Dudel-iö
Das, das bei den Galaxien für das Abenteuer und die Reisetätigkeit mit sorgt: jenes eine inflationär sich Ausdehnende. Dazu das eine Festaltende, das mit der Ursprungsgravitation eines schnöden Sternleins was zu schaffen hat ... Diese beiden Systematiken, zu einer einzigen vereint.
Eine alte Ursprungsmacht, der scheinbar eine neue, zweite hinzukommt, die sich zu anfangs zunnächst aufzubauen hatte.
DAS, irgendwann in der Folgezeit in Fahrt, mit Kleinigkeiten mit dabei. Seitdem war was mitzunehmen, gut für das eine Rumreisefahrgeschäft, das sich im großen Stil eröffnete.
Man hatte dauernd was mit dabei. War regelrecht verproviantisiert. Für ein längeres Weilchen.
Miteinander, daß diese beiden Kräfte, das Gegenlaufende und das eine Aufsteigende, mal eine Neuigkeit an Erlesenheit, verschmolzen. Daß aus IHNEN eins wurde, eine Verschmelzung. Minus, das auf dem Rückzug, und - blöde -minus - das eine, das entgegenkommt, hinzuläuft. In der Mathematik reaultiert daraus eben ein plus-Zeichen.
Der Wahnsinn einer Galaxien-Betrachtung. Ein Faktor, der andaurt, zur Gewöhnlichkeit verkam.
Eine in Lichtjahren meßbare gigantische Blase, in der es normal vor Sternen wimmelt. Oder so.
Das mit den Glitzerlichtern und einem weitreichendem Blitzeleuchten. Was einem am Nachhimmel des öfteren vorgeführt wird. Als eine Alltäglichkeit. Beinahe eine Drohung, du Aas, du. ich hol dich noch ein. Ich besorg mir DICH.
Tja, läßt aber noch auf sich warten. Nur, die Drohung, die steht. Seit sich die Galaxie Milchstraße zu was Besserem ausbildete.
All das, das ist derweil das Ende einer fortschreitenden Entwicklung. Eine, nicht von Heute auf Morgen. Sondern eine Geschichte, die dauerte. Bis heute anhält, währt.
Was auch kein Problem ist, denn, so eine Galaxie, die hat jede Menge unendliche Zeit zum Verschwenden zur Verfügung. Bloß, so bei mir, da reicht's, wie's aussieht, nur für die Androhung von Bösem. Der Grund: ich leb einfach viel zu kurz. Habe die Flüchtigkeit von Gas.
Nur - noch nicht JETZT. Denke ich.
Nichtsdestotrotz - vor allem DAS hat kosmisch seine relative Ruhe, das lange groß genug geworden ist. Daß ein Nachbar, Benachbartes lieber eine gewisse Distanz hält, Abstand. Vielleicht auch ahlten muß, weil an das der Nachbarschaft gar nicht mal so großartig ranzukommen ist. Infolge einer Tempoangleichung.
So was ähnliches eines Themas, was während der Korona-Epidemie von den Leuten verlangt wurde. Ein bißchen achtzugeben darauf, daß man bei einer Zusammenkunft nicht zu viele wird, die sich gegenseitig mit Korona anstecken können. Außer, man kennt sich, weiß, daß man sich vertrauen kann, dann dürfen auch ein paar mehr ...
Wars nicht so?
Bei Galaxien kann das ähnlich gesehen werden. Ihr Korona, die Ansteckung besteht darin, daß eine Galaxie, die achtlos wird, sich zu sehr annähert, ranrobbt, schwuppdiwupp angepackt werden kann, umfaßt und hergewiegt. Wäre es was irgendwie Sexuelles, wär das ja lustig, verständlich, so bei den Gedankengämgen Umarmungen, Küsse, Zärtlichkeiten. Doch das, das einem als Mensch bisweilen freut.
Bloß, bei den Galaxien ist man zueinander zärtlich, sobald man in der Lage ist, sich wieder voneinander zu trennen. Gravistaorische Verbindungstücke, Übergriffigkeiten von Gegenüberliegendem, zu lösen, zu kappen, sich freizumachen - und auf ein neues Distanz zu gewinen. So ein Hin-und-schnell-wieder-weg-Spiel. Wenn das klappt, bei besagten Galaktischen, ist ALLES gut. Nett. Einwandfrei.
