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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 438

20. Juli 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Nächstes Jahr macht Herr Hans-Georg Tabert seinen Doktor.

 

Wir sollten uns das gewärtig sein, Herr Doktor Weil-Esch, daß Herr Hans-Georg Tabert, dem bereits Freigang zugestanden wurde, der in der Kanzlei Main in der Nähe der Justizvollzugsanstalt Eigner mitarbeitet, übernächstes Jahr oder spätestens in einem weiteren Jahr wieder in Freiheit und daheim in Geiersdorf sich befinden könnte. Vorher wird Herr Hans-Georg Tabert sich wahrscheinlich einen längeren Urlaub auf den Maledieven gönnen, Herrn Hans-Georg Taberts Lieblingsurlaubsdomezil.

 

Wenn ich in meinen obigen Zeilen von der Tatsache schreibe, Herr Doktor Weil-Esch, daß Herr Hans-Georg Tabert bereits wieder ziemliche Vorzüge genießt, ist das auch zu verstehen, daß Herr Hans-Georg Tabert weder mit mir noch mit einem anderen Mitarbeiter der Detektei Umschau viel sprechen möchte.

Denn es besteht die Gefahr, daß wir von der Detektei Umschau zu viel alten Staub aufwirbeln, Herrn Hans-Georg Tabert einen Strich durch die Rechnung machen. Schließlich betrachten wir den Fall Frau Manuela Christiane Dombrowski. Betreiben Nachforschungen in der Angelegenheit.

 

 

Auch von Herrn Hans-Georg Taberts Familie wird keiner von meinen Mitarbeitern-, innen über die Hausschwelle gelassen. Oder läßt sich zu einer Unterhaltung mit uns herab.

Wenn wir, wir von der Detektei Umschau, anrufen, wird am anderen Ende der Leitung abgehoben, gefragt, was für ein Anliegen wir haben. Sagen wir das dann, teilen wir mit, wer wir sind, sind wir einen Moment drauf weggedrückt.

Als meine beiden hübschen Mitarbeiterinnen Regina und Agathe Herrn Hans-Georg Taberts älteren Bruder Heinrich, der zusammen mit seiner Frau Henriette am Supermarktgelände den Einkauf einräumte, konfrontierten, ihn, Heinrich, fragten, ob wir von der Detektei Umschau nicht irgendwo mal ein Gespräch über Frau Manuela Christiane Dombrowski mit ihm führen dürften, hat Herr Heinrich Tabert ziemlich erbost darauf reagiert.

Die Polizei hat Herr Heinrich mit seinem Smartphone herbeigerufen.

 

Einer Anzeige durch Herrn Heinrich Tabert sehen wir uns ausgesetzt, Herr Doktor Weil-Esch. Das anwaltliche Schreiben hat uns bereits per Fax erreicht. In dem Text wird von uns verlangt, daß wir von der Detektei Umschau uns keinem Mitglied der Familie Dombrowski mehr zu nähern hätten. Der Anwalt Herrn Heinrich Taberts - übrigens zur Kanzlei Main gehörig.

Rechtliche Schritte gegen die Detektei Umschau werden in die Wege geleitet.

 

 

Weil ich eben ein bißchen von Hindernissen begonnen habe ...

 

 

 

 

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