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Blog von TeddeMehr

Weg! Auf und davon. Und - kein Blick zurück

5. Juli 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Hallo!

Ja! - so schallt's durch die verschlossene Tür.

Keiner da?

Nein!

Sollt denn wer da sein? Was denkst du?

 

Die Materie, deren Gegenüberliegendes und Nahfernes man ist, hat ein Riesenproblem. Wirklich, auf Gegenseitigkeit beruht DAS nicht.

An mir schlägt ES sich kaputt.

Umgekehrt, das Wechselseitige, das scheint seltener.

Nur im Permafrost sieht man ES, das, was da Sache ist. In Bohrkernen im Ewigen Eis.

Es ist ein Sachverhalt, den man in der Weise betrachten kann: Um aufs neue sauber, rein zu werden, muß das in Kosmosblau. Dieses besondere, fluoreszierende Blau ...

Im Grunde müßte bei DEM vor allem mit der Stäubevielfalt etwas unternommen werden. Die weite Fläche des Bläulichfluoreszierenden müßte von all den Rückständen der Zerfallsprozesse des Atomaren, dem Sternenstaub, gesäubert werden. Von den Überresten des thermonuklearen Austauschers, Ersetzers.

Dahingehend müßte ES eine Bereinigung erfahren.

Richtig eine Wiederaufbereitungs-, Kläranlage wäre wünschenswert, für die sichtbare Kosmosanlage. Soweit das Lichtphoton fährt.

Daß da was in Gang gesetzt würde. Wahrhaftig ein Superfilter, der wäre vonnöten. Daß DAS wieder sauber werden könnte; eine Reinigung stattgefunden hätte. Damit das eine sich vom zweiten - die Materie von der Antimaterie -, doch noch mal befreien könnte. DAS weghaben, das die Antimaterie gestaltet. 

Damit die Antimaterie irgendwie aus der unenlichen Kosmosweite zu verschwinden hätte. Nachdem DIESE im Kosmos-Gegenwärtigen so eine Verbreitung vorzeigt, wie was, das seit einer halben Ewigkeit ...

Zumindestens da was zunächst auf ein gebührliches Normalmaß zu reduzieren. Daß im Ernst etwas dagegen getan würde. Mehr als DAS, dieses, jenes Schwarze Loch anzugeifen. Bei ihm für eine Verhüllung, dichte Hülle zu sorgen - und, am Ende, selbst wenn alles bis zum Schluß, Aus durchgezogen wurde, nichts erreicht zu haben. Angesichts von all dem Waberzeug, das nichtsdestotrotz als Rückstand, Kontamination zurückbleibt. Das, das auf nichts als den nächsten Windstoß beziehungsweise eine bessere Gravitationswelle durch eine größere Explosionsweise wartet. Dadurch die nächste Herumverteilung zu erfahren. Womit dann die eine Kosmosseuche - vielleicht auch nur so eine Alterungserscheinung beim anderen - irgendwo neu hat, das, daß da etwas aus-, losbricht.

Sozuagen, all das, das der Mensch als das Periodensystem der Atome kennt, das nach einem Weilchen in seine Bestandteile zerfällt. Die Menge an JENER Stäubevielfalt, die beinhaltet ES. Dieses eine müßte ebenso aus der Kosmoswelt verschwinden, wie der gesamte Rest, der sich späterhin wie eine Art Bewußtsein, ein Geist, Beseeltes, aus dem einen Thermonuklearrückstand ausbildete. Das bei Sonne, Mond und Sternen und all dem an Sondermüll. Die eine Kleinigkeit, die zuvor die Kosmoszeitalter in dem von bläulicher Fluoreszenz so nicht vorzufinden war. Vielmehr: das ist das Dazugekommene.

