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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 90

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Joachim nach. Die erste Zeit, die war ein einziges Fieber- und Schmerzelend. Es war schwierig, das mit der Frage nach der verstrichenen Zeit. Drei Wochen? Vier, fünf?



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Plötzlich - ein Piepen

Hoch schreckte Joachim, dem der Kopf schwer zur Brust runtergesunken war, starrte in Dunkelheit rum.

Das Herz raste Joachim. Ein Handy! Der piepsende Meldeton eines Handys, der losgegangen war. Laut und deutlich.

Unvermittelt brach das zuletzt knarzende Tönen aus Doktor Wiesers Büroräumlichkeit ab.

Wäre jemand, klarerweise Herr Doktor Wieser, in die Praxisräume gekommen, hätte derjenige zu hundert Prozent das elektrische Licht eingeschaltet. Dazu, nach dem ersten Blick auf den Anwesenden, sofort gefragt, was der hier zu suchen hätte. Darauf hätte Joachim antworten müssen, daß er mit dem Stemmeisen die Türe aufgebrochen hätte. Es täte ihm alles sehr, sehr leid. Nur leider hätte er das nicht anders tun können. Tage, Wochen wäre keiner außer ihm hier in der Praxis und im gesamten Gebäude herumgeturnt. Dabei hätte er ärztliche Versorgung gut nötig gehabt. Statt sich alles selber zu besorgen ... Zum Beispiel, daß der Idiot morphiumhaltige Tabletten schluckte. Jeder Arzt hätte ihm das verboten, mit eindringlichen Worten ...

Keine Ahnung, wo die Leute allesamt hingegangen waren. Warum sie nicht wieder zurückkehrten. Was das schlußendlich war, daß kein Kontakt mit der Außenwelt herzustellen war.

Auf einen der Stühle im Wartezimmer des Herrn Doktor Wieser, daß Joachim sich mit dem Hinterteil plaziert hatte. Joachims Linke patschte nach der Taschenlampe. Auf dem Stuhl eins weiter hatte Joachim die plaziert.


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