Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Oft riecht niemand mehr die ausgebrachte Gülle

11. Juni 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Wer sieht das nicht, weiß das nicht schon im voraus? Daß nichts so ein Müll ist, wie das, das man sich gerade frisch für eine Europawahl umfänglich aus der Restemülltonne herausfischte.

Zeitgeschichte bleiben - das darf es nicht!

So die eine rechtslastige allerschlimmste Bräune. So was von einem kotigen, weichen Schlönz.

Von dem her, daß es im Moment eigentlich europaweit übelst riechen, stinken, müffeln könnte.

Bloß, dem ist nicht so.

Höchstens hintergründig ist da was in die Wahrnehmung zu kriegen, von allerübelst Duftendem. Einem widerlichen Gestank, der sich für die Europaweite gewaschen hat.

Hab da wirklich nicht den Plan, warum es sein kann, daß der Übelgerch das feine Näschen von bornierten, herablassenden, großtuerischen Obenherab-Leuten nicht erreicht hat. Nur eins weiß ich, daß der Bauer, wenn der Gülle ausbringt, es deswegen lange nicht Kilometer im Umkreis nach dieser Art von Ware stinken lassen muß. Bei der Wasserwiederaufbereitung hat man den Duft eher in der Wahrnehmung.

Daß SIE also tatsächlich das Übelste, Hinterletzte einer Duftmarke zu tarnen, abzumildern verstehen. Das, das, in dem Verhältnis, als vollkommen hintendran zu sehen ist. Im Grunde einen abartigen Gestank entfalten müßte. Das eine, das SIE, wirklich wahr, in der Realität wählen konnten. Für sich erwählen. In der französischen Europaregion, der italienischen, der mit der deutschen Sprache - und so fort.

Daß DAS sich nicht vermittels seines Übelgeruchs in der Weise in die Wahrnehmung bringt, damit muß es denn eine Bewandtnis haben. Das, quasi, aus freien Stücken an der Wahlurne Erwählte. Irgendeinen Stift haltend. Das Absichtsvolle daran - und ein Vorausdenken -, nicht von mir auszuschließen.

All das einfach nur, weil man irgendeiner Verblendung unterlag. Sich Falscharstellungen hin-, ergab. Vorurteilen, Ressentements. Einer oberseichten Betrachtungsweise, die glatt in sozialen Medien im Internet Einzug halten konnte. Als bräuchte niemand DORT im Netz irgendein Hirn. Ein Weichzeichner, -macher genügt. Zudem, als gäbe es nicht was viel Schlimmeres als irgendeine Migration und Inflation - nämlich SIE! DIE! Geradezu derzeit Wahlsieger. Denen der ätherische Gashauch nach Mord und Totschlag schon aus Vergangenheitstagen inbegriffen ist, eine wahrhaftige Anhaftung.

Gut möglich, weil das IHRE übliche Duftnote ist, daß da, wenn man zuviel Umgang mit den Falschen hatte, haben mußte, daß man selber was des besagten Buketts mit-, abkriegte. Wie gesagt, beim Eigenduft tut man sich mitunter schwer ... Die Wühlerei und das Herausgeholen aus der rechten Restetonne, diese Unternehmung hätte trotzdem beizeiten mal ins Bewußtsein dringen müssen.

Jedoch verstehen sich da welche auf das Ansprechen eines Gegenwartsbezugs, und bei DEM vor allen Dingen: auf die Vereinfachung, Verkürzung und Falschdarstellung eines Sachverhalts. Eben, auf den Lug und den Trug. Und - wenn die Witterung einem rundum fremd geworden ist, sie abhandenkam.

Das zu wiederholen - SIE wissen sich zu parfümieren. Während SIE sich aufführen, als wären SIE um wen oder was besorgt. Bei so Fragen, die Nationen und dergleichen Schrott. Ganz was Altes, Vor-, Vorgestriges. Knapp noch für den Fußballplatz gut. Derweil  vor allem SIE es sind, wegen denen man sich um Dinge besorgen sollte. Während zu vielen das Seichte, Oberflächliche kein Begriff ist, die vereinfachenden Trugbilder, denen aufgesessen werden soll. Einer der dumpfen Stimmungsmache, Hetze unterliegen, einer Profan-Propaganda. Währenddessen die oberste Bürgerpflicht sein müßte, reingarnichts von DENJENIGEN, so rechtsraus, für sich zu nehmen. Für NICHTS.

