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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 115

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Stadthaushalten bis zum Schluß gelaufen. Die Aufnahmen abspielbar ...

Jede Menge Zeug, das Joachim sich in kürzester Zeit auf das zusammengekoppelte Rechnerdreierpack raufgeladen hatte. Und jetzt, bedudelt von dem Bier und dem Whiskygenuß, mußte er sich das eine oder andere auf der Wiederholungsspur zu Gemüte führen.

Einen neuen Schluck schottischen Malzwhiskys ließ Joachim lange auf dem Gaumen rollen.

Endlich, daß sich sämtliche Rechnerinhalte aufgebaut hatten, samt der Feuerwand.

Die Idee, daß das, was ihm, Joachim, war, regional sein könnte, die war und war ein richtiger Hakler im Kopf. Wo fing die Region an? In welchem Gebiet hörte sie auf? Das war nicht recht zu begreifen. Dachte er in der Art, mußte die Geschichte Teil eines scharf abgegrenzten lokalen Ereignisses sein? Und wenn dem so war, dann mußte es auf der anderen Seite einen Sieger geben.

Zwar schienen die Leuchtekugeln überall auf der Welt zu erscheinen ...

Der Doppelklick war unsauber, verzerrte das von ihm eingerichtete Symbol mit der Bezeichnung Minisonnen nur - also mußte Joachim aktualisieren. Und aktualisiert - hätte Joachim wirklich gerne. Die ganze äußere Welt der Gegenwart, in der er weiterhin aufwachen mußte, ausgelöscht, um in der alten zu erwachen. Gemeinsam mit Marga im Bett. Löffelchenstellung ...

Die Inhalte öffneten sich gleichzeitig auf jedem Flachbildschirm.

Joachim seufzte, legte die Stirn in Runzeln. Was sollte das eigentlich mit den Muschi-Bildern? Ein paar, die er auf den Handys gefunden hatte, hatte Joachim sich ebenfalls drauftun müssen. Weiber, die bis zum April in der Stadt lebten. Die die Beine auseinandermachten, selber mit dem Fotogerät draufhielten. Für den, dem sie die fotografischen Werke zeigen wollten ...

Heute war von den Bräuten nicht die kleinste Spur nirgendwo. Zu Staub waren sie geworden. Die Kleidung, die sie anhatten, das einzige, das von ihnen blieb. Restlos. daß sie ins Nichts entschwanden.

Und nachdem sie tot waren ... Das zu wissen, gleichzeitig da drauf auf die Posierenden zu




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