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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 252

15. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



getan, das wir tun sollten. Wir haben alles vollbracht, eigentlich. Wir können den dort bringen, Rogi ..."

Überraschend, das Kopfnicken Rogis.

"Du gibst es also zu, Rogi?" fragte Biggi Rogi mit großen Augen. "Daß ich nun die Anführerin bin? Daß ich mit Samuel zusammen führen werde?"

"Wenn ich die Atmosphäre hier zwischen den Mauern richtig deute, könnt ihr gehen, Biggi, du und Samuel", erklärte Rogi mit raumgreifendem Armschwung. "Daß ich euch beide erschieße, dich und Samuel, das sollte ich besser nicht. Das würde den Fortgang des Transfers zwischen den Welten stören. Also bleibt nur das eine, daß ihr beiden geht. Daß ihr beiden, Biggi, Samuel, die Villa verlaßt."

"Wir gehen nur mit unserem besonderen Freund dort, Rogi!" Die Arme in die Hüften stemmte Biggi, das schwarze Schockgerät in der Rechten. "Ohne den können wir nicht fortgehen. Wir müssen ihn mitnehmen. Oder wir bleiben."

"Ihr verschwindet!" Der Lauf des Pumpegewehrs richtete sich auf Biggi. "Samuel und du, Biggi, ihr beiden seid hier in dem Haus nicht länger erwünscht. Aber, daß ihr zu echten Geistern werdet, dadurch eine feindliche Störung verursacht, das will man auch nicht. Will ich was mit euch beiden tun, muß ich das draußen machen. Nicht hier drinnen. Eine andere Lösung gibt's nicht."

"Du -!" fauchte Biggi, schaute voller Überdruß wegen Rogi nach Samuel auf seinem Sitzplatz, Samuel, der finster zu Biggi zurückguckte, jedoch sonst keine Handlung vollführte. "Wir müssen den da mitnehmen. Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Ich will ihn präsentieren, Rogi. Ob tot oder lebendig."

"Na ja, wenn ich euch beide erschießen muß, Biggi", meinte Rogi. "Weil ihr Fehler macht. Dann kann man nichts machen. Werden eure Geister eben schnell von hier rausgejagt, weil man euch nicht haben kann. Also ..."

Stille, die dauerte. Knackgeräusche des Gebäudes, die Joachim zu Bewußtsein kamen. Als ob




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