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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 366

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



kreischend voranzuspringen. Des vorgebeugten Echsenmonstrums achtete Joachim nicht mehr, dem er auf unmittelbarste Griffweite nahekam, sprintete hinein in die Dunkelheit.

Im Finstern trieben die Peitschenhiebe Joachim in eine bestimmte Richtung. Bis Joachim merkte, daß er eine glatte, metallene Rampe hochmachte.

Mehrmals, daß Joachim auf der rutschigen Metallfläche niederging. Die allergrößte Verzweiflung, nach der sich Joachims Schreierei anhörte.



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War das ein Schmerz von seinem Rücken her. Das Blut, empfand Joachim, das da ihm literweise nach allen Seiten runterlief.

Die Räumlichkeit, in der Joachim ankam, gewann an Kontur.

Am Boden kniete Joachim, hatte den Kopf von irgendwem vor sich. Jemand, der langgestreckt auf der Bodenfläche rumlag, die behosten Beine Richtung offenstehender Tür.

Nina war das. Nina, Joachim Herrmanns Ehefrau. Nina, die einen ihrer Männerschlafanzüge anhatte, den hellgrünen. Demnach war es zeitlich später, hatte Nina sich nach der abendlichen Tanzklubveranstaltung, auf der sie gemeinsam mit dem Ehegemahl war, lange umgezogen.

Ein Gegenstand stak in Ninas Brust. Eines der großen Edelstahlküchenmesser mit schwarzem Hartholzgriff. Der Griff, der senkrecht emporragte. Brutal das Sortimentmesser Nina in den Brustkorb gerammt.

Erheben wollte Joachim sich entsetzt auf die Füße. In seiner Schwäche das Gleichgewicht suchend, erwischte Joachim hinten Holzkante. Die Finger haute Joachim sich daran heftigst an, ohne die großen Flächen Holz der aufeinandergestellten Schrankeinzelteile allerdings großartig zu bewegen; nichts, das ins Rutschen kam.

Auf Nina droben landete Joachim, der die grellste Pein von der Hand und seiner




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27.02.2010 13:00:00

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