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Blog von TeddeMehr

Quasare, ein Licht und der Hut des Bettlers

26. Juni 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Schwer zu sagen, was da die Quasare angestellt haben.

In jedem Fall wirkt die Geschichte bei DENEN auf mich so, daß sie von dem HIESIGEN Kosmosbereich abgetrennt werden.

Am Schluß, daß sie gar auszuscheiden haben ... Ausgeschiedene sein sollen. 

Wie das Opfer irgendeines Volksaufstandes. So die Französische Revolution-Ähnlichkeit. Altvordere Königshäuser, Adelsfamilien, entmachtet. Verarmter Adel, seiner Besitztümer beraubt, des Großgrundbesitzes ledig gegangen. Dem Hinterland. Ihres Volks.

Und jetzt - scheinbar werden die Quasare im Weitebereich HIER zum Schafott geführt.

Die Quasare-Guillotine, die ist DAS, was da die Quasare dicht und dichter umhüllt.

Hätte man als Erdenmensch seine tollen Teleskop-Verbesserungen nicht, hätte man das die Quasare Einhüllende nicht zu durchdringen vermocht. Nichts des Gleißenns mitbekommen, das DORT doch noch aus der Verhüllung hervorbrechen kann.

Wie ein Hilfeschrei.

Der einer kreischenden, entsetzten Brummfliege, die einer Spinne ins Netz ging und eingewoben wurde. Jedoch noch nicht den Biß, Kuß für den Schlußakkord von der alten Weberin abkriegte.

Ob da aber jetzt noch was hilft? Den gewaltigen Quasar-Gerätschaften? Nur, weil der Mensch das mit dem eigentlich grellem Leuchten und einem Lichtausbruch in der bewußteren Wahrnehmung hat?

Das, nur so nebenbei ...

 

Weg von den Quassare-Giganten: Den religiös-motivierten Urknall-Ritter hat das sicher nicht gefreut, daß da neuerlich was in der Entfernung unvermittelt die Dunkelheit durchschnitt.

Was da an der Stelle nichts weiter hieß, als das, daß es einen Religionsanhänger nochmals schwieriger wurde. Weil sich das mit dem Jüngsten Tag, nachdem die Kosmos-Lage SO war, sich gestaltete, sich wieder nach hinten verschob.

Der nächste Batzen an zeitlicher Verzögerung und gar Unendlichkeit. Der sich draufschlug. Bei so einer Überlegung, wann denn ein Gott wieder in die Welt zurückkehren wolle. DIESER aufs neue SEINE Aufmerksamkeit schenken. Wenn ER schon weit und breit nirgends war und ist, sich vorzeigen, entdecken lassen wollte. Was von seiner Gegenwart kundgeben, vor allem bei IHM, dem Homo sapiens. 

Im Grunde nochmals ein Wirkungstreffer. Denn, es könnt sich wer überlegen, daß kein Mensch, dem im Glauben was versprochen wurde, nach dem Versterben für ewig in seinem Grab liegen will. Sonst hätte er nicht an DAS zu glauben brauchen. So der Moment einer Wiederaufstehung, der sollte als Möglichkeit schon ein wenig einen zeitlich erträglichen Rahmen haben. 

Derweil nun nichts in der kosmischen Anlage half, da mal eine tauglichere Perspektive ab-, mitzukriegen. Wann denn so sein Gott, der sich nirgends größer vorzeigt, am Ende in die Welt zurückkehren könnte. Mitsamt all den vielen Engeln, die die Gottheit umringen und begleiten sollten.

Das war und ist es jedenfalls nicht, glattweg bis auf den St. NImmerleins-Tag auf ein für einen bedeutendes Ereignis zu warten, So was denn von Wissenschaftsleuten gesagt, mitgeteilt zu bekommen. DIE an den Spiegelteleskopen, die derartiges meinten, da die Ewigkeit diskutierten, die mußten, müssen einen Knick in der Optik haben.