Jegliches der ANDEREN, der demokratischen Parteien - und sei das Schlechteste einer Politik, ein menschliches Fehlverhalten -, ist besser, als je das Beste von solcherart Gestalten mit der Rechtslastigkeit.

Wenn jedoch die Parfümierung hinhaut. Und ein hintergründiger Widergeruch nicht irritiert ... Dann ... Leute, einsam in der Wahlkabine  - undd tatsächlich DENEN, JENEN, SOLCHEN gefällig werden. In einer unfaßlichen Weise. Dümmlich, doofest wurd bei der Stimmabgabe von Wahlvieh angekreuzt. Scheinbar die naivsten Augenaufschläge bei DENEN, die DAS getan haben, die man sich vur vorstellen kann. Mir vollkommen unverständlich, wie DIE das unternehmen konnten, zwanglos ihr Kreuzchen wo DORT am vollkommen Falschen hinzumalen.

Kann nur wiederholen - nur wenn mir eine Pistole an die Brust gesetzt wird, würd ich die eventuell wo mir anwählen wollen. DIE, für die mir kein einziges gutes Wort einfällt. Die sich allerdings als was einer Alternative benennen.

Naja, auch DIE können eben eins, alternativ ihr bestes Parfüm verwenden. Daß man ES nicht sofot SO in die Nase kriegt, was IHNEN für ein Realgeruch anhaftet..

Trotz dieses Rundumsorglospaketes an verrohter Dummheit, dem erbrachten Beweis, daß Volksverdummung im Netz-Zeitalter funktioniert, die Sonne ist erneut am irdischen Himmelsfirmament aufgegangen. Wiewohl sich auch bei diesem einen für einen bedeutsamen Stern was fehlt. Auch DER stimmt mit ein, in den Gesang: keine Ahnung von nichts.

Angesichts eines Milieus die Lichtjahreradiusstrecke um sich rum - mir würd da bald was heiß aufsteigen. Wie es mir bei der erläuternden Wahlergebnisnachbetrachtung heiß aufstieg.

Grundsätzlich unübersichtlich ist die Galaxie Milchstraße-Spiralarmrregion herzlich wenig. Allerhöchstens diese, jene Schwarze Loch-Bevölkerung, die hält sich ein Stückweit verborgen. Hat eine Staubumhülung abbekommen, die vom Teleskopblick nicht leicht zu durchdringen ist. Ansonsten ist das zunächst die eine Erdenbescheinersonne. Dann, in einer vier Komma dingsbums Lichtjahre Entfernung - Proxima Centauri, der eine Rote Zwerg. Eins weiter dann befindet sich noch der Stern Tau Ceti, als der nächste Normalkategoriestern. Der durch kürzlich gesichtetes Dunkelsrötliches bedroht ist. Was nach Rotverschiebung erinnert, ein bislang nicht zur Kenntnis genommener Roter Zwerg, auf seinem Weg, zum Wurm-Loch zu werden. Drei- bis achtzehn Lichtjahre weg im Kreisradius, den man mit dem Zirkel, den man auf den Stern Tau Ceti aufsetzt, zeichnen sollte.

Und - weiter ...?

Nichts Besonderes und für einen als Menschen Erwähnenswertes. Über die verschiedensten zig Tausende einer Lichtjahreradiusstrecke hinweg nichts.

Na ja, nur voll die Leere, das Vakuum, von so etwas kann so nicht gesprochen werden. Was da sich annhähert, langsam gegenseitig an sich ranrobbt, es zu einer besseren Zusammenballung von Einzelstücken bringt - bei denjenigen kann man gut auch von Gesellen, Kollegen sprechen. Von wahrhaftig einer Rote Zwerge-Rotte, -bagage, Bande. Einem räuberischen Gangsterpack. Mindestens die Ich-Schießer-Ebene.

Voll nicht für füe schlichte Betrachtung, nicht, wie es ein einfaches Menschengemütchen mag. Eines, das von Kinderschuhen an seine Sterne, Planeten und das als das Besprochene gewohnt ist. Für den DAS wohl nichts heißt, bedeutet, daß sich zwischen den Roten Zwergen mindere Schwarze Löcher verhalten. Welche, die knapp die 50er-, 100er-Schwere Marke reißen. Allesamt bei den Nachwuchskräften zu verorten. Ein 1000er-Schwarzes Loch hat man auch vor die Spiegelteleskop-Linse bekommen. Lichtschluckerschwarz. Ohne jede Bedeckung, Eintrübung, wie in vollster Fahrt.

