geistige Auge gerät. Ein Bäbie mit Schnullerchen, das satt, faul und leicht pummelig vor sich hinratzt. Irgendein Fuß bewegt die Kinderwiege, läßt diese schaukeln.

Ist das ein Bein der Mutti, die ...? Oder - wer oder was ist DAS?

Das liebe Kleine allerdings, das, daß nichts in Mitleidenschaft zieht. An der Pofferei ändert sich nichts, als wäre es wirklich die Mutter, die sich um Beruhigung bemüht. Bei einer, nimmt man den Sternenblickwinkel, ebenfalls einer Nachwuchskraft. Als hätte diese, als DAS unter der Sonnenkorona, tatsächlich was Bessereres noch in Aussicht. Für die Zukunft. Wäre als ein Goldschätzchen der Galaxie Milchstraße wohlversorgt und rundherum hergehätschelt.

Doch das eine ein Grund, daß sich am Sterrnlein, in dessen das Leben ermöglichendem Bereich, jener eine Exklusivplanet mitsamt Menschheit ausbildete? Für igendwas Bezweckung im System-Garten. Während andernorts, auch Galaxie Milchstraße, eine Sternebrutstätte der Teleskop-Ansicht unterkam. Sternlein, dicht an dicht. Fast unglaublich, wie es DORT zugeht.

Von welcher Kategoerie die Einzelsterne sind, dazu wurd wenig gesagt. Sind das überhaupt Normalkategorie-Sterne gewesen, bei der gezeigten Bildschirmdokumentation? Oder - was sieht man DORT? Beim Sternengehüpfe und -geblinke. In jedem Fall ein irres Gewimmel. Gleiches unter gleichem. Für den, der nach Exklusivität Ausschau hält. Dem muß sich das mit der Ausnahmestellung von Vereinzeltem erst präsentieren.

 

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