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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 253

15. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Geister sich vernehmen ließen, Hausgeister, die auf seiner, Joachims, Seite waren.

"Was du nicht zu uns sagst!" meldete Samuel sich zurück. "Das ist nicht ganz das, was wir uns von dir wünschen, Rogi. Gib uns den, Rogi. Ganz einfach. Dann gehen Biggi und ich mit ihm weg. Du kannst machen, was du willst. Sogar mit uns mitkommen, Rogi, wenn du mit deiner neuen Rolle einverstanden bist. Oder du bleibst da. Aber, das sage ich dir, wir vergessen nicht. Und gibst du ihn uns nicht, sehen wir, was passiert, wenn wir dann mit der ganzen Gruppe zurückkehren."

"Gut denn, in Ordnung, ihr kriegt ihn", klingelte das plötzliche Zugeständnis Rogis an die Freunde Biggi und Samuel in Joachims Gehörgängen. "Das sind Argumente, was ich von dir höre, Samuel. Seh ich doch alles auch so. Und die Zeit dafür ist gerade sehr gut, hier im Haus. Wir gehen mit dem zusammen hier fort, jetzt. Kannst aufstehen, Samuellein ..."

Vorsichtig, Rogi scharf im Auge, daß Samuel sich auf die Füße erhob, den grauen Filzhut sich aufsetzte.

"Das willst du tun, Rogi?" war Biggis Nachfrage. "Du möchtest mit uns mitkommen? Bei uns bleiben, echt wahr? Obwohl du nichts mehr zu sagen haben wirst. Nichts mehr. Nicht mehr die allergeringste Kleinigkeit. Denn ich werde die Befehle geben ..."

"Warum denn nicht, daß ich nicht mitkomme?" Schulterzucken Rogis, allerdings mit einem Lächeln der gequälteren Sorte. "Warum sollte ich stolz sein? Alleine auf der Welt unterwegs zu sein, so ganz ohne deine Freunde ... Freundinnen ..."

"Wollen nicht unbewaffnet gehen, Rogi ..." Nach seinem Schnellfeuergewehr, das an der Wand lehnte, langte Samuel herab. Der Lauf der Waffe in Samuels Händen, der sich nach Rogi hin ausrichten wollte, wie nebenher, als wäre das überhaupt nichts.

Ein lautstarker Schuß aus dem Pumpegewehr Rogis, der Joachim in den Ohren dröhnte. Hoch hob es Samuel, aus dessen Bauchgegend das Blut weithin in die Umgebung rumspritzte. Nach hinten schleuderte es Samuel, gegen den Sessel an der Wand.

Herab auf den Teppichboden rutschte Samuel von dem Ledersessel. Mit seiner klaffenden



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