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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 30

12. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



rundherum zu.

Zusammen mit Susan, seinem Wallach, den er weiter am Zügel hatte, fiel Jo durch weiße Wolkenwatte.

Alles war besser, als die immer drückender werdende grollende Schwärze, in der Marga und der Willie der Willies zwischen den Blitzschlägen zurückblieben. Und die Schußverletzung? An der Schulter war er, Jo, getroffen. Das konnte schlimm sein. Oder auch nicht. Das kam ganz drauf an.



2


Laut stöhnte Joachim, stützte sich am Holzrahmen in die Küche ab.

Die grellste Pein, um seine Körpermitte her, von seinen Fußsohlen, mit denen er in der Nässe gestanden war.

Ins Bad und damit aufs Klo war nicht zu kommen. Dem Druck war nachzugeben. Da half kein Wollen. Auf dem Flurgang mußte er es ablassen, knapp vor der Badezimmertüre.

Trockentücher! Trockentücher brauchte er. Eine Rolle entdeckte Joachim beim Küchenfenster linker Hand. Dorthin taumelte Joachim, am Quadrattisch seitlich vorbei, sich auf der Tischfläche abstützend.

Mehrere Papierstücker riß Joachim von der Rolle ab. Auf den Boden ließ er sie fallen. Um draufzusteigen.

Als Joachim auf seine Füße runterschaute, sah er bei sich das Blut aus den Poren rausquellen. Die scharfe Körperflüssigkeit war nicht eben das, was es gebraucht hatte.

Das brachte Joachim nicht, sich um seine Oberschenkel, vorne die schwarzen Shorts rumzutupfen. Der leiseste Druck bereits erhöhte die Folter um ein Vielfaches. Mußte es naß bleiben.

Daß sich, wie es ihm erging, die Bewußtlosigkeit bitten ließ, das war seltsam. Wie das mit


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