Jemanden an sich ranlassen, mit Folgen
Hubble also, der die Galaxien-Fahrweise besprach. Galaktisches Verhalten. Wie die Intergalaktischen so unterwegs waren.
Schlüsse, die aus den Meldungen,aus der wissenschaftlichen Feldarbeit Hubbles gezogen wurden.
Es schien welchen mit einer gottsucherischen und religiösen Motivation, das bei Hubble nun, das wäre wie geschaffen für die Abbildung einer ultimativen kosmischen Monster-Explosion. Gegen die jemand mit einem Religionsaspekt nicht wirklich etwas hatte. Egal, wie sich da was nach Kampfmittel anhörte.
Gegen so was wie einen unvorstellbaren Elementar-Böllerschlag für das Kosmos hatte man demnach nichts einzuwenden. Nichts gegen das Maß eines Urknalls, ließ sich dieser als was Exklusiveres besprechen. Schon gar richtiggehend als eine Singularität, wenn man es sich auseinandersetzt. Das Singuläre, das an den Spruch Ein einziger Gott erinnerte. Auch das mit dem Momentum der einen Fluktuation bekam man damit gebacken. Bei der alles daherkam, als strebe alles auseinander, wie eben - nach einer Explosion. Deren Schockwelle, auf der galatisch geritten würde. Eine, die bis ins Kosmos-Gegenwäritge hinein alles und jedes voranträgt.
Mich begeistert DAS halt nicht. Nebenher ist es auch nichts, das etwa so den Galaxien irgendwie eine Kleinigkeit zuzugestand, -gesteht. Vielleicht mal das, daß diese als die Herrscher am Szenenbild auch mal anders könnten. Ein Eigenleben, -willigkeiten entwickeln und so. Irgendwas, das vom Üblichen abwich. Vom Standard. Statt immer nur langweilig dieselben vorausberechenbaren Verhaltensweisen an den Tag zu legen.
Stimmt denn allerdings auch wieder: Es ist schwierig für Galaxien, der Hauptströmung Widerstand entgegenzubringen. Mal nicht mitzuschwimmen - zerlegt es diejenigen Galaktischen, die sich als das Schwache gegen den Strom des heranwogenden Haufens stemmen. So welche sind als Umrisse bald nicht mehr am sichtbaren Kosmoshorizont zu entdecken. Denn, in SIE wird sich hineingehauen. In ihre Bestandteile werden sie und dieser, jener Angreifer, Attackierende zerlegt, ge- und zerfleddert. Weshalb die des Galaxienhaufens, dier auf der Verflolgung voneinander, für ihre Interessenslage eine klare, aufgestellte Strukturierung benöigen. Des weiteren, die Geschwindigkeit muß hochgehalten werden. Viel des Bremsens ist da nicht gestattet. Sich länger als einen Minimalhauch lang wo aufzuhalten. Wenn es für ein Enzelstück bedeutet, das hinterherkommende Galaxien-Gebilde weicht nicht aus. Es kann im Nu da rangekommen sein. DAS, das sich auf der Vollgasstrecke womöglich ohne viel Rücksicht auf eigene Verluste in einen rein haut. Derweil EINS jedesmal übrig bleibt. Bei wie vielen auch immer.
Aber, das nur nebenher, ganz der Beilauf. Erst mal, da bei Hubble nahm man die Vorstellung, daß sich sämtliche Materie mal an einem Punkt drängte, ballte. Bis es kam, wie es bei solchen Verhältnismäßigkeiten kommen mußte: Man konstatierte einen Überdruck, gut fürs baldige Explodieren. Die widersprüchlichen eaktionsfähigsten Elemente schließlich, diese, konzentriert auf einer Stelle. Irgendwann konnten es DIESE nicht mehr miteinander aushalten. Nichts mehr ließ sich zügeln, bündeln, beisammenhalten. Nicht länger konnte das am Punkt Geballte dichthalten. Es mußte eine Entladung geschehen. Mit dem selbstverständlichen Resultat, daß auseinandergestrebt wurde. Explosionsartig.
Demnach, das mit dem einen Grundsatz-, Elementarböllerschlag, den es gegeben haben soll. Mit einem unzweideutigen Resultat im Kosmosgegenwärtigen. Das, daß Hubble bei seiner wissenschaftlichen Galaxien-Kernerarbeit zu betrachten glaubte. Womit man sich am Schluß auch die eine Dauerfluktuation erklärte. Das mit der einen Ausrichtung, in die alles strebte. Als gäbe es gar keinerlei zusätzliche Alternativen, als ausschließlich eine Explosionsschockwelle zu sörfen. .
