"Die Augenzeugin": 28
1. Dezember 2011 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Die Augenzeugin"
Das eine oder andere Mal mußte Verena sich bei jemandem entschuldigen, der sich Verena hinwandte, Verena anstierte, weil Verena gerempelt hatte.
Zum Glück unbekanntere Gesichter für Verena, im Augenblick.
Den Rollkoffer weiterhin hinter sich herzerrend, entdeckte Verena sich im Gebäude der Sozialstation drinnen.
Nachdem das mit dem Aufzug noch eine Runde langsamer sein würde, mußte Verena die Treppenstiegen in das vierte Stockwerk zu Fuß hoch.
"He, Verena ...!" vernahm Verena von links hinter sich einen Ruf.
Eine Frauenstimme. Corny?
Verena reagierte nicht auf Corny. Für Verena, daß sich die Reise zwischen den Männer-, Frauengestalten fortsetzte.
Die Glasfibertüre, die in das Treppenhaus des Vierstockklotzgebäudes hineinführte, die Verena endlich erreicht hatte. Die Klinke drückte Verena unverzüglich herab, schob für sich nach innen auf.
Plötzlich war Verena alleine, verlassen von den vielen der Anstehermeute. Hinter Verena fiel die Tür schnell ins Schloß.
Den Koffer auf Rollen legte Verena sich über den Rücken. Zwei betonierte Stufen auf einmal nehmend, begann Verena den Aufstieg. Erlauschte nichts als das eigene, schwere Schnaufen.
Droben war Verena angekommen. Im vierten Stock.
Ihren lästiger und lästiger gewordenen Rollkoffer schwang Verena sich von der Rückenpartie herunter. Mit rasselndem Atem lehnte Verena sich mit der Schulter gegen den Mauerrand des türlosen Durchgangs zum Flur.
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