Manch eine Geschwindigkeitszunahme gibt einen Hinweis ...
Wie gesagt, darum dreht's sich, daß sich der ganze Laden erweitert, dehnt.
Einer.
Und man beläßt es bei der Ansage, ein Universum.
Oder, gestattet man es sich, das eine Geschäft in mehrere vereinzelte aufzuteilen? Verhilft sich zu Vereinzelungen? DIE für sich zu sehen? Die als gesonderte Einzelstücke zu betrachten?
So das derzeitige Europäische nach einer Wahl. Europa - geschwächt. Weil in dem Gesamteuropäischen Nationalitäten und dergleichen Müll auf ein neues großgehen möchten. So alt DER Dreck auch ist, was für einen Bart Bestimmtes hat. So, als Abgestandenes.
Und - wie dumm das mit dem Nationalen darüberhinaus ist.
Trotzdem haben Leute bei der Europawahl die tristen Gegner eines Gesamteuropas gewählt. Banalprofanes, Unterirdisches. Eines Kleingeistes, aus dem Mittelalter.
Vereinzelner, die in einem Einzelstaat hinter seinen hohen Grenztürmen was Besonderes entdecken, die hat man sich fett angewählt. Als wären DIE einen Besagten auch nur irgendwas.
Für den Erdplaneten und die und die Regionalbevölkerungen auf der Planetenbodenfläche hat man die europäische Perspektive derweil noch nicht so recht. Das eines gesamteuropäischen Staatenbündnisses, den Auftritt mit einer einzigen Stimme. Währenddessen, um Europa herum gehen alle möglichen Sespotenstaateneinflußbereiche los. Von diktatorischen An-, Verführern werden Ländereien an oberster Stelle gelenkt, die, aller irdischen Enge zum Trotz, selbst noch mörderische Konflikte und Kriege anzetteln. Dabei wenig Rücksicht auf das eigene Volk nehmen. Was das womöglich wirklich von der ganzen Kriegstreiberei hält.
Nur bespricht mein Text so Kosmisches als Grundthema. Bei der Fragestellung, betrachtet man für den Kosmos nun Abteilungen getrennt voneinander. Sieht man ES so? Oder ist es ein Gesamtuniversum, behält man sich DAS?
Dann ist einem durch ein einfaches Lichtaufblitzen, in das tiefer und tiefer hinenzublicken war, was für arge Schlußfolgerungen in die Wahrnehmung geraten. Nichts als eine Folge seiner neuerlichen technologischen Verbesserungen, Hochrüstung bei den Spiegelteleskopen.
Eine Art zweite Kosmos-Weite, die einem als Neuigkeit entstand. Derweil man als Wissenschaftler mit dem Unterschiedlichsten seine Fisimatenten hat. Die damit in Zusammenhang zu setzen sind, daß man ein Erdplanet-Origin ist, seine gewisse Erdplanetbodenverhaftung hat. Ein klein wenig eine Gefangennahme, Verhaftung, im wahrsten Sinne des Wortes. Manches auf der irdernen Bodenfläche drunten, das legt einen in Ketten, hat Handschellen für einen parat.
Nun - das Aufgefundene, das Zweite, wie steht es bei dem um das mit dem einen Urknall? Wie bringt man da etwas ebenfalls mit einem Ur-Böller zusammen? Denn - es ist mit Sicherheit das der Fall, daß man sich diesen Urknall-Kummer da die Gegend nicht zu ersparen in der Lage ist. Weil ihn am Schluß denn hat, seinen Urknall. Bezeichnet man diesen Großen Knall doch als ein singuläres Ereignis. Das Motto beim Menschen seit einigen Erdplanetjahrzehnten: ein Elementar-Böllerchen, ein Gott.
Es ist doch nicht der Olymp, der gepriesen wird. Nicht wahr?
Heißt, das mit Gottvater Zeus und dem vielgestaltigen Tolymp-Treiben, bishin zu einem Sexleben, das schätzt man nicht so. Man hat seine Hemmungen und Monotheismen als Gemüt. Bevorzugt da eher die Reduktionsschiene, die auf eins. Und singular.
Und - jetzt, das mit einer zweiten unendlchen Weite? Die nur noch nicht so bei der Erdbevölkerung eintraf. Als eine Nachricht.