Demnach, was soll all das eine Treiben mit dem Einhüllen und DER Hinwarterei, dem Dranbleiben, das, bei der Stange bleiben zu müssen. Das genügt anicht das bißchen den Ansprüchen, eine Begebenheit zu bekämpfen. Will da was eine Seite, gegenüberliegend, real irgendwas, wäre es in erster Linie DAS Waberzeug, um das sich gekümmert werden sollte, müßte. Das Restliche ist am Schluß nichts als für den Freund der Scheingefechte. Demjnigen, der an Symptomen herumdoktert, ohne deswegen irgendein Veränderung, eine Gesundung bei einem Krankheitsbild herbeizuführe. Der Krankheitsursache mit DEM nicht auf dem Grund gegagen. Nachdem nichts ist, außer dem, daß sich was fühlt, weil es wähnt, mal für das Verschwinden dieses, jenes Schwarzen Loches gesorgt zu haben, Als hätte DAS irgendwas weiteres zu bedeuten. Als daß ein Schwarzes Loch weniger auf der Reise ist, infolge einer Verpuffung. Indem es in seine Staubeinzelbestandteile zerfallen mußte, kurz in sich zusammenstürzte. Währenddessen, am Gesamtkomplex der Problematik, daran hat sich kein Stück was deswegen geändert. Trotz der einen Staubwerdung. Weil sich die Anzahl Schwarzer Löcher kurze Zeit drauf sogar nochmals erhöht zeigt.

Ist doch wahr hier! An den Syptomen herumzudoktern, ohne wirklich was gegen die Seuche mit ihrer Abbildung zu untzernehmen. Das nennt man auf Erden Kurpfuscherei, das Opfer eines Kurpfuschers und dessen Betrügerei geworden zu sein. Bei der Fragestellung: Was soll das denn? Noch! Derweil man nun schon eine halbe Ewigkeit an Zeit miteinander verbracht hat. Und das, was daraus resultierte? Das eine nährt sich zwischenzeitlich am anderen. Und scheint nun das Siegreiche zu sein. Das, das die Oberhand gewann.

Nur das der bläulichen Fluoreszenz brachte das eine, das sich beispielsweise durch mich abbildet, so nicht das kleinste bißchen. Genausowenig, wie ich das Schwarze unter den Fingernägeln. DAS eine in Kosmosblaufluoreszenz könnte gut ohne dich und mich aus- und zurechtkommen. DEM war ja ursprünglich bereits SO. Das mal so zu umschreiben: ES ist die Kosmosdistanz hinweg das eine Beschädigte.

Einzig und alleine - vielleicht ist tatsächlich alles Sichtbare im Kosmos nur noch eins: was zum Schein. Das den Anschein erweckt. Daß eigentlich alles nur noch so einer gewissen Hygiene dient. Das mit der Vergänglichkeit, das Leben und das Sterben, die kosmisch wahrnehmbare Auseinandersetzung zwischen der Sphöre der Materie und der Antimaterie. Der Widerstreit eine Schauveranstaltung. Wie was, das der Gesichtswahrung aushilft.

Wie gesagt, der Mensch, man stelle sich DEN nur vor. Den EINEN mit seinem müden, gelangweilten Auge. Alles weiß er, kennt er eh schon. Nichts ist IHM was irgend Neues und nicht piepeegal. Gähn. Seufz. Angesichts der Nutz- und Sinnlosigkeit des Daseins. Na ja, ein anderes als dieses Zeitfenster einer Bewußtheit, das ist einem glattweg nicht gegeben. Einzig DAS.

Des weiteren - nur, wenn immer wieder alles für so einen Nachwuchs von vorne anfängt, es sich damit abzumünen gilt, aus einer Malaise bei sich herauszukommen, dann bleibt's doch weiter irgendwie spannend. Wenn man rumzukämpfen hat, sich abzurackern, gar jederzeit zu jeder Sekunde versterben kann. Oder - ist der Tod so selten?

Deshalb wird alles im Kosmos von hinten nach vorne und von vorne nach hinten, durchgearbeitet, aufbereitet. Was jetzt nicht mit zusammenhängt, daß das Kosmos-Bläuliche was wie eine Aufarbeitung - -bereitung nicht dringendst benötigen würde. Sondern das aussagt, daß die heutigen, einem gegenwäritigen  Schwarzen Löcher, selbst DIE - DIE sind nicht mehr die alten Schwarzen Löcher von ehedem. Eigentlich herrscht kosmosweit durchgehend die Erneuerung vor. Altes MUSS Frischem Platz machen. Beim Menschen wird für den was frei, der noch Lebenskampfeslust und Glanz in den Augen hat. Beziehungsweise, an seiner Lebensunlust verstirbt niemand so einfach. Und doch kommt jegliches seiner Endgegnerszene näher, dem Tod. Selbst die am Schwarze Löcher-Marktplatz.