So war ein Gedankengang eigentlich auch ohne Hubbles Zutun schon ein geraumes Weilchen länger, acht-, neunzehntes Jahrhundert. Nur, durchgehen haben ihn die Astronomen, Elementar-Pöhysiker und so diese Leute nicht recht lassen wollen. Die eine religiösmotivierte Überlegung, die war mal ein wenig suspekt, das, daß ein belgischer Priester mit seinem Hintergrund das für alles auf der Kosmos-Anlage äußerte. Da hegte man nicht diesen Wunsch, bei dem mitzugehen. Man betrachtete die Angelegenheit allerhöchstens, besprach sich mit ihr. Jedoch eher schulterzuckend. Ohne daß da die Atronomen, Physiker in Kosmos-Dingen sich direkt darauf einlassen wollten, ehemals die besagten epochalen Tage. Niemand waren sie, die an sich so den Wunsch hatten, sich auf irgendwas zu eindeutig festzulegen. Das eine Rennen, das bei den Weltenentstehungslegenden, das war vollkommen offen, und das war es an und für sich, das, was man sich behielt. Sicherlich in voller Absicht. Wie gesagt, der Kreis der europäischen Wissenschaftler, der bewahrte und pflegte so die kühle Distanz zu Klerikalem, Kirchenleuten und Allgemeinkirchlichem ein Stückweit, relativ totalegal, wer da in Europa ein Machtgestühl besetzte und regierte. Adelige Großansager, die Familie der Königs und Kaisers. Das war man zwar nur DER Wissenschaftler - aber, man beschäftigte sich mit mancher Materie, über die man ein klein wenig Bescheid wußte, da mußte sich nicht notwendigerwiese allzu vieles ansagen lassen. Die eine Distanzerung, die von mir jetzt, die muß man sich durchaus vor Augen halten. Daß das etwas hieß, vor allem fürs Europäische und seine Regionalgebiete. Nochmals: Es bestand eine Diskrepanz, der Wissenschaftsmensch in Europa konnte auch ein Volksverräter und Verräter am Nationalen sein. Ohne damit ein zu großes Problem zu haben. Manches, was die eurpäischstämmigen Wissenschaftsleute ausmachte, ihre Religionsskepsis, vielleicht mit eine Folge der Aufklärung und mancherlei Geschehnissen, was da wem durch Staatsobrigkeit und Religonsführerschaft als Forscher, Gelehrter mitspielte. In jedem Fall bewies man in Europa, daß man für Religiöses zu vielem an staatlichen Begehren weniger zugänglich war. Die der Wissenschaftsarbeit verstanden sich, das so zu umschreiben, auch als aigene Clique. Zu Zusammenhalt fäig. Dann und wann.
Bis zu dem Zeitpunkt, das war er, geradezu ein Moment der Zäsur: als die Nordamerikanischen zum wirklich Vorherrschenden bei den Wissenschaftsfakultäten wurden. Am Schluß störte den nordamerikanischen Wissenschaftsbetrieb kein Krieg. In Nordamerika wurde zu Kriegszeiten wie eh und je und zu einer Friedenszeit gearbeitet. Und, bei Hubble und dessen Wissenschaftsartikel-Äußerungen. Bei denen wurde eine Chance erkannt. Von den Gottsucher-Wissenschaftlern in Kosmosfragen. Die gleichzeitig mit Kirchenstaatsbeamten mit größerem Astronomieinteressen in Kontakt standen. Kirchenstaatsverbeamtete waren DAS, die dmals bei Neuigkeiten am Wisssenschaftshof, wissenschaftlichen Tones mitreden wollten. Selbst ein eigenes Sternenobservatorium mit Teleskop hatte man sich bauen lassen, und man sorgte dafür, daß Phaysiikernachwuchs und so auch das Priesteramt für sich wählten. Nicht das bürgerlich Zivile als Ausschließlichkeit für sich behielten. Durchaus nicht unerfolgreich war damit Kichenstaatbeamtenvolk. Es verfolgte seine Ziele im großen Stil.
