Wenn zwei Lichtjahre keine Distanz sind
OHNE einen Gottesbezug kommt man scheinbar auf Erden nicht aus. Kein Stück über die Runden.
Es MUSS irgendwas eines höheren Wesens dasein. Besonders auch bei der Horiontalen eines angenommen Knall-Ortes beim Böllerschlag-Weltenentstehungslegenden-Thema.
Man hat die gewisse Verortung eines Punktes, wähnt DORT obskur Dinge. Will richtiggehend eine Kleinnigkeit in der Wahrnehmung haben, beinahe für was, wie ein flüchtiges Gefühl. Einer religiös-motivierten Glaubensart.
Anscheinend kann es einfach nicht die Möglichkeit sein, das, kein höhergestelltes Gottwesen weit und breit, wenn man um ein Knall-Örtchen Bescheid zu wissen glaubt.
Auf der Erde entzündet immer irgendwer eine Lunte, wirft dann die Dynamitstange von sich fort. Sprich, höchst Absichtsvolles ereignet sich. Man sieht Leute nach der Detonation des Böllers aufstehen, nachdem sich Rauch und Nebel verzogen haben. Nach der einen aus-, vermeßbaren Explosionsweise.
Scheint's ist das das eine, um daß es sich bei einem dreht. Man wünscht sich keinen Abschluß einer natürlichen, normallangweiligen Entwicklung. Dergleichen möchte man nicht gelten lassen, hat einen ganz anderen Geschmack. Nichts soll sein, wie etwa bei einem Vulkanaussbruch mitten im Ozean. Dessen Vibrationen man ein Weilchen auf den Seismografen hatte. Selbst Grummelgeräusche konnte man belauschen. Bis ... Bis die Vulkanauffaltung denn handfest zur Realität wurde.
Statt derartigem ... Es verlangt dem Kontroll-Freak nach dem göttlichen Kontroll-Freak - und nach etwas in der bewußten Verantwortung. Eine Absicht, die sich bei einem Geschehen berge. Einen absichtsvoll hervorgerufenen Funkenschlag, einen Auslöser, für eine Schuldzuweisung. Für ein größeres, kleineres Ereignis. Eines, wie es etwas im Weltall darstellt. Bei einer Redeuktion auf eins.
DAS scheint HIER vor allem das mit der Gottes-Frage zu sein, auf der Erdenwelt, bei der zweibinigen Menschenkreatur. Dafür hat man sich zum Urknall entschlossen, den fürs Erdenweltweite ausgerufen.
Während weniger Spannung beim Hochblicken zum Erdenbescheiner-Stern aufkommt. An dem das mit dem baldigen Losknallen alles andere als unwahrscheinlich ist.
Trotzalledem, nichts Angespaannteres hat man beim Blick in die Sonne weit und breit. Trotzdem sich bei der unter dem Plasma in Jahrmilliarden irgendein ganz besonderer, exklusiver Kernschmelz ausbrütet. Glattweg ein Sachverhalt, bei dem längst Milliarden an Tagesrunden verstrichen sind, rumgingen. Wobei es auf den Geschmack diverser Wissenschaftsleute anzukommen scheint, wie viele Milliarden Jahre, Tage DAS schon gewesen sind. Bei einer Normlkategorie-Sonne, die durchaus ein Ablaufdatum hat. Das circa bei drei bis sechs Miliarden Jahren liegt.
Nichts für ein klein wenig innere Unruhe? Die Tatsache? Bei der Fragestellung - wo soll das jetzt bald noch enden? Bei einem? Drei bis fünf, sechs Milliarden Jahre - wann ist DAS vorüber? Wie alt ist der Erdplanet eigentlich schnell wieder?
Nur - wenn da vom Sonnen-Teil in eine neue Brennphase eingetreten wurde, kann man sich wieder abregen, beruhigen. Zumindestens - entspricht die eine Nachricht der Wahrheit, hat man es bei ihr nicht mit fake news zu schaffen. Dann kann man an gewonnene Zeit denken. Einen Zeitraum, daß es mindestens sogar nochmals eine Milliarde Jahre wie im Jetzt weitergehen könnte. Auch eine halbe Ewigkeit, überlegt man sich das mit dem eigenen Lebensalter und der Kürze seines Daseins. Bei gewissen Unsicherheitsfaktoren, Unwägbarkeiten. Der Tod, der einem an sich sicher ist.
