Eine Frage der Gene
Stört mich so als Heide und Gottloser eigentlich irgendwas an der von mir verorteten Götter-Szene? Wie viele den Göttern auf der Kosmosszene auch sein mögen.
So das mit der Härte und Auslese, der relativen Elitenbildung, zu der es kommen soll, endet eine Entwicklungsphase. Irritiert das? Das, das an sich nichts weiter aussagt, als daß ein Ding im kosmischen Ätherischen am besten unangefaßt bleiben sollte. Eher das mit den Abstandhalten-Regel in Betracht ziehen, statt an sich rankommen und zufassen zu lassen.
Sich freiweg, unbedarft einem Nachbar-Örtchen zu nähern, lieber nicht. Blauäugige Naivität - und vieles kann sich hochgeschwind erledigt haben, für einen. Vor dem Kosmoshintergrund.
Wurde so was ähnliches nicht jüngst auch eine Zeitlang am schönen Erdenplätzchen von einem verlangt? Das eine mit dem Masketragen, sich Gedanken darum zu veranstalten, wie viele man bei einer Begegnung, Zusmmenkunft sein dürfte - und, daß man sich besser ein wenig distanziert zueinander hinplaziert. So herum um einen Tisch.
Jede zu intime Nähe hatte man zu überdenken.
Sozusagen, die Orgien-Idee, jeder mit jedem und ganz nah Brust an Brust, beim Gegenüber noch den Herzschlag zu lauschen - der war quasi nicht das, was von einem eingefordert wurde. DAS Traute, Innige, wenn man nicht im vornehinein Bescheid wußte, was der andere überlegte und wo er damit herkam, das war nicht das von einem Verlangte, Eingeforderte.
Derweil das, was mal als das mit der großen Pandemie vor einem ausgebreitet wurde, das war etwas, das ich durchaus glaubhaft fand. Mit den politisch ergriffenen Maßnahmen war ich durchaus einverstanden. Antidemokratisch, all DAS, das wähnte ich nicht. Das war nichts, in meinem Empfinden. Dafür war Krankheitsszenenerie zu deutlich filmisch dokumentiert. Die Ereignisse, was wäre, hatte jemand das Korona-Virus abgekriegt.
Im Augenblick scheint die Seuchensituation ein Stückweit am Abklingen. Was allerdings nicht heißt, daß man die Dinge wieder mit dem naivsten Augenaufschlag sehen und angehen kann. Einem bei einem zu leicht genommenen Zusammensein nicht doch noch eine Kleinigkeit fehlen könnte. Auch mit Korona. An sich, Tripper, Syphillis die Tuberkulose, die Hepatitis-Arten, all das hat es gleichfalls in sich, das mit den extremst ansteckenden Kleinst-Bazillen.
Bloß, wenn schnell etwas gemerkt, einem Arzt gegenüber ohne falsche Scheu unzweideutig kundgegeben werden - kann von guten Heilungschancen gesprochen werden. Sprich, läßt man da nichts sich zur Seuche ausbilden - ist ganz gut mit vielem über die Runden zu kommen. Auch bei HIV kann man Medikamente verschrieben bekommen, die einem aushelfen, obwohl der HIV-Virus weiterhin nicht geheilt werden kann. Daß für einen das Leben trotzdem erträglich bliebt, nicht in aller Kürze rapide endet. Selbst beim Korona-Virus-Hintergrund kann man sich weiter impfen lassen.
Demnach - alles muß gesehen werden. Hat man keine Hemmungen, sich öffentlich vor jemandem zu äußern, dann hat man gleichzeitig eine gewisse Kosmos-Szene. Die Galaxien, diese karren zwar hintereinanderher. Trotzdem kann einem Betrachter von Bildaufnahmen, Fotos einfallen, verschiedentlich ausreichender Zwschenraum gelassen. Beinahe, daß es einem daherkommt, als hätte manch ein Galaxien-Einzelstück die Sozietät für sich entdeckt. Sich als einen Zusammenschluß sozial verantwortungsbewußter Wesen. Solche, die sich um den anderen, den daneben, in der unmittelbareren Nachbarschaft besorgt machen.
Miteinander, in trauter Eintracht zusammen - wird auf der Galaxien-Strecke patrouilliert. Diese sauber, rein gehalten. Jegliches hell ausgeleuchtet vermittels dem Lichtphotönchen. Auf Fahrbahn mimen die galaktischen Einzelstrukturen den Straßenkehrdienst. Mir sind bei dem Thema bereits Schaufel und Besen vorm geistigen Auge entstanden, das Treiben einer Straßenmeisterei auf einer Autobahn auf Erden.
