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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 81

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Lautstark krachte außen vor der Apotheke ein größeres Stück Metall auf den Gehsteig, daß Joachim zusammenzuckte.

Kleine Wimmerlaute erreichten Joachims Gehörgänge. Von ihm selber. Auf der Stelle, daß Joachim sich die gesunde Rechte vor die Lippen preßte.



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Es war hereingekommen. Obwohl es deswegen kaum heller geworden war.

Die unmittelbare Gegenwart spürte Joachim: daß das Unbekannte mitten im Kundenempfangsraum der Platzapotheke in der Luft verhielt. Wartete.

Licht begann alles in Joachims Umkreis taghell zu erleuchten. Ein Lichtschein, wie vom Pegel einer größeren Lampe, kroch in den Flurgang hinauf, in den bis vor kurzem die Apothekenmitarbeiter huschten, mit einem Rezept in den Fingern. Weil hier links und rechts in den Schubfächern die Ware für die Kundschaft aufbewahrt wurde.

Der Lichtstrahl stoppte oben am Gang vor der Gewandung am roten Fliesenboden. Leider, daß die Türe ganz offenstand, durch die der Interessierte in die Wohnräume der Apothekenbesitzer gelangen konnte.

Das Herz schlug Joachim, daß er einen Herzschlag bei sich befürchtete. Starb er nicht durch das Fremdartige, sollte er jeden Moment am Stillstand seines Herzens versterben. So langsam und geräuschlos wie es ihm möglich war, schlüpfte Joachim tiefer in den Zwischenraum unter dem Thekentisch, zog die Beine zum Bauch, rollte sich zusammen wie ein Baby im Mutterbauch.

Darüber freute sich Joachim, daß die Theke aus blickdichten Pressplatten eines Kunststoffmaterials zusammengeschraubt war. Um dort zu ihm, Joachim, unter drunten reinzusehen, mußte das Fremde rüberkommen.

Zweimal haute etwas droben auf die Fläche des Tresens drauf. Wuchtige Schläge, Art


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