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Blog von TeddeMehr

Ein "Tutorial"

3. April 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

So!

Wieder eingetroffen.

Wenn ich woanders die Welt verpasse, verpasse ich sie eben, nicht? Bin, für mich gesehen, nur einer. Halte einen Standort.

Das scheint tatsächlich eine Riesenfurcht des Gegenwartsmenschen, so in den zwanziger Jahren nach dem Millennium zu sein, daß er im Leben was verpaßen könnte.

Nun denn! Mir entgeht einiges. Nachdem ich HIER bei den Zeilen bin, kann ich nicht anderswo sein.

Kriege ich Mitteilung, daß ich einen Zurücksetzer abgekriegt habe, ein eLücke, während jemand anders sich irgendwo freut - dann, hab ich das hinzunehmen. Selbst eine Niederschlag-Szene, Schlag in die Magengrube.

Andernorts bin ich einfach nicht präsent, egal, wieviel Glück dort auf mich gewartet hätte. Andererseits, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Erfahre ich jedoch was, ist das in dem Maße eine Problematik - werden mir wohl oder übel Tränen kommen. Daß Tränennaß mir nur so die Wangen runterläuft. Weil mir was entging. Hätte ich mich nur anders entschieden, hätte nicht diesen Weg beschritten, wie es denn war, sondern einen andern.

Reue nennt sich derartiges. Bei einer Entscheidung bleibt dann und wann Auge trocken. Der Wahnsinn, wie man weinen, flennen kann, Dingen hinterhertrauern, bei denen man früher taub blieb, ihnen gegenüber verhältnismäßig unangefaßt, gleichgültig. 

Nur - warum nicht, nicht flennen? Traurig sein? Wegen dem, hintendran gelassen worden zu sein, außen vor? Deswegen jetzt ein Gesicht wie Tausend Jahre Regenwetter zeigen? Wiewohl - ich mir selber auch aushelfen hätte können, nicht ...? Eventuell hätte getaugt, mal eine Idee zu entwickeln, was auf den Schirm zu kriegen, im Plan zu haben. Statt ... Taub, doof, dumm, stumpf, ungerührt geblieben zu sein.

Demnach - ich bin auf ein neues vor Ort, am langweiligen Monitorplätzchen, streune, renne nicht sinnlos und arm, mit jede Menge Geld, das mir fehlt, in der Landschaft rum. Ich leiste Verzicht. Denn - auch das ,in diesem Lokal, ist zuweilen ein Vorteil. Das nächstemal, daß ich in der Lage bin, eine Leerstelle auszufüllen. Tatsächlich, ohne von jemandem an der Hand genommen und angeleitet zu sein.

Schwer zu sagen, es gibt Scheinfreundlichkeit, falsche Freunde. Das, daß Volk den Eindruck erweckt, es hätte für mich eine Kleinigkeit über. Ihr Handeln und so, zuweilen auch an mir - wäre nichts, als zu meinem Vorteil und nicht ausschließlich ein Vor-, Zuvorkommen, eins für sich selber, als eine Gegenpartei. Vergleichbar, so einem gewissen Tutorial, von dem ich gestern etwas mitkriegte. Eines, das einer Schönheit, Feingestaltigen in einem Faltenminirock galt. Den sie knapp weiter anhatte, während ihr das oberhalb lange abhandenkam, fehlte. Bei nackten Knieen.

So eine Schöne, so einem feingeschnittenenes angenehmes Gesicht - wirkich, sie würde mir gefallen. Nur - das, was sie übt, richtig handfest  Alles am lebenden Objekt. Damit habe ich geistig zurechtkommen. Sie treibt es mit einem, einer Type mit einem ziemlich langen Steifen. Kantig die Visage, als wäre das ein Asket. Mir auf den ersten Blick nicht sympathisch, die eine Männerfigur. Der Besagte, der sie, die mit mit DIESEM Aussehen, dirigiert, anleitet. So bei DEM und mit dem quasi, in eine Art vertrauensvollen Beziehung hat sie sich eingefunden. Was da getan wird, das, wie es umschreiben? Ein zukünftiger Messerschluckerm der sich für seine hoffentlich folgenden erfolgreichen  Auftritte am Jahrmarkt übt. Erst mal vielleicht mit einem stumpfen Stock und so. Holz, das er sich in den Mund schiebt. Das inbegriffen, daß das dauert, bis es ihn nicht mehr würgt, er seine Atmung und DAS unter Kontrolle hat. Das ist DAS Training der einen Wohlgestalten im Faltenminiröckchen denn auch.

