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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 70

12. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Am besten flog man über die beschädigten Karren drüber, die rundum auf den Gehsteigen sich bis an die Hausmauern drängten. Oder hatte Joachim in seinem Übelzustand die Kraft gehabt, sich auf jede Menge Autohauben raufzuschieben, voranzurutschen?

Das mit dem Fliegen? Wenn er tatsächlich geflogen war? In die Lüfte hochgehoben von den ...? Hertransportiert? Daraufhin hatte das Unbekannte ihn, Joachim, in den Wagen hineinplaziert ...?

Nach rückwärts ließ Joachim sich plumpsen. Haute sich dabei etwas den Hinterkopf am Türrahmen des Vierräders an.

Das war der kalte Schrecken. Die kühl leuchtenden Mini-Sonnen der Nacht, an die sich Joachim deutlich erinnerte. Zwar war seinen bewußten Sinnen nicht zu trauen ... Was war gerade Einbildung, Alptraum, was Realität bei ihm?

Weiter hinein ruckte Joachim auf dem hinteren Autositzplatz. Zog die Autotüre langsam zu sich her, ohne sie einrasten zu lassen. Anschließend legte Joachim sich hin. Beschäftigte sich, die Decken unter sich vorzuziehen, die über sich zu breiten. Um auf diese Art und Weise ein wenig für das Böse, das Schreckliche der ihm entstandenen Welt, die er im Moment alleine bevölkerte, unsichtbar zu werden ...

Andererseits - vielleicht schlief er, Joachim, ja. Wenn das alles Geträumtes war? Nichts weiter als eine Traumwelt? Dann ...



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Fahrig hatte Joachim sich über die Stirn gestrichen.

Heißer Kopf!

Was sollte das mit der Angst vor irgendwelchen rumfliegenden Leuchtedingern? Wovor er, Joachim, sich wirklich fürchten sollte, das war das Fieber.

Im Moment war er trotz der fiebrigen Hitze weiterhin klar, konnte selbständig Dinge



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