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Blog von TeddeMehr

Ein Mittel, sich zu Sauberkeit zu verhelfen

5. August 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Jäger des nächsten Textes

Einhundert pro will das eine in Kosmosblau vor allem eins: seine Ursprünglichkeit zurück.

Nichts anderes.

Mit dem des Thermonkukler-Bereichs - was wie mich -, wird sich DAS nicht lange aufhalten. Für die Geschichte, die die des bläulich fluoreszierenden Ursprungs ist, zählt nichts des Thermonuklearen das kleinste bißchen.

Sobald es kann, könnte - wird die Umwelt der Quarks, der nicht-atomischen Kleinstpartikelvielfalt - keine Gnade kennen. Vielmehr durchziehen. Zurückhaben wollen.

Als das, das gänzlich ohne das Thermonukleare auskommt. Während das des Thermonuklear-Wesens das DRÜBENHER braucht, nötig hat. Deswegen sich dazu gewungen sieht, sich die Kosmos-Blau-Sphäre zu bewahren. Daß die Thermonuklear-Seite sogar mit der Raumausdehnung zu arbeiten hat.

Das ist an der Stelle durchaus ein massiver Unterschied. Man hat da was, das, ohne Wenn und Aber, ohne einen kann. Klarkommt. Währenddessen ...

Was anderes braucht sich kein Mensch einzubilden, auszudenken: ab dem Moment, an dem gehandelt werden kann, wird ES handeln.

Die Große Magellansche Wolke mit ihren beiden Halo-Beeichen ist im Kosmos-Gegenwärtigen eine Gerätschaft, in der sich so ein Spiralarm-Ding, ein Thermonuklear-Abteil wie die Galaxie Milchstraße, vollständig verlieren kann. Selbst für den Andromeda Nebel, wird bei dem dort eine Situation falsch eingeschätzt, gerät die Große Magellansche Wolke zur potentiellen Gefahr.

Ambei und im Beilauf wird der Andromeda Nebel kleingemacht, in seine Bestandteile zerlegt, unterlaufen dem Andromeda Nebel, DEM, das diesen lenkt, Fehler.

Hab ja bei einer Foto-Getrachtung schon mal daran gedacht, der Andromeda Nebel und die Große Magellansche Wolke scheinen irgendwie besser miteinander bekannt zu sein. Was zur Folge hat, daß der Andromeda Nebel auf der Bildszene daherkommt, als würde dieser sich wegducken. Eingedenk der Fürchterlichkeit der Großen Magellanschen Wolke.

Eine Gefahrenlage, die Große Magellansche Wolke.

Was ich hier dahertippe, man kann es denn ohne weiteres mit einem Spaßfaktor lesen. Kein Mensch muß da irgendws für Ernst nehmen. Bei dem, was ich da bei Bildchenbegucken für Ideen entwickeln kann.

Ich geb's gerne zu: im Grunde weiß ich reingarnichts von nichts. Wie ich ja auch nur so in bester Beiläufigkeit das meine, daß ich die Umgebungsverhältnismäßigkeiten, wie sie mir bei der Galaxie Milchstraße beschrieben und teilweise fotobildtechnisch gezeigt wurden. Wie sich sich bei der Galaxie Milchstraße die Abschnitts- und Umweltszenerie knapp darstellen soll, das wurde von mir noch auf keiner weiteren Teleskop-Hochglanzfotoweise vergleichbar gesehen.

Für DICH und bei DIR kann DAS wiederum ganz anders sein.

Mir doch durchaus sonnenklar: wer bin ich schon? Ein Nichts und Niemand. Mancherlei Volk hat ganz andere Möglichkeiten und Gelegenheiten zu Einblicken zu gelangen. Bessere wie ich. Überdies, was da Leute möglicherweise längst zu blicken kriegsten, das wenigste davon muß sich vergeallgemeinert haben. Schließlich ist das Kosmische auf Erden ein wahrer Interessens-Zirkus. Viele Spieler und Akrobaten, daß sich in der Arena tummeln, Kunststücke vorführen. Einige alles andere als voll sichtbar in ihrer weltlichen Präsenz. Während ich an meinem Homeoffice-Platz Spaß habe. Das und das für mch wähne, mir einbilde. Nicht zu sagen. 

Eine Angelegenheit ist das, bei der ich nichtsdestotrotz mit der Ansicht rüberkommen kann, mit was es die eine Thermonkuklar-Galaxie Galaxie Milchstraße in der Großen Magellanschen Wolke zu tun bekommen wird: mit einer netten Stasisblasen-Ausdehnung, -Weite. Einem Feindesland. Ist die eine Große Magellansche Wolke mal über die Melange Kleine Magellanschen Wolken und Galaxie Milchstraße drübergeschwappt. Dann  wird dann es drinnen in der Stasisblase der Gallaxie Milchstraße irgendwann ziemlich ähnlich ausscheuen, wie es für mich derzeit auf der rundum offenen Galaxien-Strecke in der Galaxie M51 ab- und rundgeht. Daß die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße denn nach einem Weilchen an Zeit in der Großen Magellanschen Wolke zur Entzündung gebracht werden. Während die Sterne, Sonnen der Galaxie Milchstraße DAS sind - das als allererstes draufgeht. Genauso, wie es am Fotobild der Galaxie M51 erkennbar ist: daß DAS der Fall ist. Während für mich nicht klar ist, was der Galaxie M51 genau passiert - und warum. Nur das, sobald es aus dem und dem Spiralarm der Galaxie Milchstraße herauszurauchen anfängt, würde dieser eine boshafte schwarze Rauch sich nicht freiweg und ungezügelt ins Kosmosrund hinein verteilen. Sondern, die eine Verteilung an Rauchschwärze, die fände im Innern der weitgedehnten Stasis der Großen Magellanschen Wolke statt.

Na, wenn das jetzt nicht für den und den genauso ein kleiner Unterschied ist, bei einem Geschehnis. Was zunächst doch für das eine, das bläulich Fluoreszierende Bestimmtes hieße: der Sternenstaub erst mal in der Großen Magellanschen Wolke, DER muß DIESE Wolken-Tiefe als allererstes durchqueren. Und wenn die Große Magellansche Wolke ein Stückweit der Filterung im Sinne des Kosmos-Blauen dient. Dann - wäre das alles andere als die eine Zeugs-, Sondermüll-, Sternenstaub-Freisetzung, wie DAS da freihändig, zügellos gleichgültig durch die Galaxie M51 vonstatten geht.

He, und exakt DAS war und ist SIE, meine Überlegung. Wie und weshalb mir da was in den Sinn kam. Bei der Themenlage, der einen mit dem Wunsch des Bläulich-Sphärischen - vielleicht wieder sauber werden zu wollen. Rein. Bereinigt.

Obwohl, was die kosmischen Weiten angeht, so eine Große Magellansche Wolke auch nichts mehr als ein Anfang wäre. Nicht wahr? Ein kleines Rädchen, dem weitere hinzukommen müssen, die als Zahnräder inenandergreifen und wirken, daß am Schluß was Gutes dabei herauskommt.

Wissenschaftlseute gucken längst gesonderter nach den intergalaktischen Wolken, Nebeln. Was bedeutet, unter Umständen ist bei mir nichts weiter, als daß ich eine Witterung aufgenommen habe. Mit dem, wie ich da Dinge in den Raum stelle. Wie ich textlich mit Worten, Sätzen um mich werfe. Als so ein Jäger des nächsten Textes.

 

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