"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 333
9. Juni 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Angelikas teure Busenfreundin Betsy, wegen Broker-Karlie im Trauerflor ...
Frau Doktor Hella wird, wie ich freiweg in foxy.jpg. erwähnen darf, von mir nur zu gerne außen vor gelassen.
Vielleicht hatte Frau Doktor Hella in diesen Sekunden ein bißchen Freizeit. Wär doch die Möglichkeit, daß Frau Doktor Hella mal andere Dinge im Kopf hat.
Sehe gerade vor meinem geistigen Auge, wie Frau Doktor Hella unten ohne die Beine weit auseinander hat.
Ziemlich dick, die Oberschenkel ...
Konnte ja bereits öfters die Gegend taxieren.
Wie's weiter da ausschaut, ich weiß das natürlich nicht. Die Oberweite ist aber nicht zu verachten.
He, einer steht vor Frau Doktor Hella, einer, der nach hartnäckigen Bemühungen von vier Händen, einem Mund, seine fünfundzwanzig Zentimeter einigermaßen waagrecht bekommen hat.
Jetzt kann er bei Frau Doktor Hella, den nächsten Versuch starten ...
Gestern habe ich den Eintrag in foxy.jpg. damit abbrechen müssen, daß Christine Dombrowski, die bei mir in meiner alten Wohnheimbude drinnen war, das Manuela-Foto - Manuela Dombrowski mit den bauschigen Kupferhaaren - von mir verlangte.
Jene Nacht von Sonntag auf Montag im August. Bereits ziemlich früh am Montag.
Bitte, so ganz genau mögen wir das nicht zueinander gesagt haben, Christine Dombrowski und ich. Aber, ich schwöre, ungefähr das.
So ist's zwischen Christine Dombrowski und mir zugegangen.
Christine Dombrowski: 'Gibst du mir jetzt das Foto, Bernd? Gibst du's mir, bin ich sofort wieder bei dir draußen.'
Auf Manuela Dombrowskis Abbild mit dem kupferfarbenen Haar auf dem fotografischen Werk habe ich kurz herabgeguckt. Schlau. Herrschte allerdings weiterhin Reglosigkeit dort auf der Szene bei Manuela Dombrowski.
Christine Dombrowski: 'Weißt du, Bernd, etwas andres, als das mir geben, solltest du nicht tun. Bis jetzt bin noch nett zu dir. Aber ich kann auch anders. Und, stell dir vor, Bernd: Ich war bei deinen Eltern an der Haustür. Ich hab' mich mit deinen Schwestern unterhalten. Daher hab' ich auch deine Adresse. Jetzt bin ich hier bei dir, Bernd ... Du brauchst mir nur das Foto meiner Schwester Manuela zu geben, ist zwischen uns alles erledigt.'
Angeblinzelt habe ich Christine Dombrowski, die Platinblonde. Große Tropfenohrringe hingen Christine Dombrowski die Ohrläppchen herunter. Eine Jeansjacke, die Christine Dombrowski anhatte, ein weißes Bauschehemd ...
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