Noch bin ich noch ein bißchen traurig
Was singt Lemmy, der von Motörhead - einmal gewinnt man ein bißchen, einmal verliert man ein bißchen. Und - man soll den Joker nicht vergessen ...
Noch bin ich noch ein wenig traurig. Es gibt sie halt, die unerfüllte, -erwiderte Liebe. Tränen laufen bei einem. Während sich Weiber bei einem Glorienloch in Stellung bringen lasssen, dort gespreizter festmachen. Und jedem, der vor das Loch hintritt, das wegmachen, verkleinern, was er durchzustecken hatte. Bei einer wahrhaftigen Massenabfertigung. Im Akkord. Als gäb's kein Morgen mehr. Daß es nicht zu glauben ist, daß sich irgendwer mit Liebesbriefen und Sentiment abmüht. Wenn sich denken läßt, stimmt die Kohle - ist rasch alles paletti.
Mehr als einen Geldschein mehr - bräucht's eigentlich nicht. Klappt's nicht billiger.
Weshalb es für mich schade ist, daß mein blog-Geschäft auf over-blog so gar nicht brummt.
Was heißt, ich hab mich zurückzuhalten, einer Geldscheine, Klunker unter die Nase zu halten. Um dann, wenn sie weiter nicht mag, noch ein Scheinchen draufzulegen, einen zweiten Kristall. Daß SIE vielleicht doch mit dem Kopf nickt, weil für sie plötzlich der Preis paßt, einer Tatsache für ihr Einverständnis Genüge getan wurde.
Nun ja, das mit meinem Tränennaß - der Tasta hat der Sturzbach die Wangen runter nicht geschadet. Hätte ich eine der Tassen kippen müssen. Außerdem sieht keiner meine verquollenen Augen, wenn im Moment keiner da ist.
Stimmt denn nicht! Vorhin wurde meine Visage, Fresse angesehen. Bestens aufgehellt, im Sonnenschein, wie ich auch die Gegenseite genauer betrachten konnte. Männlich. Während die weiße Laufente in der Nähe nichts weiter meinte. Zwar von mir verjagt, mir allerdings glücklich entflohen. Daß ich mich, kurz zurück im Gebäude, im Spiegel beguckt habe. Nichts zu sehen für die Eigenwerbung, bei dem, was mir entgegenblickte. Viel eher: nochmals wäre loszuheulen.
Weiter im Text. Dafür brauch ich denn kein Händchenhalten, nichts Zartes. Das haut auch ohne jedes Verständnis hin, was mich anbetrifft.
Muß geblickt werden: es ist ein neuer Tag. Es hat keine Sonnenexplosion gegeben. Auch wenn mir der Plan fehlt, weshalb das Kernschmelz-Seelchen unter der Korona nicht loslegen mag. Worauf davon gewartet wird.
Schließlich kommt irgendwann mal die eine Sonnenfälschung herbeigezuckelt, trotz ständiger Tempoabnahme. Nichtsdestotrotz - es wäre besser, auf diese Ankunft vorbereitet zu sein. Nachdem ich scharf davon ausgehe, daß dieses eine Gerät auf der Anfahrt bei mindestens zwei, drei Sonnenschweren hält. Und, denn das, wie der augenblickliche Stand beim Erdstern ist, daß jener als solcher eine einzige, schlappe Schwere vorzuweisen hat. Den Normalkategoriestern höchstselbst. Dann, sobald das eine als Sonnenimitat sein Eintreffen hat, ist die Rechnung keine schwere. Hat das die Erde Beleuchtende nicht zwei, drei Schwere-Momente bei sich draufgesattelt - ist der falsche Stern vor Ort DA, dann ist DAS eine prekäre Situation. Für das lokale System-Zentralgestirn. Dessen eigene Schwere-Punkte, zwei, drei, sollten die alle im zwei Lichtjahre-Systemdurchmesser fortgesetzt ihre Umlaufbahnen nehmen ... Wiewohl DIESE rechtzeitig aufgearbeitet, -bereitet sein sollten. So der Saturn, Neptun, Jupiter, die Venus.
Wenn nicht, wird etwas schwierig, problematisch. Selbst wenn das langsam Dahertuckernde schwächlich auf der Brust ist. Wie irgend so ein Mensch, im Verlauf einer Lebenszeit an ein Ende, einen Abgrund geraten. Eventuell ein Clochard, Straßenbettler. Der in der Gegend rumtorkelt, -wackelt. Demnächst eher tot als lebendig, hilft ihm nichts mehr wohin.
