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Blog von TeddeMehr

Für lau

12. Mai 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Was für eine wundervolle Welt - TeddeMehr und seine Perspektiven, für umsonst. Kostenlos.

Wie die Umstände gerade sind, kann, wenn sich nichts Geldwertes größer bei mir einstellt, auch niemand an mir in einer geldwerteren Weise partizipieren. Wenn ich nichts habe, daß ich was rüberwachsen lassen könnte. Zum Beispiel,  over-blog, die Plattform, eine, mit den Wünschen nach einem monatlichen Obulus.

Nun ja, ich bin ein großer Freund der Kinks und Smallfaces. Die Kinks und die Small faces sollten zu was Größerem aufgebaut werden, eine bassere Beatles-Annäherung nehmen. Mehr Kohle für ein Management generieren.

Nur tranken die Mitglieder der Musikgruppe Kinks ein bißchen viel. In Nordamerika. Zeigten sich denen der USA berauschter wie üblich. Als grobschlächtigere Leute. Die als DIE Kinks in der Landschaft rumdroschen, in Radio- und Fernsehstudios Gerätschaften zerdepperten und Angestellte, Moderatoren dumm anredeten, bepöbelten. Die Small faces waren auch nicht die Einfühlsamsten, als Ansprechpartner. die sich in Dinge fügen wollten. Die der Musikgruppe Small faces waren der Meinung, daß es überallhin reichte, wenn sie das eine oder andere Mal im Radio gespielt werden. Persönlich wo erscheinen zu sollen, Pünktlich- und Höflichkeit an den Tag zu legen. Von all dem waren sie angeödet. in der Landschaft rumzuromoten, das haßten sie. Bei der Unterhaltung mit irgendwelchem Volk ohne Belang, das, zu allem Überfluß dazu, das Tausendste an Privatheit in Erfahrung bringen wollte. Nicht allzu gerne wünschte man sich jedoch, als sein Small faces-Musikant irgendwo hinzitiert zu werden, dauernd nutzlos rumzureisen. Bei einer Dauerbatätschelung, alles mögliche, für nochmals einen Cent mehr. Die Beatles - wer waren DIE? Die Musikgruppen hießen Kinks und Small faces. Wegen der und der hübschen Melodie - war das mit den Beatles nicht das gleiche.

Kann ich nur zustimmen: die der Bevölkerung können Radiosendern lauschen und alle selber lesen. Und sonst - wenn welche was nicht verstanden, allzu schlimm war DAS nicht. Dann begriffen ein paar mal eben etwas nicht. Muß man welchen ALLES wirklich bis ins Letzte Detail hinein erläutern? War man für die Aufklärung zuständig? Bishin zur Entzauberung von einem selber? Bei all den Hintergrundgeschichten zu den passablen Liedern und Texteinfällen? 

Oder - hat man das Wissen nötig, daß es sich bei Highway to hell von AC/DC darum dreht, daß der Highway to hell eine Fahrstrecke eine steilere Anhöhe einab war? Ein realer Landstraßenname? Der Sänger, auf dem Motorrad mal aufs Gaspedal drückend, bewältigte den Highway to hell-Gahrweg, bei seinem Kumpels einzutreffen. Die ihn zu einer Zeit am Treffpunkt erwarteten. Nichts weiter.

Was soll ich sagen? Seit ich das weiß, ist, höre ich Highway to hell, Highway to hell nicht länger DAS. Das Mystische, Kühle, Abgebrühte. Von zuvor noch kurz.

Obwohl einem beim Hinunterrasen manch einer Streckenführung auch dies und das geschehen kann. Sollten Reifen ihren Halt verlieren, ihren Grip. Kann es simpel durchaus zu einem Highway to hell-Geschehen werden. Nichtsdestotrotz - hätte ich diese Trivialität nicht nötig gebraucht. .

Ansonsten ist es wie mit den Bräuten, die man herzumoderieren hätte. Damit sie sich nicht woanders hinbegeben.

An sich, was soll ich da lange hinterherlaufen und das von mir verhindert werden, daß SIE bei mir den Abgang machen? Anderenorts bei wem ist es am Schluß auch schön, nett. Muß doch zugegeben, eingestanden werden.

Sprich, trete ICH in den Hintergrund. Nichts für die Todtraurigkeit. Mein eines Mißgeschick mit der oder der. Laufen mir die Tränen, trocknen SIE irgendwann. Brauche ich deswegen jedesmal einen Standesbeamten, dessen Anmoderation fürs Zusammenbleiben? Bei einer Paartherapie?

Das HIER im Lokal ist auch schön. Bleibt mir eben dafür Zeit übrig. Die Weile, für DAS jetzt bei den Zeilen und Worten. Das ist nochgerade genauso eine Leidenschaft von mir. In einer Weise, daß ich drüber hinwegsehen kann, wie ich vor mich hin darbe, besser ausgeleuchtet hintendran in einer Reihe anstehend. Während so mancherorts die Geschäftsleute meinen Wein ohne mich trinke, meine Weiber begatten. Und ich, in den Schatten gestellt, der Dummglotzer bin.

Oder - bin ich irgendwo bei einem Späßchen in der Nähe? Weiß ich irgendwo irgendwas, von so Geheimnissen, die man untereinander beredet? Augenzwinkernd, traut? Schaue ich halt wo zu, oder lasse mir ausführlicher zusehen, wie mir das Tränennaß die Wangen hinunterstürzt. Mitunter eine Tränensturzflut des Zorns. Bei einer geballten Faust.

Daß sich fragen läßt, wie's ausschaut, wenn ich mal zuhaue. Wie da der Schmerz ist, der weggesteckt werden muß. Rein von der Körpergröße habe ich Gardemaß.

