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Blog von TeddeMehr

Kein Krieg nach Menschenvorstellung

12. Juni 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Rechts - und damit das Bornierte, Herablassende, dass ist demnach heutzutage eine wahre Kloakenkunst. Riechen läßt sich der Geruch nach Leiche, Blut und die Gewalt, Mord und Totschlag anscheinend nicht. Gehörte eindeutige Worte bleiben einer Bevölkerung zu abstrakt, daß die Folgen fehlen, Ungläubigkeit, daß man vorschützt, mögliches Geschehen, daß man nicht als eine baldige Realität in Betracht ziehen möchte. Daß man Aus-, Ansagen verharmlost.

Womöglich, weil da ein Gesicht ist, das sich nicht zur Fratze des Hasses verzerrt, der Feindseligkeit.. Dergleichen, das verbirgt sich. Astrein die Feundlichkeit, mit der rübergelächelt wird. Wähnt man.

Die Miene des Verständnisvollen, mit dem man symathisieren MUSS. Die Geduld für ALLES, sie wird bewiesen. Beibehalten. Das, daß man sich zügeln kann, Beherrschung zeigen. Zu einem Wutausbruch muß man sich nicht veranlassen lassen. Dazu, loszukeifen, daherzubellen.

Eher unauffällig, jede bedrohliche, irritierende Geste. Als hätte man es DORT gelernt, auch mal einen Rückschlag hinzunehmen, Deswegen ändert man nichts an seiner Tour des Verständnisvollen.

Als hätte man da jemanden vor sich, der irgend etwas Freundliches an sich hätte. Eine Ausgewogenheit wolle. Das beibehalten, das man wen vor sich hätte, mit dem man sogar zu reden wäre, mit seine Probleme im Leben besprechen kann, sich mit ihm austauschen. Seine Lebensnöte und so erläutern.

Da wäre nun wer, bekanntermaßen einer mit rechtslastigen Ansichten, Blickwinkeln, zu dem rübergegangen werden kann. Mit IHM wären gar Pferde zu stehlen.

Hahaha! 

Scheinbar empfindet manch ein Wahlvolk, Wählervieh so.

Persönlich könnte ich mir auch was anhören, von irgendwelchen unglücklichen Lebensumständen. wäre ich nicht ungeduldig, mir bei zu viel Gesülze und Not und Dauertran nicht zum Davonlaufen zumute. Habe ich an der und der Problematik, Not und irgendwas eines Nationalmülls aus dem Vorgestrigen das allergeringste Interesse? Ich? Von Haus aus bin ich ein Europäer. Ein Bürger Europas und nicht sonstwo. Also einer, der bei dem Thema auch die Rosen mit den Dornen nimmt. Für mich ist das Restliche schon lange für nichts weiter als die Fußballplätze gut. Das mit dem Nationalhymnensingen. DORT, bei den Fußbalspielern und deren minimalen Regionalflächen, denen sie entstammen, kann es gerne bleiben. Für immer und ewig.

Die Fahne mit der ich begeistert wedele ist die Flagge Europas. Die als das Beflaggungssymbol für das Erdenweltweite, die internationale Staatengemeinschaft. Oder -Jolly Rogers.

Würde ich mich denn mit was präsentiere wollen. Als so Fahnenwedler. Dann mit DEM.

Das Liedgut, das mir einfällt ist Des toten Mannes Kiste. Smoke on the water. Master of puppets. Sonst nicht viel.

Weiß überhaupt nicht, an sich unterliege ich ja auch jedweder Konkurrenz. Bis auf die Knochen. Bin mithin ein Opfer, das wo weggehen muß. Als ein Verlierer. Daß mir die Tränen nur so die Wangen herunterlaufen.

Bloß - deswegen bleiben die von der rechten Last ein Pack, Gesindel. Ein Dreck, ein dreckiger, den die unterbringen wollen. SIE, in Volk, das ich nicht abkann. Egal, wie's um mich bestellt ist.

Muß ich überall dabei sein, darf ich nicht mal was verpassen? Und - bei jedem mitsaufen? Gerne gesehen sein? Mit ALLEM oben auf der Beliebtheitskala?

Da muß ich mich dann eben, als wer, der verloren hat, nachdem mir eine ausgespannt wurde, nach einer neuen Braut umsehen. Darf auch ein spöttisches Grinsen ertragen. Da läßt sich wenig machen, daß eine mich besser kennt, daß so eine mal hinter vorgehaltener Hand oder in Bezug auf mich, was meinen kann; unzweideutig, daß es mich angeht. Egal, ob mir was nicht so gefällt, paßt. Warum denn nicht, fühlt sie sich besser, danach? Vielleicht sollt's ich mal mit einem Harem versuchen. Wenn da eine fehlt, ich mein Herz nicht zu sehr an die Fehlende dranhängte, fällt's bei einer Haremssituation kaum auf, wenn eine bei mir vermißt wird, abgängig ist. Besorg ich's eben manch anderer besser, weil die eine nicht länger auch noch da ist.

Klar, auch das Haremsgehänge, das kann einem in voller Zahl ebenso weg-, abhandenkommen. Abermals keine mehr da, die Verständnis zeigt, für einen als Mann, Kerl, der mindestens einmal am Tag unter seinen Nöten leidet.

Da wird jedoch auch mit zurechtzukommen sein. Irgendwann. Wird man sozusagen entwöhnt. Dann sind auch an dem Platz die Tränensturzbäche eines Unterlegenen mal abgetrocknet. Der für sein Ego was eine Kleinigkeit eines Dämpfers mit-, abkriegte.

Zeig ein Schulterzucken.