Ansonsten - bleiben zwei Galaxien zusammen, als herrsche untereinader das beste Einvernehmen, innige Vertrautheit, ist es am Ende nur noch eine Galaxie, die ein Beobachter auf der Kosmosbühne sehen erkennen kann. Eine einzige, jedoch ein Galaxien-Gebilde, das sich, sozusagen, um den Umfang der andreren, ehemaligen Nachbarschaftsgalaxie vergrößert hat. Nachdem sie DIESE kannibalisiert, aufbereitet, -arbeitet hat.
Diese eine ewigliche Hetz- und Jagdszene. Wird eingeholt, sind die Verhätlnismäßigkeiten eben so: eine bleibt, daß das Risiko jeder gegenüberliegenden Galaxie klargeht, wenn sie droht. Das, in die Tat umgesetzt, am Schluß in Echt ranzukommen.
Verschätzt haben darf sich da kein Galaxien-Einzelstück. Kein Eingeholtes, DAS, das ranließ, an sich. Sind Unterschiede, werden die gemerkt werden.
Das ist eben mit dann ein Abenteuer bei den Galaktischen, das mit der ewigwährenden Frage - wer bleibt am Schluß, wer oder was einzeln und übrig? Welches Ding ist DAS, dessen Gravitaion über alles herrschen wird? Die Gravitationskraft der anderen Galaxie einvernimmt, absorbiert?
Diese Abenteuergeschichte, die einer Galaxie und so, die für den Erdstern Sol sofort nach dem Koronaufschlagen anfängt. Oder auch nicht für einen allzu langen Zeitraum, sollte die Erdenbescheinersonne denn dann doch im Proxima Centaurischen landen. Urplötzlich, irgendwie.
Von Haus aus ein Örtchen, das in Proxima Centauri, ob jene Super Nova dem derzeitigen Erdstern Sol bei dem, was sich längst in Proxima Centauri ausbildete, aufhält, vorfindet - noch was weiterhilft?
Im Grunde genommen schaut's aus, als ob dem Erdstern Sol, nur noch eins aushelfen könnte. Jetzt schon. Das mit der Sonnenexplosion zu haben, ein kleines Weilchen als Weißer Riese ünbeschadet über die Runden zu kommen - und dann, hat es so die eine Grundschwere von zwei, drei Sonnenschweren erreicht - ab die Post. Nichts wie weg!
Nach irgendwas Ausschau zu halten, das irgendwie noch die eigene Preisklasse hat, sich dort die nächsten Schwere-, Kraftpunkte abholen zu können, die bei sich draufzusatteln. Zusätzllich sich aufzumotzen.
Etwas überaus Schwieriges in dem hiesigen Spiralarm der Galaxie Milchstraße.
Echt wahr, wie ich es übersehe, hilft ER dem Erdstern Sol, nicht mehr allzu viel, der eine Super Nova-Böllerschlag.
Eventuell gegen das eine angekreucht kommende Sonnenimitat. Trifft DAS am letzten Drücker vor Ort ein, das könnte der Erdstern Sol noch Schultern können, DAS besiegen. Mit Glück. Und seinen zwei, drei Sonnenschweren-Kraft-, -Machtpunkten genüber gleichfalls zwei, drei Sonnenschweren-Kraft-, -Machtpunkten.
Sonst kann ein Kernschmelz-Seelchen, so spontan in Fahrt geraten, nirgendwo im Lichtjahreumkreis mehr hin. Rote Zwerge, Schwarze Wurm-Löcher, die Beginner-Weise, so weit der traurige Teleskopblick reicht. Den Stern Tau Ceti, allzu lange gibt es den nicht mehr am hiesigen Marktplatz, dieser ist zu vergessen
Für mich persönlich sind das zwischendurch höchstens noch ein paar Milliönchen Jahre, bis der Stern Tau Ceti weggekommen sein wird. Daß sich das in dem augenblicken Bilderrahmen, in dem sich eine Szene anscheinend gefressen hat, eingefroren scheint, nicht mehr das heutige Heimatliche erkenne. Als das, das ich in meinem gegenwäritgen Jetzt, hier an meinem Plätzchen mit Monitorsicht, des weiteren gewahren darf. Als wäre es tatsächlich eine Unveränderliche.