Muß man sehen, Wissenschaftsleute, DIE - ich hatte da schon mal einen Artikel vor Augen. Mit mir wurd der Innhalt kurz geteilt, wie lange es dauert, bis das Schwarze Loch Sagittarius A sämtliches bei sich und in der Galaxie Milchstraße mal durch- und aufgearbeitet hat. Quasi, alles in der eine Galaxie Milchstraße-Stasisblase, das noch Präsenz hat, das wird des weiteren in einer Tour durch die Mangel gezogen. Bis: einmal die Runderneuerung stattgefunden hat. Und so fort.

War eine übersichtliche Zahl, die Zeitdauer, die Sagittarius A aufwendet.. Bei einem Stasisblasendurchmesser von derzeit 26.000 Lichtjahren. Nochmals wiederholt: der Galaxien-Tasisblasen-Inhalt mal sämtlichst durchgearbeitet, umgewälzt.

Die Zahlenbetrachtung, das, das da Wissenschaftler sich längst überlegte und für einen parat hatten - und, im Grunde genommen, jedermann kundgaben -, mir zu einer Gedächtnislücke geworden. Kann mir dahingehend demnach gerade selber nicht aushelfen. Wegen der Demenz. Die Zeitdauer des Prozesses? Von mir vergessen. Wer Genaures will, der muß sich selber drum bemühen, sich auf die Suche begeben. Die Netz-Suchmaschinen anwerfen. Ich meine, in der jetzigen Gegenwart, solange DAS noch hinhaut. Weil - irgendwann wird es reingarnichts mehr von allem geben, was es momentan noch so gibt. Nichts weiter von ALLEM, das dir, mir geradezu als das Übliche, Gewöhnliche präsent ist. Es wird DAS restlos weg sein.

So ist die Nummer: Bibliotheken gehen in Flammen auf. Wissen blinkt sich weg. So weit, daß eine nachfolgende Generation keine Ahung mehr hat, wie in einer Stadt mal das mit der Wasserversorung und der Kanalissation funktionierte. Wenn da keine Unterlagen auffindbar sind, weil die vorherige Generation alles Wissen mit sich mit ins Grab mitnahm. Auch was aus einem Geschichtsbuch.

Heißt, wer immer dann da ist, lebt - der hat von vorne anzufangen. Wie ich mit dem Bäbieschnuller zwischen den Lippen. Ich mußt mich drauf verlassen, daß meine Mutti, die, die mich zur Welt brachte, gut zu mir war.

Da hilft ja nichts.

Nur - der Tod ist da jedem seit je her sicher. Jederzeit.

Das Restliche, wie da was läuft und wie lange, das ist ES, DAS Abenteuer. Um das es sich dreht. Das eine, das vorbei ist, wenn es vorüber ist. Ob bei mir - oder dem Kernschmelz-Seelchen, das sich im Sonneninnern weiterhin in der Gegend rumräkelt. Als könnte, müßte es nicht schon längst, für SEINE Abenteuergeschichte ...

Was mich angeht, ich brech DAS dann ab. Wird alles denn auf ein neues zu lang.

Erst war da nichts. Hatte ich Sorge, daß ... Dann - werden es plötzlich zu viele Worte und Zeilen.

Eine Sturzflut, die sich zur Sekunde ergießen möchte. Für eine Lesenschaft. Oder nicht. Interessiert mich das?

Bilder, Fotografien von mir - hab ich jedenfalls nicht für Dich.

Warum auch?

Kein Bildermachphon zur Hand, meinem Fotoapparat fehtl weiter der eine Chip. Seine Seele.

Einen neuen Apparat - den kann und will ich mir nicht leisten. Mir ein Mirophon vor die Klappe zu setzen, dazu hab ich kein Stückweit eine Lust. Wer mit wem mitleben möchte, da ein Leben mit einem teilen - der kann das liebend gerne bei jemandem anderen machen. Bei DEM mitleben. Ich mag, nun, wenn irgend möglich, nicht für so was da sein. Herhalten.

Sonst noch Fragen? Keine? Das ist SIE, die allererste Sahne! Daß was klargeht!

 

He, Kindchen, das Geld. Das Geld sollst du nehmen. Nur das Geld.

Das Restliche ist der Dreck selber.

Auf was wartest du? Bist du blöde? Mach dich vom Acker! Und - kein Blick zurück!

Lauf was du kannst! Aber, erst mal gehst DU hier weg. Wie beim Spazierengehen.

 

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