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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 93

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Menschheit, die war im Augenblick bestimmt irgendwo inner- und außerhalb der Stadt. Bloß für Joachim aus unerfindlichen Gründen nicht erreichbar.

Hatten sie das Internet für die Stadt gesperrt? Eine Internetsperre für ein lokal begrenztes Landesgebiet? Möglich war es.

Es machte alles Nachrichten nötig, das Ganze zu verstehen. Verständlich zu machen, was sich momentan bei ihm, Joachim, abspielte. In den vergangenen Wochen abgespielt hatte.

Tief atmete Joachim durch.



6


Im Dunkel sich dem Fenster zugewandt, starrte Joachim auf dem Bürodrehstuhl hockend vor sich hin.

Gähnen mußte Joachim. Sich die Augen reiben. Bald überwältigte ihn wieder der Schlaf.

Das waren zwei runde Kugeln von gelbem Licht, die langsam vorüberschwebten. Schön, das Leuchten. Das die Umgebung trotzdem kaum erhellte. Blinzeln mußte Joachim.

Zwei der Minisonnen!

Hoch ruckte Joachim auf der Sitzfläche. Das Herz, das schlug ihm unverzüglich schnell. Auf die Füße sprang Joachim, stellte sich seitlich der Fensterscheibe.

Die Leuchtedinger waren nicht davongeflogen und ins Stadtgebiet oder sonstwohin entschwunden. Sie verharrten mitten über der Straße gegenüber der Platzapotheke.

Ein weiteres der kühl gleißenden Flugobjekte durchbrach ein herabgelassenes Rollo, kam aus dem mittleren von drei dem Augenpaar Joachims erahnbaren Fensteröffnungen im zweiten Stockwerk über der Platzapotheke geschossen.

Pech für die, daß dort drinnen im Gebäude bereits seit Wochen kein Joachim mehr war. Warum das überhaupt noch aktuell war bei denen, hatte Joachim keinen Begriff.

Eine Ahnung von Unglück stieg bei Joachim auf. Die Beine zitterten ihm; wollten ihm unter 



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