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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 258

15. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



In den Brusttaschen des Hemdes Rogis fanden sich blaue Kondome, zweimal zwei Stück.

Die Hosentaschen Rogis, totale Fehlanzeige. Nirgends die Kleinigkeit eines Schlüssels. Kein einziger Handschellenschlüssel weit und breit. Die lederne Hüfttasche hatte Rogi abgelegt, mußte Joachim, wollte er sie sich anschauen, im Rehaschek-Gebäude drinnen suchen.

Unfroh, daß Joachim sich breitbeinig aufstellte. Das Gesicht, das Joachim sich wegen dem Schweißfluß herwischte.

Blieb Biggi, die er, Joachim, zu finden hätte. Wenn Biggi weiterhin die Gartenanlage der Rehascheks mit ihrer Anwesenheit beehrte, auffindbar war.

Das hätte es erstklassig gebracht, wäre Biggi auf und davon gerannt. Der volle Bringer, hätte Biggi nach der Schießerei mit Rogi samt den Schlüsseln für die Handschellen mehr oder weniger böse verletzt zu rennen begonnen. Um den Rest der menschlichen Bevölkerung zu suchen, von der Biggi, Rogi, Elsa und Samuel Abkömmlinge waren. Die Gruppe ihrer Freunde, die Biggi viel erwähnt hatte. Die Leute, deren Anführerin Biggi neuerdings war.

Eine Bewegung in der Luft, die Joachim dazu veranlaßte, den Kopf zu heben und großäugig draufzustarren.

Über dem Grün des lange nicht gemähten Rasens der Rehascheks verharrte eine gelbfarbene Kugel in der Luft. Vollkommen unspektakulär. Als wäre es das Allergewöhnlichste auf der Welt, daß das angekommene Ding dort stillstand, ungefähr drei Meter über der Rasenfläche.

Eineinhalb Meter im Durchmesser hatte es, schätzte Joachim, Joachim, der nicht wußte, wo er auf die Schnelle mit sich und seiner körperlichen Gestalt hinsollte. Sich in Luft aufzulösen, dazu war er, Joachim, nicht in der Lage. Eine Tarnkappe hatte Joachim nicht am Kopf, die eine große Hilfe hätte sein können, sich unbesehen in eine Richtung davonzumachen. Höchstens zu erraten, wohin.

Vor Schwäche knickten Joachim die Beine weg. Längs, daß es Joachim auf den Kies
 



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