"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 443
22. Juli 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Als Polizei könnte man auch bei Frau Tatjana Christine Dombrowski und den sie behandelnden Ärzten nachfragen, warum sie in einen solchen Zustand gerät. Nicht nur die Schuld bei den Mitarbeitern, -innen der Detektei Umschau suchen.
Anderes Thema, das jedoch hier dazu gehört:
Die Drogerie Schubert in Geiersdorf, die existiert in der Gegenwart nicht mehr, Herr Doktor Weil-Esch.
Dorthin ist das in Herrn Bernd Reils Tagebuch erwähnte Geiersdorfer Waffen- und Anglergeschäft umgezogen. Angel&Jagd, Inhaber: ein Herr Gerhardt Anton Ranzinger.
Kois für die Aufzucht kann der Liebhaber bei Herrn Gerhardt Anton Ranzinger im Ladengeschäft erwerben, Katzen-, Hundefutter. Desgleichen mehr.
Und eben alles, was das Jäger- und Anglerherz begehrt. Gewehre, Munition; Angeln, Angelhaken, Köder ...
Interessant ist Herr Gerhardt Anton Ranzinger auch, weil meinen Mitarbeiterinnen Agathe und Regina unter der Hand von Einwohnern Geiersdorfs gesteckt wurde, daß Herr Gerhardt Anton Ranzinger bis vor kurzem in größeren Geldnöten war.
Mit Beteiligungen an höchstspekulativen Fonds hat Herr Gerhardt Anton Ranzinger jede Menge Geld versenkt. Daß sogar die Gefahr bestand, Herr Gerhardt Anton Ranzinger würde sein eigentlich wegen dem Tourismus gutgehendes Geiersdorfer Ladengeschäft zusammen mit der vor zwei Jahren eröffneten Stadtfiliale verlieren.
Grund: Herr Gerhardt Anton Ranzinger konnte Warenlieferungen nicht mehr bedienen. Die Bank hat einen Herrn Gerhardt Anton Ranzinger gewährten Kredit nach ein paar Monaten Laufzeit einseitig gekündigt. Alles schien bei Herrn Gerhardt Anton Ranzinger den Bach runterzugehen ...
Bis ... Bis, so wurde gegenüber Agathe und Regine in Geiersdorf geredet, Herr Doktor Weil-Esch, sich Herr Gerhardt Anton Ranzinger seiner guten Bekanntschaft mit der Tabert-Familie erinnerte.
Herr Heinrich Tabert, der ältere Bruder Hans-Georg Taberts, hatte eine Zeitlang Eheprobleme, war ein paar Wochen jeden Tag im Wirtshaus Weißmüller in Geiersdorf zum Mittag- und zum Abendessen. Dort, bei Herr Heinrich Tabert am Tisch, speiste unter anderem irgendwann mittags auch täglich Herr Gerhardt Anton Ranzinger. Herr Gerhardt Anton Ranzinger, der bereits früher zu Jagdgesellschaften Herrn Hans-Georg Taberts eingeladen war.
Gesagt wurde Agathe und Regina, nicht Herr Heinrich Tabert, sondern Herr Hans-Georg Tabert persönlich soll aus dem Gefängnis heraus eine sechsstellige Summe für Herrn Gerhardt Anton Ranzinger angewiesen haben. Dafür hätte sich die Tabert-Familie die Mehrheit an Herrn Gerhardt Anton Ranzingers Ladengeschäften gesichert. Heute sei Herr Gerhardt Anton Ranzinger im Grunde kein freier Geschäftsmann mehr, sondern ein angestellter Lakai in Diensten der raffgierigen Tabert-Bande.
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