Von dem her, könnte es nicht doch kürzer gehen? Bei was, nichts mit einem Urknall, lediglich einem Knall an der Sonne geheißenden Heimatstern. Unter dessen Hitzeplasma sich irgend so ein bis heute namensloses Restchen ausbrütet. Ein Kernschmelz-Überbleibsel, das in jedem Fall am Systemplätzchen verbleibt. Nach Motto, selbst nach der allergrößten Explosion bleibt am Stern eine Winzigkeit zwingend zurück, übrig. Eine kleine Portion, die sich, entblößt wie sie ist, einer durchaus bösen, argen Umwelt ausgesetzt sieht. Als ganz was Zartes, Kleingemachtes - und überaus Gefährdeters, in einer Abklingbecken-Lage gelandet, Einer, der ein Kernschmelz-Seelchen zuallererst einmal entkommen muß. Das an Vermögen haben.
Kann das, besagte Restchen der Notsituation nicht irgendwie fliehen, dann war es das für ES. Ein für allemal. Erleidet es all die Zerfallsprozesse der Radioaktivtät, womit der Ofen aus ist. Eine Schluß-Sequenz, durchaus in Worten zu beschreiben: ein kleiner Puff, und dort, wo ehemals eine Sonne rumschien, ist nichts weiter mehr wie eine belanglose Wolke. Eine aus Sternenstaub.
Dann war mal was in der Galaxie Milchstraße-Luxusklasse nicht mal dazu befähigt, aus sich so was wie ein nächstbesten Roten Zwerg zu machen. Kurz der Weiße Riese, vor der Implosion- das höchste der Gefühle.
Der wahre Absacker wäre das, bei einem Sternengebilde, bei dem seit altersher, richtiggehend seit der Sternenausbildung jede Menge Planetenkugeln mit an Bord waren, die beste Präparation vorherrschte. Eine bessere Versorgung mit allem als der Erdstern Sol hat nur der Stern Tau Ceti als Planetensystem-Nachbar im Angebot, mitsamt dichtest vollgestellter Systemaußengrenze.
Bloß, beim Stern Tau Ceti herrschen rundherum Verhältnismäßigkeiten vor - da ist der Stern Tau Ceti jetzt bereits erledigt, mausetot, gestorben. Der Stern Tau Ceti, halb so alt wie der Erdstern Sol, der Stern Tau Ceti, bei dem einem als Erdenmensch DIESES eine Dunkelstgerötete vor die Teleskop-Optik bekommen hat.
Gerade noch so, das mit der Rötung. Das, daß das Menschenauge sich bei einer dunkleren Röte was Gewahr werden konnte. Sich bewußt machen. Wäre das EINE am Schluß nicht mehr zum Erröten fähig gewesen, wüßte man weiterhin nichts, hätte keinerle Ahnung von Reingarnichts. Würde sich eventuell weiter die Sternenreise hin zum Stern Tau Ceti wünschen, bei dem an Supererden, die man mittlerweile ziemlich deutlich und groß beim Stern Tau Ceti sieht. Supereerden mit Atmosphärenausbildung. Schwer zu sagen, was man lange auf den Supererden-Planetenflächen blickt, verzieht sich bei denen einmal die dichte Bewölkung.
Der blaue Erdenhmmel hilft im Grunde genommen jedesmals aus. Wenigstens, hat eine Kreatürlichkeit bei den Tau Ceti-Supererden einen Erdenblickwinkel unterwegs, vermag nach der Erdkugel, das eine in Blau, zu starren. Kann irgendwie auf die Erdbodenfläche hinabblicken. Was ein bewußtseinerweiterndes Erlebnis sein könnte, des Nachts und bei jede Menge freier Sicht. Während die irdische Elektrizit vielerlei Umriß aufhellt. Bei einer grellen Weihnachtsbeleuchtung
Auf den Supererden beim Stern Tau Ceti, was weiß allerdings ich, welche Umrisse sich einem bei DENEN abbilden. Gleichfalls ahne ich höchstens was davon, welche Nöte sich auf den Stern Tau Ceti-Supererden abspiele. Wegen dieses einen Dunkelstgerötetem, in einer Zwei-Lichtjahre-Entfernung.
Zwei Lichtjahre hat beim Erdstern Sol der Systemdurchmesser insgesamt. Was in der zwei Lichtjahre-Näherung - dann wäre das für den Erdenweltler ein Vorfall, eine Begebenheit, da wäre etwas bei einem die Unmittelbarkeit. Hätte beste Gegenwart. Wie unter Umständen irgendein Mitmensch, einer mit Schlagring an der Hand. Dazu, ein Klappmesser in der geballten Faust - schwuppt die Stahlklinge heraus, kann zugestochen werden ...
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