Und, weil da die Nordamerikanischen nach und nach überall in den wissenschaftslichen Fakultäten die in der Vorhand waren, verlor gleichzeitig der eine den Priestern und so gegenüber brüske Europäer an Einfluß. Derjenige, der weniger an irgendeinem Entscheid fürs Kosmische interressiert war,. Dieser, daß in den Hintergrund trat, während jemand aufging, mit dem Nordamerikanerr aufs richtige Pferd gesetzt zauhaben. Deswegen, wegen der nordamerikanischen Wissenschaftlerflut, daß es sich ereignete, daß denn irgendwann keiner mehr da, der mal in der Lage war, vehementer Widerspruch einzulegen und als bedeutend genug angesehen wurde. Daß man ihn sich anhören hätte müssen. Damit das eine kosmische Rennen um die Deutungshoheit offen zu halten gewesen wäre. Das eine, daß der Nordamerikaner so nicht wollte, alles wie gehabt zu lassen, kein bißchen, so, wie all die Jahrzehnte zuvor. Etwas, wofür Priester, Klerikale wahrscheinlich inbrünstig beteten. Gebete, die erhört wurden.
Muß man schon zur Kenntnis nehmen, selbst Einstein war einer, der sich, seit er nach den Vereinigten Staaten emigriert war, als so ein kosmischer Gottsucher herausstellte. Sogar einen gräßeren Stil entwickelte Einstein in der Hinsicht. Wie viele andere, die aus Europa in die Vereinigten Staaten übersiedelten. Welche, die aufzeigten, daß sie weniger noch einen Plan dafür hatten, warum man sich die im europäischen Wissenschaftsumfeld ehedem so und so verhielten. Geradezu brüsk, abweisend bei Kirchen- und Priesterschaftsanliegen hatte man sich vorgezeigt. Nur, das änderte sich, in amerikanischer Begleitung.
Von dem her kam es denn, wie es kommen mußte. Der Nordamerikaner übte keine Zurückhaltung gegenüber religiösen Mächten, Kräften. Er blieb nicht tauben Ohres bei so Ansagen, Klagen, Jammerei einer Priesterschaft, der der aus Nordamerika zum Teil sogar selber angehörte. Dennach, da herrschte alles andere als unterkühlte Distanz vor.. Niemand entwickelte mehr größeren, bedeutenderen, begründeten Widerspruchsgeist gegen kirchliche, priesterliche Anliegen. Beschwerden, die der Klerikale bei den allzu weltlichen Wissenschaftsleuten äußerte, man hörte sie. Derweil das Nordamerikanische die Wissenschaftsfakultären rundum dominierte. Dieser aus Nordamerka, der sich tatsächlich in keinster Weise von Religion und religiösen Kräften angrenzte. Vielmehr aufmerksam lauschte, was DIE der Kirchenseite für Meinungen und Denkweisen vortrugen.
Alles schon gar nach dem einen großen Krieg. Derweil die Nordamerikanerischen ohnehin schon früher dauernd Depeschen mit denen eines Kirchenstaates austauschten. Selbst noch zu den Friedenszeiten. Die aus den USA hatten nun mit dem und dem Religonsaspekt so überhaupt keine Probleme. Gegenüber dem eher säkluren europäischen wissenschaftlichen Freigeist. Der vormals keine größere Einflußnahme mit religiösen Hintergründen bei seiner Wissenschaftsarbeit und ihren Resultaten duldete.
Und DAS, diese Szenerie, SIE war es denn, die den Großen Knall auf Erden so richtig beförderte und freisetzte. Daß man den Ur-Böller nicht mehr unter Vorbehalt besprach, sondern IHN wirklich meinte. IHN als Kosmosbetrachtung durchgehen ließ.
Entschieden für den Urknall, daß man handelte. Es wurde denn das eine in aller Entschlossenheiten fürs Erdenweltweite durchgewunken.
Nichts mehr war es mit dem Unentschieden des Wissenschaftsmenschen. Auch nicht des europäischen. Soweit der den laufenden Geschehnissen noch einmal dazukam. Der eine, der sich alles als Ergebnis offenhalten hatte wollen In Kosmosfragen allemal.
Nur, we geschah nun der Große Böller. Dieser EINE MUSSTE es sein. Selbst als Wissen proklamierte man den Großen Knall. Wahrlich eine Wissens-Mausefalle.
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