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Blog von TeddeMehr

Wenig ist heute in Ordnung

27. Mai 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Dort, bei dieser bestimmten Mülltonne, bei der gibt's sogar jede Menge Aushänge. Geradezu Schriftstücke in Massen, einem Kleinigkeiten, Dinge, Sachverhalte zu erläutern, klarzumachen.

Also, bei der einen Restmülltonne kann jemand, der will, Tage, Wochen, Monate, Jahre zubringen. Im Grunde, ohne den einen Tonnendeckel einmal aufklappen zu müssen.

Wirklich nicht zwingend notwendig.

Im Grunde sollt's heutzutage einem jeden verständlich, sein, warum der eine Deckel besser auf der einen Tonne draufbleibt.

Nachdem sowieso alles, was sich innendrinnen im Behältnis befindet, bis ins kleinste Detail - und selbst für jedermann in allgemeinverständlicher Weise nachvollziehbar - in Textform aufgeschrieben existiert. Kaum was wurd weggelassen, einem wo was ein Wissen um Schlimmstes zu ersparen.  

Selbst das kann man unzweideutig erfahren, was DAS für ein Gestank, Moder ist, der einem entgegenschlägt, in das Näschen steigt, wenn man das mit dem Resttonneaufklappen nicht unterlassen kann, mag. Bei diesem Aller-Vaschissensten, dem Faschismus mit seinen Ausprägungen.

Daß also ... An sich, für gewöhnlich, daß niemand einen Anlaß haben müßte, viel und lange an dem einen Behältnis herumzufummeln. Eigentlich müßte dicker Staub aufliegen. Dick die Patina. Die Tausendsten Spinnweben sich rundherum präsentieren. Einzig und alleine, an der zeitgeschichtlichen Faschisten-Restmülltonne macht sich keiner schnell die Hände schmutzig. Es wirkt, als würde sich um DIE Mülltonne besorgt gemacht. Hätten irgendwelche angestellte, bezahlte Putzkräfte sich beschäftigt. Daß alles bei ihr sauber, staubbelaglos und spinnwebenfrei bleibt. Selbst irgendso ein miefiger, schnoddriger Schotter verteilt sich ab und an rundherum um den Tonenboden. War zu erfahren. Um rasch wegzukommen, bald zu verschwinden. Daß sich wer, der nach dorthin schaute, sich eben genau das fragte, wer da Leute angestellt hat und die bezahlt, für rein- und sauberhalten.

Wie DAS das so zugeht, daß dieser Schlunz, Schmutz, Dreck wieder wegkommt, ohne daß wer irgendwen gesehen hätte. Washalb, warum, das war nicht zu sagen. Mir teilt sich das nur so nebenher mit. Daß ich mir denke, das haben diejenigen nebenher getrieben, die an der einen Restetonne rumfingern und sich umtun mußten. Bei der Tatsache, mir - das zu wiederholen - nicht ganz klargehend, nachvollziehbar, weshalb da irgendwelches Volk sein sollte, das den Tonnendeckel hochmacht und hinabguckt, gar sich herabbückt, tief rein ins Innere der Restetonne. Drinnen ... Mittenrein in all den Dreck, der wahrlich unbeschreiblich und stinkend sein muß, wenn ich Beschreibungen Glauben schenke. Was ich für gewöhnlich tue.

Nichtsdestotrotz werden da menschenähnliche Gestalten beschrieben, die innendrinnen herumwühlen, als suchten sie nach irgendwas. Dabei wird bis weit runter hineingebückt, in die verabscheuugswürdge braune Soße. Irgendwie eine, von einer seltsam ekelhaften Konsistenz, Eine, die sich jederzeit verflüssigt und neu angerührt werden kann, konnte.

Bewiesen hat SIE das längst. Was DAS für Möglichkeiten hat. Oder sind da nicht Kräfte, die ständig dummes Wahlvieh für sich gewinnen wollen?

Der reinste Wahnsinn. Unvorstellbar. Nebenher bei einem unsäglichen Gestank. Bei einer Kläranlage und solchen -becken wird dreckiges, fauliges Wasser wenigtens gefiltert, gereinigt, aufbereitet und für die Trinkbar-, Gensießbarkeit Sorge getragen. Dort kann's für den Vürüberommendem am Klärwerk bei den Aufbereitungsprozessen durchaus riechen. Nur, scheint's denkt man, was die eine Mülltonne angeht, von dem argen braunen Saucenduft und dieser unsäglichen Parfümierung, wenn man Spritzer abkriegt, daß nie nichts anhaltender als Duftenden mitzukriegen wäre. Vielleicht, weil man sich erst mal parfümieren kann, sich an Düfte, Vaschißmus-Dämpfe zudem gewöhnen. Beispielsweise, sobald ein paar mehr dergestalt daherduften, wie man selber. Unter denen tällt's schwerer auf, daß ein einzelner noch mal irgendwas riecht. Wenn ein jeder so dampft, und man höchstselbst nichts mehr seines Eigengeruchs wahrnimmt.