Also, sympathisch habe ich den Kerlie bei der Schönen spontan nicht gefunden. Kein Stück, daß es mir einfallen würde, naiväugig zu dem hochzuglotzen, währenddessen er, sich und sein Stöckchen vor und zurück bewegt ... Voll anders, wie SIE sich verhält: vertrauensvoll und entschlossen... Muß schon sagen. SIE, eine, die das dieses eine Messerschluckervorhaben voll durchzieht, die abgerundete Stöckchenweise im Schlund, ihr in den Rachen reingeschoben. Dazu, alles in Bewegung. Bis sie Zeichen gibt, würgend neu Atem schöpfen muß. Anscheinend zu allem entschlossen, sie EINE - ums Verrecken. Bis SIE das am Schluß vermag, kann, das mit dem Messerschlucken. Wie lange das eine auch währt. Ein Sachverhalt, bei dem sich festhalten läßt: der eine, für mich ein Unsympath, der hat einiges davon, selber der mit der Versteifung im Spiel zu sein. Angesichts dieser einen, die eine Schönheitskonkurrenz unter Umständen auch gewinnt. Derweil eine, deren Dirigent ER ist. Nebenbei, ein hübsches Durchhaltevermögen, das SIE beweist. Ausdauernd bleibt sie bei der Stange. Und dazu: allergrößtes Vertrauen. Bei einer Szenerie, das Gesamte am Bild ohne Kondom. Nicht mal DAS drübergezogen. Bei einer Fragestellung - hat man sich zuvor gegenseitig ein aktuelles Gesundheitszeugnis gezeigt. Tatsache, daß Dinge so sind, nichts anders, und nicht das Gesündeste.

Wäre ich nun der eine, an dessen Stelle - durchaus eine Angeberei, ein Geprahle könnte ich an den Tag legen. Ziemlichen Neid zu erregen, wäre denn von mir festzuhalten, bei so einer gelehrigen Schülerin und Hochqualitätsschönen. Hinsichtlich ihres Äußeren, ihrer Ausstrahlung, ihres Daherkommens ist kaum irgendwas noch zu toppen.  Echt ein Werbestreifen, in dem Sinne. Wobei es eher nicht der Mann ist, so bei HIV, der von einer der Damenwelt angesteckt wird. Der männliche Typ, der da an der besagten Szenerie seine Freude hat, sich als wer weit vorndran empfindet, der ist der, der ansteckt. Angesichts der Begebenheit, was die Besagte sich bei ihm gehorsam und ausdauernd präsentiert, bei ungeschütztem Sex, die Männlichkeit ist der Ansteckungsherd. ER ist der große Krankheitsüberträger, weniger SIE.

Und bei der an den Tag gelegten Hemmunglosigkeit dürfte da diejenige Schönheit darin durchaus fortsetzen und hemmunsglos bleiben. Bei regelmäßigen Arztbesuchen dergleichen beibehalten, sich nichts zu denken und freiweg mitzuteilen. Bei fälligen Aidstests und weiteren. Da darf sie sich eigentlich ebenfalls ruhig mit nichts zurückhalten. Sich ungebremst mitteilungsfreudig zeigen. Ohne unnütze falsche Scham.

Denn - hat sie sich was eingefangen, hat das alle mögliche Folgen. Für sie und Partnerbeziehungen. Ein rechtzeitiger Arzbesuch, bei Syphillis, Tuberkulose, Hepatis und so, der hilft voll weiter. Bei der Früherkennung kann alles, was zunächst schlimm aussah, ein Tripper, die Syphilis und so, wieder relativ zeitig in Ordnung kommen. Ein wenig Geduld, ist alles bald wieder beim alten, fit im Schritt. Und selbst bei HIV - ein Todesurteil ist HIV nicht mehr. Mit Medikamentierung ist der Lebensverlängerung bestens ausgeholfen. Allerhöchstens muß man ein klein wenig sein Verhalten ändern. Sich doch an das Benutzen von Kondomen bei sexuellen Kontakten gewöhnen. So schwer das auch fallen mag.

Wie dem auch sei, wahrscheinlich bin ich nur ein Neider ein Habenichts und Zu-kurz-Gekommener, der selber ..,. Einer, der einem Zweiten seinen Vorteil nicht gönnt. Irdisch spielt der Neidfaktor zwischenmenschlich eine große Rolle. Und die eine, sie ist tatsächlich so was von schön anzusehen. Angeben könnt ich mit DER, vor Leuten, mir so eine besorgt zu haben, aufgetan. Schaut mal, was das für EINE ist, die mich ranläßt.

Stimmt! Muß ich gestehen.

Eine Zeitlang hätte ich auch ganz gerne was mit der einen. Das Restliche müßt angesehen werden. DAS, wie lange man es miteinander aushält. Wie da eine Beziehung sich haltbar zeigen würde. Bei einer Lage, da hat man eine Prinzessin heute, aber morgen, morgen ist Pustkuchen im Schloß, hat man sich wieder entzweit und getrennt.

Dahingehend, das Zusammensein beizubehalten, war nichts durchzuhalten. Bei einer Ehe kommt es zur Scheidung, bei einer Verlobung entlobt man sich dann. Und, ob man sich überhaupt nochmals wiedersieht, das steht in den Sternen. Egal, wie hübsch eine ist. So was, das spielt am Schluß nicht mehr DIE Rolle. Während man sich in einer Konkurrenz befindet, sie das doch schon übt, wie sie es bei vielen anstellen könnte. So ein Messerschluckerproblem überkommt sie nicht mehr notwendigerweise. Das ist soweit wegtrainiert. Wenige Größen, mit denen SIE nicht zurechtkommt.

 

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