Mann, was für ein Vergleich! Besseres ist mir jedoch für die Veranschaulichung von Verhältnismäßigkeiten nicht eingefallen. Da einen Aspekt abzubilden. Jedenfalls haben verschiedentlich Mitmenschen größere Probleme, Kümmernisse als andere. Letztens hab ich so Zahlenwerte mitgekriegt, Thema, die Leute, die man in der Europaregion als Obdach- und Wohnungslose bezeichnet. Selbst in der hiesigen reich genannten Landesfläche möchte man mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, Wünscht sich das, ein paar mehr von der Straße wegzubekommen.
Mehrere Tausende? Hunderttausend?
Entschuldigung, für die Ungenauigkeit. Muß derjenige, dem was nicht paßt, sich über eine Unschärfe beschwert, eben selber nachschauen gehen. Dafür eine Suchmaschine anwerfen.
In manchem bin ich eben gar nicht wirklich großartig. Davon abgesesehen, daß es nicht an mir liegt, daß es nicht sonnengeböllert hat. Nur, weil ES mir voll egal wäre. Hätte ich mich nicht mit DEM hier abzumühen brauchen. DAS abzusondern, hergeben. Sondern mich beim rumwabernden kosmischen Schmutz eingefunden. Wenn nicht beim Sternenstaub. Bei irgendeiner Ascheausbildung. Dem Volldreck an Kosmos-Umweltverschmutzung. Zumindestens einmal den von der galaktischen Müllkippe.
So das bißchen Asche von mir, wenn das sich anderen Waberstäuben dazubegibt, anschließt - da kann beim Rumwabernden schon einiges zusammenkommen. Mit der Zeit.
Schwer zu sagen, für mich, von welcher Braunschattierung da gesprochen werden könnte. So bei der, Brauntönevielfalt, wie sie die eine Kleine Magellansche Wolke der Galaxie Milchstraße präsentiert hat. Wie mir zur Sekunde keine Braut ihre wohlgeformten Beine und Rundungen vorzeigt, das, was sie für Schlüpferware anhat, unterm Rock, rutscht der ihr höher. Die eine Kleine Magellansche Wolke, also eine, als hätte sie was nötig. Weiterhin. Obwohl SIE die Galaxie Milchstraße längst agravitatorisch umfaßt, angepackt hat. Gegenseitig festgehalten wurde, hergeschaukelt, -wiegt. Die eine herrliche Kleine Magellansche Wolke von der Jung-Galaxie Galaxie Milchstraße. Geschnackselt hat es - die Galaxie Milchstraße, die die eine Kleine Magellansche Wolke im heutigen Kosmos-Gegenwärtigen nach überallhin mitnimmt. Das Motto, wo die Galaxie Milchstraße hin möchte, die eine Kleine Magellanschen Wolke kommt vollautomatisch mit ihr mit.
Derweil hinten an der einen Kleinen Magellanschen Wolke die Große Magellansche Wolke mit dranhängt. Ebenfalls als Dauerbegleitung. Ein folgender Schatten.
Wobei mir letztens bei einer Fotobetrachtung ein Verdacht entstand. So beim Meditieren über eine Bildszene. Ob die Galaxie Milchstraße DAS nicht gemerkt hat, was los ist. So, wie die Galaxie Milchstraße reißt und voranzieht, das eine Gummi-Gravitaionsband, das sich auf der Abbildung fast als was Reelleres, Handfesteres als eine Diagonale per Stift von mir einzeichnen gelassen hätte. Das eine, das sich in die Länge zieht, dehnt. Ohne zu zerreißen. Abreißen zu lassen.
DAS ist dort nicht. Das Verbindungsstück demnach eins, das bleibt, trotz einer Kraftanstrengung mit Tempoerhöhung durch die Galaxie Milchstraße - kein Stück loszuwerden. Fürs Hintendranlassen und Vergessen.
Und - was trägt daran die Schuld?
Die eine böse, übermächtige Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke. Eine einer Dimensionierung, für die kein Kraftaufwand der Galaxie Milchstraße hinreicht. Die Verbindung nochmals lösen zu können, der Galaxie Milchstraße ein Ding der Unmöglichkeit.
Tut mir ja sehr leid und weh, das auf der Wiederholungsschiene in der Weise frustrierend dahertippen zu müssen. Als ein selbstverständlicher Fän der Galaxie Milchstraße.
Tschuldigung! Tschuldigung!
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