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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 365

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



seinem Rücken, daß er gellend aufschrie. Der Peitschenhieb, der hatte ihn dort mitten getroffen.

Ein zweitesmal - ein zischender Peitschenhieb. Diesesmal der schmerzhafteste Treffer Höhe Schulterblatt hinten.

Vor Pein und Panik heulte Joachim, wandte den Kopf, schaute. Allerdings blickte Joachim keine Peitsche in der Klaue der ihm zunächst nachkommenden Großechse. Lediglich eine Art kurzer, schmaler, silberfarbener Patronenkörper war das, mit dem von dem Ungeheuer durch die Luft geschwungen wurde.

Das wiederholte Geräusch einer Peitschenschnur war Joachim überdeutlich vernehmbar, die krachend ins Leere schlug.

Die Verfolger auf ihren Laufbeinen, die trafen Joachim. Oder trafen Joachim nicht. Wie sie das wollten.

Joachim schrie und schrie. Blut, das ihm in Strömen die Rückenpartie runterlief, nahm Joachim wahr.

Heftiges Seitenstechen hatte Joachim dann. Bald würde Joachim nicht mehr weiterkönnen, vor Schwächlichkeit niedergehen. Gewiß schon ein ganzer Kilometer, den er ziemlich schnell geradeaus gerannt war, schätzte Joachim.

Andauernd links und rechts nichts als türlöse Dunkelfläche, diese Joachim bekannte dunkle Glasartigkeit.

Plötzlich erblickte Joachim nach einer unvermittelten Kurve eine Schwarzkutte mit gemeiner, spöttischer Echsenfratze am ungefähr fünf Meter breiten Gang voraus.

Ein Aufschrei Joachims, der mit rasselndem Atem stehenbleiben mußte.

Der Wink des Klauenarms der Monsterechse, der war unmißverständlich. Das war der Bestimmungsort, dort sollte Joachim reinmachen. Diese Türöffnung. Besser für Joachim, sich ohne Verzug reinzubegeben. Nichts anderes zu unternehmen.

Die Peitsche, die ihm, das empfand Joachim, am Oberarm die Haut fetzte, die half Joachim,




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