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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 161

14. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Muß das hier schnell ausschalten, mein geliebtes Tagebuch. Ehe ich noch den Stuhl runterkippe. Am Boden will ich nicht schlafen, die Nacht durch ...

Bis denne. Morgen. Übermorgen.



3. Von Vorkommnissen



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Die fünf Marmorstufen hinunter.

Tränen blinzelte Joachim fort. Spitz, der war ihm monatelang ein treuer Kamerad gewesen. Spitz und Ella, die kamen jedesmal freudeschwänzelnd herbeigelaufen, veranstalteten kläffenden Gesang für ihr Herrchen. Durch die Landschaft gefahren war Joachim, Spitz und Ella auf den Hintersitzen dabei. Autofahren, das mochten Spitz und Ella.

Auf die alte Decke starrte Joachim hinunter, die er mit beiden behandschuhten Händen festhielt. Auf dem Rücken lag Spitz da auf dem blauen Deckenstoff, das weiße Fell am Bauch und den Pfoten blutbesudelt. Von oben, daß die Strahlwaffe des Kugeldings Spitz getroffen hatte. Eine böse Wunde, die es verursachte, tief im Fleisch der linken Flanke. Tödlich war die Verwundung allerdings nicht sofort. Spitz, der schaffte es, sich durch die Hundeluke in der Personaltüre hinten in die Rehaschek-Villa hineinzuschleppen, um mitten in der Vorhalle zu liegen zu kommen. Dort hatte Joachim Spitz finden müssen, in seinem Blut.

Hinab beugte sich Joachim. Beim gebuddelten Erdloch, daß Joachim den Deckenstoff niederlegte. Der hemmungslose Hochwuchs des Rasens rundherum durch Joachims Stiefel bei der Schaufelei niedergetrampelt.

Drei Uhr herum, die Nachmittagssonne schien heiß herunter. Herum guckte Joachim traurig,



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