Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Kein Staubstreifen am Bildschirm

4. August 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Jäger des nächsten Textes

Für die Wahrnehmung müßte ich bis morgen warten. Warten. Warten.

Dauernd warte ich auf was. Als wäre ich einer fürs langwieige Hinwarten.

Lustige Banalität, was?

Derweil, schon wieder was, das mit für noch mehr Komplexität in der guten Stube sorgen will. Bei der Besprechung eines Themas - der Existenz von Thermonuklear-Galaxien, sprich Antimaterie-Galaxien-Abteilungen. Thermonuklear ist gleich Antimaterie.

Dem gegenüber denn Galaxien der einen nahfernen Seite. Was sich beinahe nach einem Witz anhört, daß ich ständig von was einer Nahferne in der Landschaft rumtexte. Außerdem DAS mitteile, daß sich dieses eine in der Nahferne nicht das bißchen mit irgendwas des biestigen Thermonuklear-Bereichs verträgt. Es geht schlicht rundum daran zugrunde.

Und, trotzalledem befinden sich beiden Kontrapunkte dermaßen unfaßlich nahe beieinander - und nirgendwo geht deswegen was eindeutiger in die Binsen. Bei der unsäglichen Beschädigung, die das EINE durch das Hiesige HIER davonträgt. Dabei alles was, das sich in einer für einen fürchterlichen Stille abspielt.

Geistig was, was zum Verrücktwerden. Einen Eindreher im Kopf als Schaden davonzutragen. Einen Klatscher. 

So als Mensch hat da sicherlich ein jeder einige Problemchen mit dem Sachverhalt: Man sieht da von allem herzlich wenig. Daß derart massiert die Zerstörung das Szenenbild beherrscht.

Hab ja auch schon bei Wissenschaftartikeln mitbekommen, bei Zeilen, aus denen hervorgeht, wie schwierig es ist, da was für sich einzusehen. Etwa da das von der Nachricht mit der Abrißbirne. Einem Kaputto. Ein Anknackser erst einmal, wie bei einer Eierschale. Der Durch-, Aufschlägeer, der sich unter anderem so irdisch mit meiner Erdenweltpräsenz mit abbildet. Unendlich vieles an einer Masse, das an mir und durch mich endgültig liegenblieibt, am Galyie Milchstraße-Tempo.  Unsägliche Unmengen Kaputtgegangenes.

Für dich und mich fühlt es sich in keinster Weise darartig dramatisch an, nicht? Dahingehend leiste ich nichtsdestoweniger einen guten Dienst.

Egal, wie Plafond Leute sind, mich und meine Worte nicht fassen mögen.

Und, wüßte ich es nicht, hatte ich es nicht doch vermeldet bekommen, sichtbar ist mir von der Bandbreite der gesamten Angelegenheit ebenfalls kein bißchen was. Was sich aufhäuft, zieht rasch weiter und ab. Bei mir häufen sich die Volumina der unsichtbaren Masse an Ware nicht auf. Die Aufbereitungs-, -arbeitunsprozesse spielen sich woanders ab.

Das, was ich derweil mitbekommen, sind DEREN Resiltate.

Geradezu auch ein kleines Wissenschaftlsleute-Problemchen. Die Menschenkreatur ist am Ende ein visualisiertes Wesen, eins, das was sehen, sichten, was als Sinneswahrnehmung haben und Geschehnisse unmittelbar mitbekommen will.

Fast umschreibe ich da gerade im Beilauf ein religiöses Moment. Bei dem man an was glauben soll, obwohl man es nicht so massiv gewahrt. Derartiges bringe ich an dem Platz und der Stelle nun ebenso ähnlich daher.

In der Zwischenzeit, auf dem Erdplaneten, da abgeschirmt von zig Atmosphären - da kriegt man durchaus mal etwas mit, von dem einen von mir mitgeteilten Sachverhalt etwa. Vor allem, wenn man mal verreist, sich nach dorthin begibt, wo die Atmosphären dünner werden.

Und - wo, beim Ozon-Loch, werden sie dünn? An den Polkappen der Erdkugel.

Ansonsten - hab ich ja schon beschrieben, das eine Gegenüberliegende, das ist omnipräsent. Und, von dem Schaden, den beispielssweise ich daran anrichte, davon etwas mitzukriegen, allzu vieles ist dahingehend für mich, mitteleuropäisch, nicht drinnen. Eher gewinne ich mal in einer Lotterie. Wonach bei mir allerdings so reingarnichts ausschaut. Dieses Glück und ich, wir schätzen einander wenig. Wir mögen uns glattweg nicht. Währenddessen es Glückskekse gibt, die mehrmals solche Treffer auf den  unterschiedlichsten Loteriescheinen haben, die sie sich bei einer Verkaufsstelle abholten.

So in Mitteleuropa, das eine Fleckchen, an dem ich herumplaziert bin, ist da ein Vorkommnis mindestens noch seltener wie ein Lotteriescheinglücksfall. Höchste Unwahrscheinlichkeiten in jeder Wahrscheinlichkeitsrechung. Während da am Pol und im Permafrost sich unter Umständen Dinge ereignen können, daß einer etwa meint, da wäre wie aus dem Nichts eine Pistolenkugel ganz nahe an ihm vorübergesaust. Eventuell sieht er sogar Eis spritzen,hat er zusällig den Blick nach dorthin gerichtet, wo ein Ein-, Durchschlag war. Obwohl ich nochgerade das nachrichtentechnisch vermeldet bekommen habe, daß DORT selbst noch viel, viel Größeres passieren, ein Ereignis haben kann. Als das Momentum, es wäre da ein Gewehrgeschoß an einem vorübergezischt.

