"Die Augenzeugin": 211
30. Januar 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Die Augenzeugin"
Oder sonstwie Polizeiuniformträger, geschickt von Herrn Polizeihauptmeister Dischinger. Leute, aus irgendwelchen Gründen von Herrn Polizeihauptmeister Dischinger ausgesandt, Gründe, auf die Verena beim Dasitzen auf der Parkbank nicht kommen konnte. Außer dem, daß Herr Polizeihauptmeister Dischinger, wie Verena Herrn Polizeihauptmeister Dischinger einschätzte, durchaus in der Lage war, ohne größeren Verdruß seine eigenen Süppchen zu kochen.
Zu guter Letzt die Möglichkeit, daß Herr Ernst, der Streifenpolizist, und sein uniformierter bester Kumpel Roland bei Verena zu Hause auf Verena warten konnten.
Grinsend, daß Herr Ernst für Verena die Mitteilung bereit hatte, daß für Verena der erste ihrer Kasinobesuche schon an diesem Abend fällig wäre. Auf der Stelle, daß Verena mit ihm, Herrn Ernst, und Roland mitkommen sollte.
Das Geniesele, das hörte langsam wieder auf.
So oder so, Nieseln, Regen oder sonst eine Feuchtigkeit vom Himmel herunter - für Verena wirklich die kleinste ihrer Sorgen.
Ein Schluchzer entfuhr Verena.
Die Frage für Verena, was Verena nun weiter mit sich anfangen sollte. Was konnte Verena unternehmen, solange Verena sich noch glücklich in Freiheit befand?
Drei Tage Zeit, bis Verena sich auf die Reise nach Berlin machen würde. Zusammen mit Kommissar Moinson. Oder auch alleine, mit einer Zugkarte, die Verena vielleicht selber am Bahnschalter kaufen durfte. Eventuell in Begleitung von Polizeibeamten, die Verena Geleitschutz gaben, Verena beim Einsteigen in den Zug zuschauten.
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