Hat das aber so das Dasein nicht inbegriffen? Aufstieg - Niedergang? Einmal geht's besser, dann schlechter. Zumeist hält sich das Schlechte länger im Kopf. An die Traurigket erinnert man sich. Die Freude vergißt man rasch.

So sind SIE nun die Begebenheiten, Verhältnisse. Sicher ist nur eins, abgesichert - der Tod. Mein Ableben.

Ohne wen und irgendwas. Einsam.

Bei meiner Geburt - war wenigstens mal meine Mami immer da. Im Sterbeaugenblick ...? Wohl ein großes Schwarzes Loch, in das hineingestürzt wird. Das hat SEINE Präsenz. Womit wir beim Thema zurück wären.

Was hat im Kosmos relativ alle Zeit der Welt?

DAS. Das, das es zur Galaxienausbildung brachte. In zig von mir und für mich nicht so recht einseh-, überblickbaren Äonen.

Wahre Kosmos-Epochen - bei den Zeitfragen.

Der Moment dieses derzeitigen Kosmos-Augenblicks, das ist die Fortsetzung einer fortwährenden Entwicklung. Ein Endpunkt, beziehungsweise der einer Zwischenetappe. Derweil jegliches weiterläuft. Kein Ende in Sicht. Außer dem, daß mir wegen meinen Alterungsprozessen eine Grenze gesetzt ist. Bei denen geht's mir wie der Sonne. Eine, die in eine neue Brennphase eintrat.

Wiewohl SIE irgendwann MUSS. Das mit der Super Nova beweisen

Als Mensch habe ich ein erreichbares Lebensalter, der Stern seine Brennzeit, die immer wieder sich verlangert.

Alt, alt können Schwarze Löcher werden.

Im Grunde sind Schwarze Löcher zeitlos. Geschieht IHNEN zwischendurch nicht irgendwas Herbes. Böses, Unerwartetes. Für sich gesehen sind Schwarze Löcher angreifbar und genauso vergänglich wie du und ich. Bei IHNEN und mit IHNEN kann sich was ereignen, abspielen, unvermittelt.

Stimmt das mit der Ausdauer, mit der sich Schwarzen Löchern gewidmet wird. Macht es Puff. Daß von einem Einzelschicksal selbst in der Mehrzahl gesprochen werden kann.

Wirklich wahr, benötigt das in Kosmosblau denn ein einziges Schwarzes Loch? Eine Ausgeburt des Thermonuklearen?

Seit den ersten Schwarze Loch-Ausbildungen hat sich da im Blaufluoereszierenden, dem Kosmos, einiges getan. Was mit den Glitzersternen zusammennhängt, die jeder auf Erden am Nachthimmel abzählen kann. Seitdem das Atomische sich zu DEM dazugesellt hat, zu dem mit dem Kleinsten des Kleinen dazugesellt, irgendwie. Wie ein Manschaftsspieler auf der Auswechselbank. Heute beim Menschen als Nanopartikel, das Zeug mit den Quarks, bekannt, während das Hiesige Atomgröße hat. Das EINE allerdings ist DAS Original in diesem Leerraum, der nicht leer ist. Sondern der Ursprung von allem und jedes hier die Galaxienblase ist. Und, darüberhinaus die Galaxien.

Das, das sich ergeben konnte, herauskommen unterm Strich, hinten als Resultat.

Der Religiösmotivierte bespricht das mit der Äußerung eines Gottes-Modells. Weil er als ein Gläubiger das eine möchte, daß eine Idee wo dahinterstrecken müßte. So ein Gott, der der Auslöser von rundum ALLEM gewesen wäre. Mit SEINEM Willen.

Den Zufall sich fortentwickeln zu lassen, das liebt der Mensch nicht so als Betrachtung. Das Chaos mit einer harten Auslese, irgendwann der Minimierung bei den Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten, Gelegenheiten. Das Kosmische als ein gigantischer Feldversuch. EINEN, der vor sich hinexerimentiert, das will man haben, IHN blicken. Das Chaotische, das Ungeordnete ist da keine menschliche Kategorie. Eher der Laborleiter in weißem Kittel, der weiß, was ER will, haben will, in seinen Petrischalen. Eigentlich wird DAS gewußt, bei den Schwarzen Löchern, der galaktische Blaseninhalt dient der Schwarze Loch-Vermehrung.

Einen Schöpferwillen möchte man sehen, einen Auslöser, der eine Absicht hätte. Ist die Schwarze Löcher-Vermehrung keine?

Etwa wie bei einer Bombe soll es rundgehen. Deshalb ist man ein Knall-Liebhaber. Explodieren, hochgehen, man will was glotzend bestaunen, zumindest mal ein Feuerwerk bemerken. Wenn Mächte miteinander schlechten Umgang haben. Etwa, wenn ich die Szene von einem kosmischen Krieg anspreche. Still leise, hintergründig darf die kriegerische Auseinandersetzung sich für den Menschensinn nicht abspielen, ereignen.

Dann ist es für IHN kein Krieg. Eher der Friede.

Etwas, was Wisseensschaftssleute durchaus mal zum Ausdruck bringen. Da beim Bemerken einer Materie und Antimaterie mit ihrer Perspektive.

Daß das kein Kriegsgeschehen sein kann, und das mit der Antimaterie ein Witz ist, wenn man von  kosmischen Kriegswirren und den gegensätzlichen, sich widerstrebenden Mächten so reingarnichts bemerken ist. Wei, wenn nichts losknallt, daherböllert, ist nichts los. Wiewohl das EINE, das der Nanopartikeltwelt, fast nicht mit DEM HIER in Berührung kommen darf.

Grelle Explosionen und so die Geschichte, dergleichen hat zu sein. Zumindestens. Bei Kriegsereignissen. Grelles Funkenschlagen. Kein einfaches Absterben, ohne was für die Glotzaugen. 

 

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