Allerhöchstens hintergründig, das, daß eine Galaxie an eine andere Galaxie herankommen, bei ihr angelangen möchte, es ihr zu besorgen. Das sich wie nebenher näher heranrobben - um zu sehen, was geht, einem möglich ist. Scheinbar gilt dabei das Motto, ein kurzes Grabschen kann einem niemand verwehren. Schnell und kurz mal hin und ran an einen intergalaktischen Nachbarn und dessen Bulletten - und rasch wieder weg!
Ö, noch keine Abbildung einer Galaxie gesehen, die, wie mit dem Chirurgenmesser seziert, hergeschnitten des weiteren voranfährt? Oder - bloß nicht allzu viel Phantasie dafür entwickelt, was da mit der und der Galaxie los wäre. Die, durch die schärfsten, saubersten Schnitte rasiert, die echt richtiggehend rechnergesteuert passiert sein könnten. Wodurch wurde das eine Galaktische dergestalt in Mitleidenschaft gezogen? Ein gutes Stück der Stasisblase nicht mehr vorhanden.
Muß man auch nicht, sich um so ein Galaxien-Teil Sorgen zu machen. Weil die Stasisblasen-Ausdehnung, die ist an einer Galaxie nicht das Wichtige, von Bedeutung. Die könnte alsbald, im Laufe der Zeit, wieder ganz das Althergebrachte, Frühere sein. Sobald sich das mit der Galaxienrundumerneuerung erledigt hat. Dann ist jegliches wie immer. Haste eine Wahrnehmung gehabt. War irgendwas? Oder - nicht?
Gewissermaßen - nichts mehr davon zu gewahren, daß an der besagten Galaxie mal ein Raubzug stattfand. Daß da ein Straßenräuber, Bandit, Gauner rüberfaßte und so sein Chirurgenwerkzeug ansetzte und was des einen Stasisblasen-Kuchens für sich wegschnitt, abtrennte. Um es sich einzuverleiben, bei sich draufzupacken. Da was Aufbereitungs-, -arbeitungszwecken zuzuführen. Als gäbe es für eine Galaxie eigentlich sonst nicht mehr als genug mit dem SIE üblicherweise genährt würde.
Doch ein Späßchen, das man verstehen muß, was ich HIER beschreibe. Ein Handeln, Verhalten, ohne jede Not. Bei Galaxien, die an sich mehr als genug von ALLEM haben, faßt eine trotzdem rüber, holt sich bei der galaktischen Nachbarin kurzentschlossen und tiefenentspannt eine Kleinigkeit ab.
Weiß nebenher gar nicht, was für eine Galaxienart DAS war, bei der eine zweite, die kurzzeitig in die Nachbarschaft geriet, ein Schückchen wegknuspern mußte. Dermaßen zugerichtet, skelettiert war die EINE. Nichtsdestotrotz - war etwas? Tut doch DER nicht weh!
Allerdings, daß es durchaus unterschiedliche Arten von Galaxien gibt: Wolken, Nebel, Spiralarmausbilder, Kugel-, Tellergalaxien. Keine Ahnung, alles mögliche halt. Und, gibt man dem doch eine Chance her, bietet eine Gelegenheit, wiewohl das ursprünglich nicht so gedacht war, bildet eine Spiralarmgalaxie, was den Galaxien-Nachwuchs angeht, keine neuen Spiralarmrgalaxien aus. Vergleichbar mit dem, wenn ich als weißhäutiger Kerl mit einer dunkelhäutigen Braut ins Bett steige, für die Liebe, das Geknutsche und die Rumfummelei.
Wird in der Folge ein Bäbie geboren, präsentiert das nicht unbedingt meine hellere Haut. Eher die Hautfarbe der Mutter. Schließlich ist nicht jeder als Blonder einer mit einer genialer Genetik. Der es vollbringt, eine Blondine mit weißem Teint zu zeugen.
Solcherart Gene muß einer erst mal haben. Und - wer weiß das?
Hahaha!
Was meine eigene Gene anbetrifft, kann ich das nicht sagen, wie es bei ihnen so zugeht. Dazu müßte ich eine etwas dunklerer Hautfarbe erst mal schwängern. Ich, ein Europäer, der eher eine normalbraune Hautverfärbung annimmt, flegelt er sich an einem heißen Tag im Sonnenschein rum.
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