Derweil das eine, das man kennt, einem von Haus aus Schwierigkeiten genug bereitet. Das HIESIGE bei einem mit dem etwas weiter entfernter Gelegenerem des für einen einsehbaren Kosmos in Verbindung zu bringen. Da was für sich anzugleichen. Damit die nahen Verhältnismäßigkeiten mit denen in einer endlosen Entfernung vergleichbar wären. Nachdem man DORT anscheinend eine erhöhte Fluktuation zu dem HIER zu gewahren hat. Was ich meine, in der ferneren Ferne, da wird ein höheres Tempo bei der Galaxienreise entwickelt. Wenigsten wurd's mit mir in der Art geteilt, bei Wissenschaftstextzeilen.
Höhergeschwindes an Fahrt als in und bei der Galaxie Milchstraße und ihrer Galaxien-Umgebung im Kosmos-Gegenwärtigen.
Daraus hat sich für die Kosmos-Betrachtung ein Problem gegeben. Zusätzliche Problemfelder hat man abgekriegt. Sachverhalte verkomplizieren sich. Man weiß nicht so recht, wie man was zu nehmen hat.
Trotz den zahlreich zu betrachtenden Spiralarm-Galaxien, DORT vermeldet. Während man selber in einem Spiralarm einer Spiralarmgalaxie, der Galaxie Milchstraße, bei einem Stern seinen Systemstandort hat, Über diese Situation Bescheid weiß. Trotzdem, was Klage führt, daß man DORT, weiter weg, eine erhöhte Fluktuation und Drift zu konstatieren hat. Nicht eben in dem Maße eine Parallelität der Ereignisse. Daß einem da was nicht paßt, zusammengeht. Daß es scheinbar diese Unterschiede zu dem DORT, die Ferne, zu dem HIER am Balkon gibt. So ein höheres Reisetempoaufkommen. Bei dem in weiterer Entfernung. Was ich dann normal finden würde, wäre DORT, wo man die Tempozunahme sieht, ein größeres Schwarzes Loch mit seiner gravitatorischen Anziehung und dergleichen Aktivitäten verborgen. Ein Riesenmonster am Versteck-Spielen. Größeres Schwarze Löcher-Zeug versteckt sich gerne, seit einem Weilchen mir dergestalt erläutert, auseinandergesetzt.
Damit dann ließe sich ein Unterschied ohne Vertun erklären. Denn, am Schluß sind Schwarze Löcher für veles auf der Kosmosfahrt das Hauptverantwortliche, die Urheberschaft. Die Schwarze Löcher-Bespaßung, die zählt was das Kosmische.
Selbstverständlich, würde eine Giganto-Schwarze Loch mit seiner gewaltigen Gravitation das Zerren übernehmen, das, zu sich hinzureißen, eine Geschwindigkeit wo hochfahren. Das könnt man nicht als unwichtig ansehen. Jegliches Erreichbare, das an sich in der Folge, durch diese Einflußnahme, möglichst nach dorthin gelangen müßte. Etwas, das um so schlimmer werden kann, je hungriger so ein riesiges Schwarzes Loch-Monstrum zwischenzeitlich ist, wurde. Wie es IHM nach Nachschub verlangt.
Dann hätten wir eine Kosmossituation. Eine, nicht von schlechten Eltern.
Ungefähr mit dem einen zu vergleichen, was für den Erdstern Sol anzusagen ist. Vier Komma drei Lichtjahre entfernt von Proxima Centauri verharrt die gesamte Planetensystemumgebung der Scheine-, Bleißesonne zu dem Vielerlei in Proxima Centauri. Das Proxima Centaurische, ein mit einer Planetenschar seltsam vollgestelltes Schein-Sonnensystem, das einen Roten Zwerg (!) als das Maßgebliche in der Mitte hat.
Nur, dieser Rote Zwerg ist alles andere als ein Planetenheger- und -pfleger. Wie der Erdstern Sol. Einzig und alleine, Proxima A, der Rote Zwerg, der ist an und für sich ein blutiger Anfänger, Beginner. Was seine Schwerensammel-Geschäfte anbetrifft. Ein Ding, das noch nicht alles so die einfachste Weise seinen Aufarbeitungs- und -bereitungszwecken zuführen kann.
Manche Hochverdichtungs-, Komprimierplaneten schafft der Rote Zwerg als eine Nachwuchskraft noch gar nicht. DIE sich einzuverleiben. Weil er dafür noch nicht die Kräfte und das Vermögen hat, dieses Planetenzeug sich bis auf weiteres noch nicht anteilig machen kann. Wofür etwa die Trocken- und Wüstenplanetenkugel Proxima B ein Beispiel ist. Ein Planetenrund, ein Drittel größer wie der Erdglobus, das trotzdem bei Proxima A, dem Roten Zwerg, die Planet Erde-Rolle bei der Sonne Sol spielt. Noch.
