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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 337

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



fest in seinen Haltegriff. Nicht viel, daß Nina sich rühren konnte, obwohl Nina sich anstrengte, gegen den Griff ankämpfte.

"Das bü-büßt du mir, Jo!" keuchte Nina, versuchte Joachim erfolgslos vors Schienbein zu treten. "Das wirst du mir büßen!"

"Sag nur, daß man sich seinen Ängsten stellen soll", laberte Joachim auf Nina herunter. "Das weiß jeder, daß das das Beste ist. Das würd dir Frau Doktor Tatz auch mal sagen. Morgen bist du mir deswegen nur dankbar, Nina. Da dafür, daß wir in die Kammer rein sind ..."

"Träum weiter, Jo!" raunte Nina, die es aufgab, sich gegen Joachim zu wehren. "Du weißt, was morgen passiert, wenn du mich zwingst, da reinzugehen."

Statt einer Antwort drückte Joachim mit seiner Linken schnell die Klinke der Abstellkammertüre, trat mit Nina zurück, daß die Türe aufschwingen konnte. In der Kammer brannte das elektrische Licht.



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"Auch noch das Licht zum Ausschalten vergessen!" schnarrte Joachim. "Was denn hier los?"

"Keine Ahnung, was da-das ist, Jo", war leise von Nina hören, die Joachim aus dem Haltegriff entlassen hatte.

Hinter Nina stehend, hatte Joachim bei Nina seine Hände auf den Schultern liegen. So schob Joachim Nina voraus in die Abstellkammer hinein, was Nina widerstandslos geschehen ließ.

Drinnen legte Joachim seinen Arm um Ninas Hüfte, wie's bei einem verliebten Paar vorkommen konnte.

"Das Licht zum Ausschalten vergessen, Nina ...", sprach Joachim, der das ängstliche Zittern Ninas spürte. "Seit Tagen, daß hier drinnen das Licht brennt ... Was zitterst du, Nina? Siehst du hier was Schreckliches, daß du so zittern mußt?"

"I-ich wi-will hier rau-raus, Jo!" stotterte Nina. "Das i-ist ..."




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