Schwer zu sagen, wie's da zugeht. Selbst welche, üblicherweise mit der feinsten Nase ausgestatzet, die haben, wie es aussieht, die Befähigung, aneinander vorüberzigucken, sich darüber auszuschweigen,daß man sich anstinkt, sobald sie da eine Vaschißmus-Geruchswolke doch mal bemerkt wird. Womöglch verständigt man sich darüber miteinder, warnt sich, daß für seine fernere Umwelt erneut Parfüm aufgelegt werden sollte. Angesichts von dem, was viel zu herzhaft daherstinkt. Während man sich doch unters Umgebunsvolk mischen will, das unter Umständen doch noch Empfindlichkeiten vorzeigt.

Ansonsten, man gibt IHN nicht zu, den Gestank, den man verbreitet, streitet ab, daß man seinen Kopf tief reingehalten hat, in jenes eine Restmülltonnenbehältnis und dessen Übelstem an Inhalt.

Was das ja wohl übersetzt heißt, wenn ein Politiker im Moment davon spricht, daß es nicht nur die Zurückgelassenen, ein Stückweit im gesellschaftlichen Leben hintendran Gebliebenen, die Frustrierten, die im Abseits Stehenden sind, die da im momentanen Gegenwartsverlauf was für sich eine bornierte, bräsige Miefigkeit uns Tristesse für sich entdecken. Die Arme recken, zu einem Gruße. Richtiggehend das Heraufgeholte, aus dem tiefsten Winkel einer stickigen Moderkiste. Bornierter Faschismus, geistige Beengung einer hinterletzten Nationalschachtel. Bei einem Diktatorenunwesen. Nahe dran an dem mit der Fratze, mit der ER weiterhin Charlie Chaplin nachäffte. Charlie Chaplin, der in seinen Filmen den Tramp, heimatlosen Herumtreiber mit so einem schmal gewordenen Bärtchen spielte, mimte, einen zu mickrigen Gehstock herumschwingend, kreiseln lassend. 

Dem Abbild des einen Vaschissenen eben, der kein bißchen was mit Charlie Chaplin und der Tramp-Figur zu schaffen hatte.  Der Führer, der diesem Vaschißmus in erster Linie bebildert. Dem mit einer Anhaftung. Mit einem Lug und Trug. Was, das im Heute vorgibt, daß einfache Problemlösungen einfach wären. Wie so die Sprüche, Deutschland den Deutschen, Frankreich den Franzosen. Nebenbei eine Welt, die schon im Verlauf so mancher Vergenheitstage nicht mehr so recht stimmte. Nicht mal im Dritten Reich und - man stelle sich vor - bei der SS. Die SS, bei der sich Franzosen, Russischstämmige und andere mehr aus Europa stramm um den Aufstieg als SS-Rang bemühten. Tatsächlich krurz vor Kriegsschluß Anno '45 des neunzehnten Jahrhunderts, nahe rankamen, an den inneren SS-Führungszirkel. Fast ohne eine Nachfrage der Herkunft einer Person. Geradzu der allergrößte Witz. Als würde man in keinen Nationalfragekategorien und so rasse-technischen Fragen denken.

Nur von denen von der Frauenpartie weiß ich nichts Genaures. Wie die vom Weibsvolk da zu Kriegsszeiten mit die Ränge als SS-Kader hochstolperten. Na ja, der Führer wünschte, daß SIE Kinderwägen schoben, männliche Bäbies zu Welt brachten. Allerhöchstens privat durften sie den Umgang mit einem Gewehr lernen. Sonst jedoch hatten SIE zu bleiben, wo SIE waren. An die Front durften sie nicht. Trotz mancher körperlicher Ertüchtigung und dem, hochzuspringen, Hindernisse zu überqueren und so. 

Bei den Römern etwa ähnliches. Das Römische Reich, das war ebenso ein Vielvölkerstaat. Bei dem der Römer viele Hautfarben kannte. Nicht nur eine. Schwarz, weiß, das Afrikanische, das fand sich auch bei den Legionären, die als römische Soldaten für Rom kämpften. Genauso wie mancher, blond, weißhäufig aus nordischen Regionalgebieten. Der und der, ein Mitgied germanischer Stämme. Und doch - ein Legionär. Römer-Soldat. Von Rom für den Kampf und das Gemetzel ausgebildet.

Ob da ein Germanenstämmiger aus dem Herkunftsgebiet eines Germanenstammes dem Germanen viel Gnade gewährte. Aus der Entfernung läßt sich das nicht exakt sagen. Das hatte denn ein im Kampf unterlegener Germanensproß zu erfahren. Wie es in der Realität zuging. 

 

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