Denn, Dinge, die können echt überdimensionierte Größen annehmen. Einen Durchmsser - alles an Größenordnung kann im Grunde drinnen sein. Geradezu nichts fürs gleichmütige Achselzucken des Abtuers. Na ja, abtun kann man ALLES: Bleibt einem denn nichts andere als das übrig, als Gleichmut zu üben. Was immer wäre, was kann man dagegen unternehmen? Denn, das ist an sich mit die reale Welt eines Nebeneinanders. Der Fläche des ANDEREN, der ist DAS Thermonukleare geschehen. Drinnen im Kosmos-Blauen und seiner Fluoreszenz hält sich das Thermouklear-Programm auf. Hat sich darin ausgebildet.

Von dem, der will, für den ist doch was mitzukriegen. Sobald es nichts mehr ist mit dem Schirm der atmosphärischen Vielfalt, die sich am Planeten Erde eingerichtet hat. Dann bekommt man denn Bescheid gestoßen. Was da in Wirklichkeit Sache ist. 

Für die Lebewesen auf dem Erdplaneten, für die läßt sich demnach sagen. Daß SIE doch allesamt ihre Bezweckung haben. Dienen. Dienstbare Geister. Für das Verschiedenste ist man vonnutzen. Wiewohl, direkt gewußt wird davon wenig.

Was kann ich im Grunde genommen dagegen haben, tun? Nicht viel.

An sich kann ich für manches an Zubehör HIER nichts. Das war vor mir und wird nach meinem Lebensende sein. Ein Leben, eins, das für mich noch relativ andauert. Aber trotzdem nicht als was ein Hauch ist. Die astreinste Flüchtigkeit. Wie man die eigente Dimensionierung und Wichtigkeitt im Ernst oft genug höher einchätzt, nicht als was, für den Kosmos und seine Ausmaße kaum erwähnenswert.

Alleine, hier das Sonnensystem der Sonne, des Erdsterns Sol, entspricht meine Größenordnung nicht mal dem von Feinstaub, der sich mir momentan ganz selbstverständlich auf den Monitor legt. Fahre ich mit dem Finger über den Bildschirm, gewahre ich davon nichts. Was morgen schon anders sein kann - dann muß ich mit einem feinen Tuch Monitorpflege betreiben. Darf mit dem Tüchlein nicht zu feste draufdrücken, daß mir nichts kaputtgeht.

Nun denn, was war das Thema? Thermonuklear-Galaxien, nicht? Bei der Frage, ob da das der einen Welt, die man irdern so als die des Kleinsten des Kleinen, der Nanopartikel, kennt, nicht ebenso in der Lage ist, eigene Galaxien-Teile ausbilden zu können.

Dienlich wäre so was dem einen Kleinteile-Bereich in jedem Fall. Der es mit dem Periodensystem der Atome zu schaffen bekommen hat. Das Atomare ist DAS, das das Drübenher dauerverfälscht, dort für Unsauberkeit sorgt.

Daß sich daraus folgern läßt. Bei dem einen, da muß an sich denn ein Wunsch inbegriffen sein: wieder mal sauber zu werden. Etwas, das für DAS ein Weilchen her ist.

Das EINE da, das den einen Fälscher, den Austauscher und den Kopierer, Copy and paste, so was, mit Sicherheit liebend gerne wieder loswerden würde. Gestern schon als heute.

Darum kämpft es wohl, wieder rein werden zu können. Daß irgendwann eine Bereinigung stattfindet.

Und was könnte für was nützlich sein, fürs Sauberwerden?

Wäre ein Gerät wie die Große Magellansche Wolke nicht genau DAS? Das Benötigte.

Die Große Magellansche Wolke denn was Riesiges, Gigantisches. Was in etwa eine Thermonuklear-Galaxie wie die Galaxie Milchstraße ein paarmal in sich aufnehmen kann.

Wie oft die Galaxie Milchstraße in die Große Magellansche Wolke reingeht, weiß ich nicht mal. Da muß es reichen, daherzutippen, daß die Galaxie Milchstraße zigfach oft in die Große Magellansche Wolke reinpaßt.

Und dort drinnen, in der Großen Magellanschen Wolke, kann sich da jene eine Thermonuklear-Galaxie verhalten, wie immer sie es will, wird SIE mal bellästigt, im Normalbetrieb gestört. Sich sprengen, hochjagen. Für das Tausendste an Sternenstaub und so Müll, Dreck sorgen.

Vielleicht kriege ich in meinem kurzen Leben noch mit, als was da die Große Magellansche Wolke noch bezeichnet wird. Auch als eine Gerätschaft der Thermonuklear-Anlage. Oder doch als was eines anderen Dings.

In jedem Fall, da in der Ferne hat das Lichtphoton nichts von dem hiesigen Geschehnis bei der Galaxie Milchstraße vorgezeigt. Mir wurd noch kein Foto vorgezeigt. Als wäre das eine bei der Galaxie Milchstraße eine verhältnnsmäßige Kosmos-Neuigkeit. Das eine, das sich im Galaxie Milchstraße-Gegenwartsmoment rundherum um der schnöden, in die Falle gegangenen Profan-Spiralarm-Galaxie, der Galaxie Milchstraße, abspielt.

Dergleichen ähnliches hatte ich noch nicht auf einer Bildwiederholung.

Hahaha! Da ist denn wer anders gefragt, was DEM, DER denn schon untergekommen ist. Beim Betrachten von  Kosmos-Fotografien. Bin ich  dahingehend mindestens dement.

 

---------------------------------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post