Eines kann man sich, weil das eine prekäre Menschenweltsituation von mir ist, sicherlich vorstellen, es sich dergestalt sich vors geistige Auge bringen: mich als eine abgerissene Gestalt. Fadenscheinig das Kleid. Am Gehsteig rumhockend. Voll der eine Straßenpenner. Der letzte Bettler. Das allerletzte.
Vor mich habe ich einen Filzhut hinplaziert. Einen, den ich von irgendwo herhabe.
Eine Braut vom Sozialamt, distanziert der Blick - keine, die ich flachlegen könnte -, hat mir einen Papperdeckel rübergeschoben, einen schwarzen Filzstift. Wie sie gemeint hat, habe ich in der Folge die Papperdeckelfläche beschriftet. Große und von weitem lesbare Schriftzeichen
Jeder an mir vorüberkommende Passant kann das lesen, was ich schreiben sollte und geschrieben habe: daß ich um eine mildtätige Gabe bitte, eine kleine Gabe, Spende. In den Hut kann mir was reingeworfen werden; auf over-Blog Donating genannt. Während ich glattweg auch was vorspiele - nur, das eine Musikinstrument, mit dem ich Volk, das vorübermarschiert, was beglücke, das erzeugt keine musikalischen Tone. Es ist meine Tastatur das Instrumentarium, mit dessen Hilfe ich einen blog-Eintrag verfasse. Kann jeder dann den Geldbetrag an mich weiterleiten, das, was er denkt, daß ihm ein Schrieb von mir wert ist. Von null bis mehreren Milliarden. Jede denkbare Zahl.
So geht's zu. Mit ein Stück in einem Leben: man ist auf irgendwen angewiesen. Immer. DER Situation ist nicht zu entkommen. Am ehesten vielleicht von Adeligen, Reichgeborenen oder Sonstwie-Glücklichen und Neu-Reichen.
Gestern hab ich kurz noch nach der Guppe Provenance geguckt. Habe ja ein Lexikon im Kopf. Durfte von daher mitbekommen, daß die Schweden insgesamt fünf Scheiben draußen haben. 2001, daß sie IHREN Verkaufsstand aufmachten. Kaufen kann man.
Still at arms legth, ist mir bisher als die eine hauptsächliche CD untergekommen.
So im Jahre 2010 passierte was - irgendwie ist seit 2010 Schicht im Schacht. Die Jungs und jene Braut, die haben seitdem nichts mehr von sich hören lassen. Sind privat gegangen.
Keinen blassen Schimmern, wie sehr sich DIE das wünschten. Hatten doch den einen anderen erstklassigen Klang auf Lager.
Na, Still at arms legth - hat seine Qualitäten. Könnte die Qualitätsfrage nicht heutzuga noch ein bißchen weiterhelfen?
Spielt das Altvordere noch einmal was ein, eventuell kann man, ist man nicht zu sehr zerstritten, erneut zusammenfinden. Für eine Neuigkeit. Ein neues Musik-Album, vielleicht 2025. Vierzehn Jährchen nach dem letzten Werk mit seiner Liedgut-Sammlung.
Geht doch klar, das Problem. Fünf CDs draußen, auf einer relativ geraden Zeitlinie und kurzen zeitlichen Aufeinanderfolge.
Und - dann war ER, der Schnitt. 2011, 2012 ... 2024.
Nicht mal in einer anderer Besetzung hielt sich der Name Provenance.
Während die Radiosender nur bestimmte Gruppen rauf und runter und richtiggehend totdueln. AC/DC, Metallica. Noch dies und das - bei dem vielen mehr, das jederzeit ebensogut gespielt werden könnte.
Es ist die höhnische, spöttische Redukton auf ein paar wenige traute, bekannte Namen. Fast die pure Ignoranz und der, beim Hörpublikum weniger was zu riskieren. Für eine Dauerschleife an zunehmender Belanglosigkeit.
Bald mal was wirklich nicht mehr hören zu können, weil es einem dauernd vergespielt wird.
Ist das jetzt nicht ein Schlachtfest?
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