"Die Augenzeugin": 219
2. Februar 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Die Augenzeugin"
Am Schluß schnitt sich Verena so, daß jemand einen Notarzt für Verena rufen mußte. Im Sanka, daß Verena ins örtliche Klinikum gefahren wurde.
Mitten zwischen Ärzten und Krankenschwestern auf der Chirurgie, daß Verena landete, statt auf dem Weg zu Schwiegervater Gerd Tümmels Grund und Boden in Waldnähe zu sein.
Nach dem Reißverschluß oben am Rollkoffer wollte Verena eben fassen, ihn langsam von der Mitte der breiten Fläche nach rechts und hinunter aufzuziehen.
Mitten in der Bewegung, daß Verena innehielt.
Tatsächlich, so Geräusch, wie von verstohlenen Schritten. Als ob jemand beabsichtigte, sich Verena auf leisen Sohlen zu nähern.
Sehr komisch.
Den wollte Verena sehen, der da plötzlich des Weges herauf an Verena herangeschlichen kommen wollte.
Blitzschnell drehte Verena den Kopf nach rechter Hand zur Seite.
Vier, fünf Schritte von Verena entfernt, von unterhalb den geteerten Weg heraufgekommen, daß ein großgewachsener Mann reglos dastand.
Grauer Trenchcoat. Schwarzer Filzhut auf dem gesenkten Kopf. Glänzende, schwarze Schuhe.
Der Fremde sah aus wie jemand, geradewegs Detektivfilmen einer längst vergangenen Zeitepoche entsprungen.
Das Kinn hob der Unbekannte, präsentierte Verena nach und nach sein Antlitz .
Als hätte Verena ein elektrischer Schlag getroffen, daß Verena zusammenzuckte, als Verena ihn erkannte.
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