Das darf demnach nicht sein, daß sich dald alles noch viel weiter dehnt - und kein bißchen mehr aufhört, mit der Ausehnung.

Dann war es nichts mit dem Ende aller Tage, mußte so eine Ansage in einer Heiligen Schrift ein klein wenig umformuliert werden. Wenn man das nächstemal ein Zeitmaß auszudehnen, zu weiten hatte. Wegen so einer nächstfälligen nichtsnutzigen Distanzzunahme des doofen kosmischen Raums. Während das was die Begebenheit sein sollte, weil das die Verheißung war, daß da die Saga möglich würde, daß die Toten von dem einen Gott aus ihren Gräbern herausgerufen würden. Dafür war er denn ursprünglich da, der Große Knall, das erdenweltweit Installierte. Für ein gewisses zeitliches Limit. Daß das zeitperspektivisch geschehen konnte, daß von Gott Gericht gehalten würde. Damit in die Guten und die Bösen ein-, aufzuteilen. Die Guten, die in den Garten Eden abwandern dürften. Den Erzengeln und so folgen, die sie ihres Weges geleiteten. Und - gehörte man zu den Verstoßenen, drohten die Engelschwerter, bezeigten welchen, da9 sie sich an die Seite Luzifers zu begeben hatten.

Tja, mir ist das Religiöse ziemlich egal. Als Heide warte ich auf nichts und niemanden. Kann da jeder in seinen Worten seine eigenen Blickwinkel nehmen, wie er lustig ist.. Wie's jetzt gerade bei mir ausschaut, bei der Themenlage Materie, Antimaterie - hätt mich das sogar gefreut, das für mich festhalten zu dürfen, das Thermonukleare, das wäre weniger siegreich. Der Sieger beim Gegenüberliegenden in der Nahferne. Und - hätte noch nicht DIESE schreckliche Verbreitung gefunden. Eine, die sich nur damit erklären läßt, daß das eine Problem an mehreren Orten gleichzeitig entstand. Daß die Thermonuklear-Pest zum Vorschein kam - und durchgreifend wirkte..

Das berichtet einem da dieses eine Lichtblitz-Ereignis denn, nicht?  Es erzählt davon, daß es, gleichzeitig zu dem im Hiesigen, an mindestens einer Großbaustelle einen ähnlich gearteten Vorfall gegeben haben muß. Bei relativ identischen Ergebnissen. Daß DA ähnliches unterm Strich herauskam.

Schon lustig, DAS. Das, was einem denn das eine verräterische Lichtphoton kundgibt, das mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Reise ist. Und trotzdem dermaßen weit zu reisen vermag, wohin gelangte. Dieses eine, das mir zur Sekunde dermaßen in die Augen knallt, vom Monitor her. Das meinte denn nun DORT glattweg DAS: Bin schon da! Als hätte Frau Igel sich auf die Beine erhoben, ehe der Rennhase angelaufen kam.

Nur, ob der eine schnöde Lichtschein einer gänzlich neuen Abteilung an Galaxien-Gebilden entstammt - der ursprünglich kein bißchen was mit DEM hiesigen Abschnitt zu schaffen hat?

Bei dem Thema kommt's voll drauf an. Was so der Anstands- und Respekt-Wissenschaftler, der vielerei Komponenten und ihre Perspektiven bedenkt. Religionsinhalte, die Sülze, DAS. Wie der das dann mal verkünden möchte, hat er es mal für sich zusammenzusetzen, das Puzzle - und sich zu äußern. Welche brauchbare Lösung IHM bei der Themensituation ein- und gefällt.

Wenn doch alles immer immer eins ist, bei ihm: die Reduktion in der Reinkultur. Schließlich ist ER lange dem Olymp mit seiner Göttervielfalt, der Vielgötterei entstiegen. ER hat seine Reduktionskünste unter klerikaler Anleitung längst vorgeführt: mit dem Großen Knall. Die Szene, ein Universum, ein einziger Gott - keine Götter neben IHM. Bei dem einen Satz: Keine Götter neben mir sollst Du haben. Keine Ahnung, wo ich den herhabe.

