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Blog von TeddeMehr

Wenn der "Frauen-Akku" lädt, lädt er

15. Mai 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Die Liebe, die hat was das Unterschiedlichste an Zubehör inbegriffen. Mancherlei Späße. Es ist mit ihr für den Liebenden mitunter nicht leicht.

Besonders das weibliche Geschlecht kann von Späßen arglistig überrascht werden.

Zudem ist etwas ein Beweis, man kann nicht wirklich ständig und überall das Beste aus allen Welten haben. Entscheidungen müssen dann und wann gefällt werden. Zwingend. Egal, ob's einem irgendwann schmeckt, paßt oder nicht.

Bei dem einen Umstand als Zusatz - entweder ist man DA oder DORT. An unterschiedlichen Orten kann man selten für länger sein. Bloß im Traum.

Es bleibt einem etwas übrig, was zweite verflüchtigt sich mehr oder weniger.

Ein Lebender hat eine Hauptstrecke zu bewältigen. Einspurig, das Gleis. Entgegenkommen, das ist öfters wenig

Das Dasein ist seltener ein Radio, bei dem sich sch von Sender zu Sender schalten läßt. Um sich trotzdem mal in den Hintern beißen zu dürfen, daß man umschalten hatte müssen. Da was Tolles am ersten Senderplatz verpaßte.

Wäre man drangeblieben - hätte man DAS mitbekommen. Schon was Doofes aber auch.

Es bleibt für mich zur Sekunde festzuhalten, irgendwas greift mich massiv an. Bei der Thematik eines Liebeslebens, von Romantischerem. Als wolle vor Ort wer oder was eigentlich was von mir. Einerseits. Andererseits hält es sich lieber verborgen, bleibt gerne, wo es ist.

Scheinbar auch, weil für nichts eine Rechnung bezahlt werden will. Bei Kleinigkeiten, die gerade nicht die profanen Geldfragen direkt erläutern. Vielmehr, wenn man mit etwas in den Vordergrund tritt, ist das auch als eine Meinungsäußerung zu verstehen. Mit irgendwo ein unschönes Vorkommnis, ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl, das mit präsentiert wird. Der Anschluß an jemanden, der möglich wäre. Etwas, gegen das im Bewußten angekämpft wird, in seiner Deckung. In der geblieben werden möchte. Bei einem Ort, Wo einem die Welt altvertraut, wohlgeordnet scheint. Eins und eins ist zwei und so. Von Komplexem, gewissermaßen Unübersichtlichkeiten, zunächst nirgends eine Rede.

Nichtsdestotrotz hat sich da was, das ausgreift, rüberfaßt. Nach mir hin.

Mit dem hat es eine Bewandtnis. Liebesthemen sind öfters nichts zu Vereinfachendes. Schon gar nicht, wenn sich an einem Plätzchen im Unbestimmten in einer Weise ein ungeahntes Spezialistentum aufgebaut, ausgebildet hat.

Wie gesagt, ständig nur das Beste von überallher, das, nie von irgendwas hergenommen zu werden - das Unentschiedene, das ist so nicht dauernd. In irgendeiner Weise ist es doch mal etwas, einen Entscheid muß es geben. Mit dem ist es, sich zu präsentieren, vorzuzeigen.

Sprich, hat sich was zu sehr spezialisiert, ist das vergleichbar, sich fast schon auf eine Angelegenheit fixiert zu haben. Ohne - wie es daherkommt - am Ende nach dorthin gelangt und rübergekommen zu sein ... Bloß - ist das passiert, ist als Folge unter Umständen mit einer gewissen Leere, Lebenssinnlosigkeit zurechtzukommen. Ein Blickwinkel, auf dem man sich versteift hatte, nur sich das nicht einzugestehen wünschte. Noch dazu was, eine bei der Energetik von Weibern, Bei denen etwa ein Sexleben ein gewöhnliches, handelsübliches sein kann. Der fadere, abgestandene Geigeschmack. Oder aber ... Es sprudelt in einer Tour.

Welche wünschen sich jedoch, ausdauernd Besseres spüren? Bei sich in der Wahrnehmung haben?

Nur, zwingend ist derartiges nicht?

Ist ein Gedühl, nicht so besonders, ebenso piepeegal Eventuell hat man zwischendurch nicht so aufgepaßt, dann konzentriert sich als Folge eben ein bißchen. Darauf. Dabei. Schließlich wollen so Bräute die relative Gefühl-, Empfindugslosigkeit auch verlassen, mal das mit dem Energiespeicher von sich als einen böseren Ausbruch spüren. Noch dazu die eine oder andere wahre Akku-Entladung.

Sonnenklar, auch etwas, vor dem sich eine ein wenig fürchten kann. Wird's zu arg ekstatisch drastisch. Anders als das Gewohnte.

Ohne daß eine so recht weiß, wie, weshalb, warum. Wo liegen da die Unterschiede? Der eine, der faßt mich an - pah, was soll's? Während DAS, von DEM einen nur mit den Fingerspitzen berührt zu werden, daherkommt, als träfen da kleine elektrische Schläge. Schauder, die durch den ganzen Körper jagen. 