Andererseits, da einen Blickwinkel vorzugeben. So was, das Wicki-Mäßige, Wikinger-Häuptling Hägars Des Schrecklichen sein Sohnemann - das ist, hat auch was. Das bringt es gleichermaßen, mal mitkriegen zu können - daß Großgeher, -sprecher, Wichtigtuer mir Dinge zugeben. Indem SIE mit breiter Grinsemiene und oberschlau aus der Wäsche schauend - bei MIR abkupfern. Geradzu, ICH bin DEREN Inspiration. Sozusagen EINE, daß ich mich mit meiner Denkweise bei DENEN eingeschlichen habe. So nebenher, im Beilauf. Ohne daß DIE mir den kleinsten Respekt entgegenbringen.

Vielleicht sogar dort die Region, wo dieser verlauste Urknall weiterhin ... Dieses eine astrein religiös-motivierte Ekelhafte. Das mit dem Großen Knall. Das, mit dem sich nordamerikanische Gott-Sucher- Wissenschaftler daran machten, aus der Betrachtung eines Großen Knalls für das Kosmische eine allgemeingültige Weltenentstehungslehre werden zu lassen. Bei einer Vermutung, bei der man eine wahnsinnige Übergriffigkeit entwickelte. Nicht vieles an Widerspruch ward geduldet.

Alles nur so in einer Tour für so den profanen Allgemeinpriester und Kleinklerikalen, der vor seine mit wissenschaftstexten belesene Kirchengemeinde tinzutreten hatte. Predigten, daß einer ab und an selber verfaßte, schrieb. Daß sich bei dem jene eine Altertumsszene einer göttlichen Schöpfungsszene und Der Offenbarung im Buch der Bücher oder so erhielt, bewahrte. Dafür geschah denn die eine erdenweltweite Großinstallation. Statt des Freigeistige und Europäische der Epochen vorher beizubehalten. Bei dem alles möglich war. Selbst der Große Böllerschlag war nichts, völlig außen vor gelassen. Nur, von einer Priesterschaft und ihren Anliegen ließ man sich nicht so ohne weiters locker antanzen. Man wahrte zu JENEN eine Distanz. DIE in den Priesterkutten durftem IHRE Gebete sprechen, wie SIE wollten. Religion, jedem seine eigene Entscheidung zur Selbstfindung, selbst wenn man SIE nicht so viel für irgendwas des Eigenen benötigte.

Das ist nun etwas, ein paar Jahrzehnte eigentlich erst her, daß Kleinigkeiten ein Stückweit anders wurden. Seitdem besagter Ur-Böllerschlag zum Proklamierten ward. Mit dem Großen Knall hat da eine Seite serviert und das ganz große Goldbesteck aufgefahren. Daß schon mal leicht wem der Schweiß auf der Stirn steht, weil wo an einem Knallpunkt-Örtchen, dem man sich ewig sicher, gewiß war, Galaxien zu sehen sind, älter als es der Knall-Moment und Groß-Böller gestattet.

Bei Gott, was für eine Malaise! Bei den Göttern, hab ich mich schon mal irgendwann als ein Heide bewiesen? Als so einen Gottlosen, dem man mit Religionsfragen und so Zeug nicht ohne weiteres kommen kann? Ich, als so ein Kerl, dem es selten interessiert, wie es in Tempeln, Kirchen, diesen Bauwerken irgendwelcher Architekten, zugeht? Was einem da die Vorbeter, Imame - oder wie SIE sich sonst noch kraus nennen, diejenigen, die vor einen hintreten wollen, so Sachverhalte im Religionssinne mit einem zu besprechen gedenken.

Was diese so Leuten, fürs eigene Gusto, an Freundlichkeiten entgegenbringen - schert mich das? Vielleicht gar zu mir könnte man freundlicher, gemütlicher sein, wäre ich zwischendurch eventuell doch zu verunsichern. All DAS, bei dem man sich, auf der Erfolgsschiene, die Hände reiben dürfte, bei einem im Priesterberuf und bei der Missionierung dabei.

Muß doch real zugegeben werden: immer und zu jeder Zeit ist für so Fritzen ALLES drinnen. Dafür sind SIE schließlich auch studierte Fatzkes, welche, die IHR Geschäft in langen Jahren eines Studiums gelernt haben. So das mit dem Missionarischen, Sendungsbewußten. Darin nicht notwendigerweise lockerzulassen, aufzugeben.

Und, wenn man sich mit mir ganz angenehm, nett unterhalten kann, im Grunde genommen. Dann ist vielleicht mit inbegriffen, daß ich meine Standpunkte aufweichen lasse, einem doch mal dies und das einräume. Daß ich auf eine Seite rübergezogen werden könnte. Denn, das Bisherige bei mir, das ist wohl - schade für SIE. Müßte ich mich mal eines Besseren besinnen.

Na ja, vielleicht das nächstenmal, nicht wahr?

Dieses altbekannte Spiel.

Doch festzuhalten: Die alten Götter, die der Römer, Griechen - waren die wirklich so schlecht?

Wohl nicht. Trotzdem gelang des den Christen mit ihrem Ein Gott-Gedöns und dem Reduzieren ... Man hätte sich nicht erweichen dürfen, im Angesicht von IHNEN, einer Sekte mit Vollzubehör. Damals. Vergleichbar mit heutigen Sektierern und Seelenfängern, die einen für dumm verkaufen.

Unappetitlich, dem geistig folgen zu sollen, zu wollen. Beim Titel Pontifex, mit dem niemand im Heutigen eine Wirkung erzielt. Da heißt sich ein Religionsfürst nur mal so Ponitifex. Hat den Herrschaftstitel, einen mit Bedeutung im Römischen Weltenreich, gerne angenommen. In all seiner Spiritualität.

 

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