Das Erdplaneti, was in der Sonnennähe, im der das Leben ermöglichen Zone beim Stern. Während Proxima B sich beim Roten Zwerg Proxima A aufhält - nur noch nicht dort weggekommen ist - und ins Nichts entschwunden, Eben, weil Proxima A das noch nicht so vermag, Proxima B und seine Inhaltsstoffedichte bewältigen zu können. Wie ich als Kleinkind, am Kindersitz beim Küchentisch plaziert, auch nichts mit einem vor mir hingestellten Tellervoll eines paninierten, kleingeschnittenen Schnitzels anzufangen wußte. Außer die Stücker herzulutschen und in der Rüche mit ihnen herumzuwerfen
Außerdem muß Proxima A grundsätzlich, als der Rote Zwerg, erst einmal mit einigem weiterem in seiner Systemlandschaft aufräumen, ehe er seine Gravitationsanzüglichkeiten wieder freieren Lauf lassen kann. Quasi den nächsten Ansteher-Stern intensiver, ausgehungerter anfragen. Das von dem nächsten Sternlein zu verlangen, daß sich dieses zu ihm in die Proxima Centauri-Parzellenfläche hineinbegäbe.
Sprich, sobald DAS der Fall wäre, daraufhin käme hier wieder Leben in die Bude und die derzeitige Auf- und Anstellung. Wobei das gar nicht so klar ist, wie wer sich das eventuell denkt, der die Zeilen liest, welches Sytemische dann das ist, das Den Ruf aus dem Proxima Centaurischen heraus, in Echt als was nachdrücklich Verlangendes vernimmt.
Die eine Erdplanetherscheinersonne, die das allernächste in der Aufstellungsreihe ist? Oder, kommt es zu einem Vorfall, daß der der Stern Tau Ceti urplötzlich anfängt, sich mit sich zu übereilen? Und alles daran setzt, noch vor dem Erdstern Sol im Proxima Centaurischen einzutreffen.
Wie schon öfters am Platz beschrieben, ist der Stern Tau Ceti nur halb so alt wie der Erdstern Sol. Derweil das unter der Sonnenkorona des Erdsterns Sol schon ausgebrüteter ist. Dieser eine Exklusivkernschmelz mancherlei eines Reifegrads erlangt haben dürfte. Da deshalb einem Anruf aus Proxima Centauri durchaus ein Stückweit Widerstand entgegenbringen könnte. Sprich, danaus resultiert wahrscheinlich kein ärgeres Problem für ein rumgleißendes Sonnengebilde. Zumindestens so lange nicht, wie der eine Stern Tau Ceti noch der Spiralarm-Szenerie präsent ist.
Sollte sich daran was in diesem Kino ändern, erst dann müßte der Erdstern Sol dem einen aufgefrischten Gravitationsruf Proxima A's wahrscheinlich Gehorsam entgegenbringen.
Tja, wenn da wo eine Beschleunigung ist, so außendraußen die überblickbare Anlage, auf jenes eine Thema für den Kosmosabschnitt zurückzukommen, daß man eine hohe Fluktuaktion und eine Tempozunahme gewahrt - könnt das wirklich auf die erhöhtere Gravitationsaktivität eines für einen unsichtbaren, spukhaft geisternden Groß-Schwarzen Loches verweisen. Daß von dergleichen Riesigen gravitatorisch nach Nachschub gerufen wird.
Deshalb eine Tempoerhöhung und ein Unterschied zu dem HIESIGEN hier, zu der Geschwindigkeit, mit der vor Ort im Lokal gefahren wird.
Da hat was scheint's einen Hunger, Appetit, der dem im Proxima Centaurischen derzeit abzugehen scheint. Was immer das ist, das im Proxima Centaurischen momentan verarbeitet, verdaut wird.
Vielleicht ein Stern der Normalkategorieklasse, der sich schließlich nicht drinnen im Proxima Centaurischen vorfinden, sichten läßt. Nur dies und das von dessen altbewährtem Planetensystem, das der Stern in aller Selbstverständlichkeit mitbrachte.
Soweit die Nachrichtenübermittlung der Nasa eine ist, die der Realität entspricht.
Verlassen kann man sich da zwischendurch auch nicht zu einhundert Prozent auf ALLES: Die Nasa kocht manch ein eigenes Süppchen. Hat an sich mit Erdenweltperspektiven bei Glaube und Religion - vielem an Kommerz da, eine liebe Mühe und Not.
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