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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 203

14. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



abgeflogen war. Fort sich machte.

Das Flugobjekt mit unbekanntem Herkunftsort, das war nicht länger. Als hätte es Joachims Gedanken gelesen, das von den Wünschen Joachims mitgekriegt.

Wie konnte man so was nennen? Das Böse?

Das Böse. Das mußte das sein. Voll das Böse.

Der böse Spaß, vergleichbar mit dem Treiben von Katzen: Das Katzenvieh, das mit der Maus herumspielte. Die Maus, die starb nicht, wenn die Maus das wollte. Die Maus, die kriegte den tödlichen Biß, Krallenhieb, wenn die Katze Lust drauf hatte. Beziehungsweise, die Maus irgendwann satt bekam.



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Die Stufen den engen Aufgang zwischen den Mauern hinauf. Die Geheimkammer in der Villa der Familie Rehaschek. Kaum drinnen, freute Joachim der Einfall auch bereits nicht mehr.

Gab es denn irgendwo ein Versteck für ihn, Joachim? Sollten die fremdartigen Flugkugeln ihre Strahlenwaffen einsetzen, legte das das gesamte Gebäude in Schutt und Asche. Samt denen, die im Hausinnern waren.

Und der Atombunker der Rehascheks, der war ein Witz. Nichts als die nächste Falle.

Ein müder Seufzer entfloh Joachim. Mit dem Rücken legte er sich auf die unterste der breiten, pritschenähnlichen Liegeflächen des Etagenbettes.

Auf die funktionierende Armbanduhr aus Elizabeth Rehascheks Besitz, die er sich besorgt hatte, schaute Joachim. Halb drei Uhr war es. Eine Stunde her, seit dem letzten Blick auf eine digitale Uhranzeige.

Im Schein des elektrischen Lichts sah Joachim an der Mauer einen grauen Drehschalter mit weißen Punkten auf der glatten schwarzen Fläche mitten am handgroßen Gitter.

Was war das für ein Ding? Für die Lüftung?



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