Sag ich ja, eine problematische Angelegenheit, die Liebesdinge einer Damenwelt. Dem anderen Geschlecht. Das hat in Liebesfragen beinahe mit einer ein klein wenig anderen Energetik zurechtzukommen. Ab und an. Als da der Sachverhalt bei mir so unbefähr ist. Was mich angeht, erhält sich eins. Während eine, geht's bei der rund, ein bißchen etwas darüberhinaus erlebt, in Erfahrung bringt. Größere Eruptionen. Gewissermaßen die richtigen Vulkanausbrüche mitsamt dazugehörigen rumlaufendem Erdbeben. Beim ersteren nicht zu spüren. Eher beim Zweiten. Für den eine scheinbar denn dann doch als das EINE in der Vorhand geschaffen zu sein scheint. Obwohl sie sich das für sie nicht mit Vernunft erklären läßt. Daß da eine Energie sich aufbaute, nahe der böse arglistigen Aggression. Knappest eine Bosheit. DAS. Währenddessen die eine sich fragt - hat sie mit dem anderen nicht das gleiche gemacht? Und, es war nicht DAS. Als wäre man ursprünglich nicht füreinander geschaffen, was es wahrhaftig ihrer Meinung nach nicht geben kann. Wie kann DAS sein? Ein und dasselbe Treiben - und es klappt bei einem das Wenigste. Sie, taub geblieben. Unangefaßt, trotz Anfassen und Pipapo. Währenddessen sie woanders bei einem eine ist, schwerstens in Mitleidenschaft gezogen.

Oder? Schwer, diese Frauenmystik.

Ist das nicht mit auch mit ein Geheimnis der Bräute? Etwas, das DIESE inbegriffen haben? Der eine stellt kaum was an, beim Tralala - und bringt SIE trotzalledem beim Liebemachen fast um. Daß sie sich wegwirft, am ganzen Körper zitternd, schaudernd.

Zumindestens mit was, das eine von Geschlechtsgenossinnen so zu hören bekommen kann. Wie es bei denen im Liebesleben zugehen soll. So, wie sie es nicht hat. Daß SIE bald mal eine Sexberatung aufsuchen möchte. So wenig, wie sich bei ihr bei den Höhepunkten ereignet.

Weshalb - es da, bei denjenigen um mich rum, sein kann. Daß sich DIE aus ihrgendeinem unerfindlichen Grund zu sehr spezialisiert haben. Regelrecht versteift. Daß für sie doch die Gefahr existiert, daß sie andernorts eher angeödet werden. Statt Erwarteted in einer Partnerschaft zu kriegen, wird ein Stückweit kaltgelassen. Als wäre irgendwas bei ihnen bei einem falsch, seitenverkehrt gelaufen. Bei den Dingen und Kleinigkeiten. 

Hahaha!

Nicht wahr? So, als ein doofer Kerl, bin ich bei den Blickwinkeln eher der Seichte, Taube. Wie schon mitgeteilt, meine Männersicht ist eher dauernd ähnlich, vergleichbar einer Kümmerlichkeit. Mein Akku hat die dauergleiche Ladung. Einzig und alleine, bei einer Schönen können die Sachverhalte bei dieser Fragestellung ganz andere sein. Was eine eben haben kann: das Dauergähnen, kaum was am Rundgehen, Losbrechen. Die übersichtlichen Dinge, der unaufgeregte Friede. Oder - mithin DAS: mörderisch eruptive Ausbrüche, richtige Entladungen, Blitzeinschläge. Daß Ohnmachtsanfälle und diverses mehr drinnen sind. Eine Atemlosigkeit, ein beschleunigter Herzschlag. Geradezu ein Suchtpotenzial.

Nicht jede mag DAS. Für sie ist die Ruhe ein klein wenig etwas, das Ausgelichene, das ist ihr eine Angelegenheit. Statt zu arg dem Grellen anhängen zu wollen. Davon in Beschlag ge-, hergenommen, beeinträchtigt zu sein. DAS eine eines Triebes zu erleben, in Erfahrung zu bringen. Eine Art Übermaß.

Auch die Distanz, die Abregung hat was Gutes inbegriffen.

Deshalb frag ich mich ja, bei dem was mir gerade mitspielt, mich angerührt hat, ich erwischte, ab-, mitbekam. Wie DAS so ist, es auf der Gegenseite zugeht. Was DIE an Späßlein mitkriegten, wenn ich DAS abbekam. Etwas, das mich nun schon auf der Wiederholungsschiene attackierte. Mir wiederkehrte, nachdem es abgeflaut war. Als wäre ich irgendso ein dämlicher Bluthund, dem so ein Duft nur in die Nase zu steigen braucht, schon dreht er durch.

Bin ich doch nicht. Ich bin verkopft, kühl. Nicht so der heißblütige Typ, dem das Blut durchkocht.

Trotzdem wurd ich von was in Beschlag genommen. Hatte einen Angriff zerleiden. Scheint's durch irgendwas Mächtigeres.

Daß mir nicht klargeht, bei meiner Problemverhaftung - wie ist das für die und die Braut zur Sekunde. Was da für SIE der Inhaltsstoff, als Weiblichkeit. Hat sie erhöhtes Fieber? Sich ein Fieberthermometer unter die Schulterachseln geschoben? Dühlt sich kränklich? Was ist rübenher am Abgehen?Wenn mich eine Kleinigkeit derart anpackte. Bei vielerlei Gaukeleien in meinem Kopf.

Durchaus hart, ab und an, so was die Umstände in einem Menschenleben. Zu allem Überfluß hat man eine Wahl zu treffen. Gar unter Tränen.

Die Einsätze sind zu tätigen, die am Lebensroulettetisch. Und, wenn der Groupier sagt, Nichts geht mehr - dann dreht sich die Kugel. Bis sie fällt.

Auf einem Farbfeld landet, einer Zahl. Null ist auch die Möglichkeit.

Lebt man, in diesem Leben müssen Glücksfragen nicht von Interesse fürs Weiterleben sein. Jegliches Glück kann soweit ausbleiben, weiter weg.

Der Tod ist ein ständiger unsichtbarer Begleiter.

Der olle Schnitter, Knochenkramer, der einen die Gehörgänge hersäuselt. Wann versteht ein Lebender dem einen seine Worte, Sätze?

 

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