Die Geschwindigkeit, ich würd die gerne wissen. Parsek?

Wenn sonst noch was da wäre, was durchaus die Möglichkeit ist, wollt man es bisher vielleicht nur noch nicht so fürs Menschenvolk verdeutlichen. Fürs Verständnis aufbereiten. Der Erdbodenbekriecher, einer, sich leicht und schnell zu erregen, kopfzuschütteln. Mit dem Finger gegen die Stirn getippt. Nur nicht dann, wenn man sich mit Nazis und so einem Dreckspack der Rechtsraus-Kloake bekanntmacht. Sich mit DEM abgibt, sich tüchtig an und mit DEM einsaut.

Da merkt man denn das allerwenigste, zeigt eine gewisse Bewußtlosigkeit. Beziehungsweise, so gut wie nichts eines Bewußtseins. Es läßt sich auf alle Fälle kopfnickend seelenruhig ankreuzen. Einsam und verlassen bei einem Wählen, das zurzeit realpolitische Ausmaße annimmt.

Eine ganz große Sache, zu der auch der eine mit dem Bärtchen, als einer, der ehemals gleichfalls von Wahlviehzeugs dahergewählt wurde, ehe ER, an der Macht, das Wählen untersagte. Einiges Unzweideutiges hat der Mann gemeint..

DAS sollte für jeden mit Interesse jetzt wirklich nachlesbar und zu überprüfen sein, was die Charlie Chaplin-Nachäffer-Kreatur meinte, zum Ausdruck brachte, was da eine Wählerschaft angeht. Selbst die eigene mal, Anno '33. Der blanke Zynismus, Spott, Hohn.

Könnte eine Bevölkerung auf die Forschungsreise bei den Netz-Suchmaschiinen gehen. DAS man genauer hingerieben zu bekommen, für was es in Wahrheit gehalten wurde. Von DEM. Und, mit Sicherheit wird, von DENJENIGEN. Die Gegenwartstage.

Nochmals: DAS ist leichter zu erforschen, als DAS, was ich da als Milieu des Erdsterns Sol formuliere. Anbei als eine Geschichte - und, wie ICH das tue, SIE umsetze.

Mit leisen Sätze, Worten wurde sich geäußert. Von einem mit österreichischer Abstammung. Den hab ich nun bereits mal mit einer angenehmen, sonoren Stimme sprechen gehört. Im Plauderton, man stellle sich vor. Nicht das Geplärre, ein hysterisches Stimmenüberschlagen und Bellen, bei einer eingeübten hektischen Gestik für die eine Rolle als ein erregter Wahlkämpfer.

Sondern, na - vielleicht hat ER bei Eva mitunter so geklungen. Eva, die am Schluß nicht vor IHM davonrannte. Wegstürzte. Außer Reichweite von DEM zu gelangen. Vielmehr sich bei IHM aufhielt und blieb, Verweildauer hatte..

Haha!

Zuletzt im Bunker, selbst geheiratet wurde dort drunten. In Berlin. Hinter dicken Bunkerwänden. Untermalt von steten Kanonendonner-Klängen.

Laut und lauter wurde Gelärme. Draußen, das war vielleicht ein Feuerwerk und Geknalle. Das das dicke Mauerwerk kaum mehr dämpfen konnte.

Wie ich es auch schon mal wo gelesen hab. Oder - hab ich mir einen Film angesehen? Der Untergang. Die letzten Stunden. Und - es gab Ton, erzeugt von einem Tonmeister.

Hahaha!

Tut mir ja echt leid - hab meinen Genußschein noch.

Auf ihm steht nirgends lesbar geschrieben, wann der abläuft.

Beinahe, als dürfte ich das Datum selber auf den Schein draufschreiben. DAS.

Wenn's mir mal mit allem langt. ICH keine Lust mehr habe. Ncht mehr KANN.

Welche Braut will wissen, in Erfahrunng bringen, was ich KANN? Bei und an IHR vermag?

 

-------------------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post