Das Große menschlicher Reduktionsfähigkeit, die auf eins.

Was hat man dann DORT in die Wahrnehmung bekommen? Die nächste Zubehörstück dieses einen Gesamtuniversums HIER - DORT allerdings ebenso?

Oder zerstückelt man ES? Dann könnte dort ein weiterer Kosmos aufgetaucht sein. Ungefähr dieselbe Distanz, Lichtjahreausdehnung des für einen einsehbaren Kosmos-Ausschnitts. 

Wie gesagt: nimmt man mal zwei, sagt eins. Oder bespricht man zwei. Zwei Universen.

Dann könnt's glatt noch ein paar solcher Ausdehnungsweiten mehr geben, deren Licht nur noch nicht bei einem am Erdenplätzchen angekommen ist. Genauer gesagt, man muß erst die Teleskopentwicklung noch weiter vorantreiben, da noch mehr überblicken und tiefer reinschauen zu können, in die Kosmosuntiefe.

In jedem Fall, der einen Reichweite HIER, der scheint eine zweite dazugekommen zu sein. Was einen ungeheuren Siegeszug des Thermonuklearen beweist. Daß das Zusammenspiel Materie, Antimaterie hinhaut. Erhalten werden konnte. 

Wie wenn ich mich zwar mit jemandem nicht vertrage, den an sich kein bißchen aushalte. Um trotzalledem mit IHM klarzukommen. Gezwungenermaßen.

Das, zu was es ein Kalter Friede auf einer Weltallstreckenführung anscheinend auch bringen kann. Trotzdem man sich kein Stück in Ruhe und in Frieden läßt, nur, wenn das eine das andere nie endgültig besiegen kann. Oder darf. Dann ...

Wie die beste Eintracht miteinander. Man schießt von sich Fotos, grinst einen von den Bildern her entgegen. Jeder hält den Daumen hoch. Was was Positives bedeutet, in dem Fall hier. Nicht das, was der Römische Cäsar wirklich meinte. Nämlich, Rübe runter.

Die Positivansicht, die rührt von einer falschen Unterrichtung eines Malers im neunzehnten Jahrhundert her, dem die wahre Aussage des Daumenhochs nicht klarging

Eh, diese Parallelität - die hat was, wie's für mich aussieht. Wahrlich was Kosmos-Perspektivisches, daß das an sich hat.

DAS spielt sich richtiggehend kosmosweit ab. Deswegen bewegt, rührt sich nichts. Wegen dieses besagten Mißverständnisses, einer fehlerhaften Ausdeutung von Gesehenem.

Da wird Daumenhoch hergezeigt, und der hochgereckte Daumen, der wird als was Gutes, Taugliches betrachtet. Nicht als das, daß es in Wahrheit in der Ansage hatte. Der römische Cäsar.  

Wie bei mir. Mein Bettelhut liegt vor mir rum. Druck lastet auf mir. Und ich bin als Bettler, der nichts darf, als am Gesteig rumzusitzen, dazu angehalten, aufgerufen, mir ja nichts einfallen zu lassen, das vorüberkommende Passanten belästigt.

Gemeint ist, mich jemandem in den Weg zu stellen, den einen Filzhut mir vor den Bauch haltend. Das sollt ich tunlichst unterlassen.

Entweder wirft man mir was rein, landet was im Hutinnern. Oder - ich hab eben Pech gehabt.

Bei was anderem an Verhalten könnte es sein, daß ich schnell ein Platzverbot erteilt bekomme.

Dann sitzt morgen irgendwer anderer an meinem Gehsteigplätzchen, darf dort betteln, wo ich zuvor betteln habe dürfen.

Polizisten, die merken sich das Gesicht von einem, das sollt ich mir klarmachen. Das Platzverbot, das werden sie durchsetzen. Darauf kann ich Gift nehmen.

 

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