"Drei Erwachen": 128
13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"
nicht, die die sonnenähnlichen Kugelkörper jemals ausgefahren hätten, ein Ding anzufassen, während Joachim aus einem Versteck dabei zuguckte.
Die Gänsehaut, die ging Joachim nicht weg.
Die Augen rieb Joachim sich mit Daumen und Zeigefinger. Tränen wischte Joachim bei sich nebenbei fort. Dieses Gefühl von Fremdheit, das ihn jedesmal befiel, beguckte er sich die Gebäudeszene vor dem Rechnerdreierpack hockend.
Irrsinn, die Gewißheit, daß außer den herumfliegenden komischen Leuchtedingern noch irgendwas präsent war. Das durch einen Zufall ausgerechnet bei diesen sieben Leuten im Gebäude drinnen war, für die Menschen nicht sichtbar. Ungefähr dieselbe Körpergröße.
Ein spontaner spaßiger Einfall, den das hatte. Nach dem Mobiltelefon zu greifen. Damit die Handy-Aufnahme fortzusetzen.
Das war Zufallsmoment in Reinkultur, daß er, Joachim, ausgerechnet dieses Handy in die Finger kriegte. Auf keinem zweiten war bisher ähnliches von ihm zu entdecken.
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